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08.11.2010

Gästebuch

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Zur Entlastung des Online-Gästebuchs befinden sich hier alle Einträge ins Gästebuch vom Januar 2002 bis März 2009.

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Name: Sportfreunde Vollmerhauen, ein Teil der LG Gummersbach (lg.gummersbach@gmx.de) Datum: Do 26 Mär 2009 21:57:57 CET Betreff: "Grenzenloslaufen2009" 

Hallo Sportfreunde,

vom 15.5.09 bis 23.5.09 veranstalten die Sportfreunde Vollmerhauen, ein Teil der LG Gummersbach und die Ihleläufer in Burg einen Staffellauf entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze, aufgrund der Öffnung der Grenze von 20 Jahren.

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit den Grenzmuseen in Mödlareuth, Marienborn, Schlagsdorf, Wanfried und der Bundespolizeiakademie in Lübeck durchgeführt.

Ausführliche Informationen findet Ihr unter:

www.Grenzenloslaufen2009.de

Wir sind noch auf der Suche nach einer Handvoll Langstreckenläufer für dieses Event. Entsprechende Kontaktdaten befinden sich auf unserer Homepage

Mit freundlichen Grüßen aus dem Oberbergischen Kreis

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Name: Lorenza Diaz Philipp (lorenzadp@cwpanama.net) Datum: So 22 Mär 2009 00:14:08 CET Betreff: Jahrstedt 

Ich habe mir eben einmal den alten Grenzuebergang bei Jahrstedt angeschauen, da ich dort als Kind oft in den 70ger Jahren mit meinem Opa Hermann Philipp hingefahren bin. Er kam aus Jahrstedt und konnte nie wieder in seinen Heimatort zurueck. Manchmal winkten wir unseren Verwandten zu , aber meistens sahen wir nur die Stasis im Turm. Leider starb mein Opa 1988 und konnte so nicht mehr den Mauerfall erleben. Ich habe noch Verwandte in Jahrstedt, zu denen ich allerdings den Kontakt verloren habe. Ihre Namen waren Bianca und Lorenzo Philipp und Elizabeth. Opas Bruder hiess Willi Philipp mit Frau Else. Schoene Gruesse an Jahrstedt, Lorenza Diaz Philipp

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Name: gerd bieler (gbieler@freenet.de) Datum: Do 19 Mär 2009 10:35:00 CET Betreff: Bildsuche 

Hallo! Am ehemaligen Grenzübergang Rottenbach/Eisfeld in Bayern, lag oberhalb der Punkt:"Eisfelder Blick".Auf DDR Seite stand dort ein Wachturm und auf unserer Seite befand sich eine gemauerte Beobachtungshütte der Amerikaner/BGS. Sind von dieser Hütte evtl. Fotos bekannt? Ein befreundeter Amerikaner,der damals dort oft Dienst tat,fragt danach! mfg gerd bieler

 

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Name: Frank Zimmermann (maenne31@web.de) Datum: Mo 09 Mär 2009 17:47:07 CET Betreff: Immer wieder gut... 

Seit Start dieser Seite bin ich nun immer wieder sporadisch hier und entdecke immer wieder neues...Ich wünschte ich hätte die Zeit um alles mal in Ruhe durchzuschauen. Es gibt m.E. nach keine bessere Seite zu diesem hochinteressanten Thema.

Eine Frage hätte ich. Angeblich soll auf dem stillgelegten Stück der A 72, nach der jetzigen Abfahrt Pirk, zu DDR- Zeiten immer mal eine Probe zur Demo in Berlin am 07.10. stattgefunden haben. Wer weiss etwas darüber- würde mich sehr interessieren. Vielleicht weiss auch jemand, was das jetzige Autobahnhotel neben der Abfahrt Pirk linker Seite, wenn man in Richtung Hof fährt, früher mal war?!

LG und weiter so!!!!

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Name: Wolfgang Kownatzki (@wkownatzki@hotmail.de) Datum: Fr 06 Mär 2009 11:02:45 CET Betreff: Jahrsau 

Wir wohnten in Pretzier und hatten eine Wiese hinter Jeebel Richtung Jahrsau. Von Jeebel ging es die Kopfsteinstrasse nach Jahrsau. Etwa 500m links zu einem kleinen Wald, der heute noch existiert, ging ein Sommerweg zu unserer Wiese. Sie lag inmitten ,von allen Seiten umwachsenen Bäumen. Ich bin mit meinen Eltern im Sommer immer dorthin, per Fahrrad, gefahren. haben das Gras gemäht, des öfteren gewendet und wenn es Heu war mit einem Pferdewagen nach Pretzier gefahren. Damals gab es noch Jahrsau. Ich wäre hoch erfreut, wenn sich jemand aus Jeebel, der dies kennt, meldet. Ausserdem wohnte eine Familie mit Namen Lemme am Anfang von Jeebel. Diese Familie ist weit entfernt verwandt mit uns. ich würde mich riesig freuen, wen sich jemand melden würde. Mit frendlichen Grüßen an Alle. Wolfgang Kownatzki

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Name: Frank (frankundbeate @gmx.de) Datum: So 08 Feb 2009 18:28:40 CET Betreff: Michael 

Maik,endlich mal einer der mir aus dem Herzen spricht. Nur wer wirklich an der grenze "gedient" hat kann sich vorstellen wie es gewesen ist. Alle anderen die hier Sprüche klopfen haben keine Ahnung. Ich hatte es hier schon mal geschrieben das ich froh und dankbar bin das ich nicht auf Menschen schiessen musste.

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Name: Maik (Maik64@lycos.de) Datum: Sa 07 Feb 2009 01:08:11 CET Betreff: Mut zur Flucht 

Was schreibt denn dieser Michael hier ?

"Wenn ich in der DDR Grenzsoldat gewesen wäre, dann hätte ich die erstbeste Gelegenheit genutzt um in den Westen zu flüchten.

Vor der Flucht in den Westen hätte ich so getan als wen ich ein überzeugter DDR Grenzsoldat bin um die Grenzoffiziere und Vorgesetzten zu täuschen.

Hätte versucht wichtige Militärdokumente und Namenslisten von NVA Offizieren bei der Flucht in den Westen mitgehen zu lassen, darüber zu berichten wie es bei den Grenztruppen zugeht.

Das ist kein Hochverrat sondern Widerstand gegen einen unmenschlichen Staat DDR.

Ich bin ausgemustert worden."

Wie alt bist Du denn ? Was denkst Du denn, was das alles hier war, vielleicht ein wenig "James Bond" oder meinst Du an dieser Grenze wurde Call of Duty gespielt ? Das alles war kein Spiel,

es war blutiger Ernst! Du weißt rein garnichts darüber, wie es ist wenn an dieser Grenze Schüsse fiehlen.

edit: Wollte hier noch weiterschreiben....

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Name: johanna (johanna.bardenhewer@web.de) Datum: Di 03 Feb 2009 18:11:12 CET Betreff: die Seite 

Ich finde diese Seite sehr nett gemacht und sehr informierend. Kompliment!

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Name: Einofski (gi.einofski@versanet.de) Datum: Mo 26 Jan 2009 18:44:06 CET Betreff: Napolèon Bonaparte 

Napolèon ist m.W. mit seinem Heer auch durch Rodacherbrunn gezogen nach Lehesten und soll angeblich auch in RB übernachtet haben. Wer weiss näheres darüber? Es gibt ja noch einige alte Häuser in Rodacherbrunn, zB. an der Straßenkreuzung nach Grumbach. Ich würde mich auf eine fundierte Antwort sehr freuen.

Einofski aus Berlin

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Name: Ehrhard Hartmann (hardi313@web.de) Datum: Fr 16 Jan 2009 13:01:50 CET Betreff: Mahnmal 

Ich bin im Besitz eines Bildes vom Mahnmal aus einem Besuch im Jahr 1969 ! Damals haben die Bürger ihr eigenes Vaterland noch nicht gehasst, wie es nun die Vergangenheitsbewältiger tun. Traurig, wie geschichtslos nun das Mahnmal aussieht. Heute "dürfte" Sepp Herberger mit seiner ELF niemals Weltmeister mehr werden, wie 1954. Warum bauen sie nicht die Autobahnen ab, zerstören die Ministerien in Berlin, warum wird nicht die Autohaftpflicht abgeschafft, die wurde auch von den Nazis eingeführt ! Soll doch jeder den von ihm angerichteten Schaden selbst bezahlen ! Auch auf den Schienen der Bundesbahn wurden Kanonen und Panzer transportiert, und Gefangene. Bei uns ist vieles schizophren. Ehrhard Hartmann, Obermühle 4, Bad Münder, Tel. 05042-509591

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Name: Dirla, Dieter (physiopeut@aol.com) Datum: Fr 02 Jan 2009 18:35:22 CET Betreff: Grenzerinnerungen 

Die Bilder sowie die Schriftstücke haben Erinnerungen aufkommen lassen - Erinnerungen die wie ein Film vor meinen Augen ablief. Meine Dienstzeit begann am 02.10.1967 bei der 3.GSG6 9./Hundertschaft und endete am 31.10.1975 im Kdo.Stb.-Quart.beim Kdo.-Nord Hannover. Ich möchte diese Zeit nicht missen, auch wenn sie nicht immer leicht war. Aber sie hat mein "Ich" geprägt.

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Name: Hinrich Olsen (mail@mauerfall-berlin.de) Datum: Do 01 Jan 2009 21:48:50 CET Betreff: Neue Internetseite zum Mauerfall 

Lieber Herr Bortfeldt,

meinen Glückwunsch zu Ihrer Seite grenzerinnerungen.de. Sie passt m.E. gut zu meiner zum Fall der Berliner Mauer bei www.mauerfall-berlin.de

Zurückblicken und vorausdenken, so sollte sich humane Politik gestalten lassen. Alles Gute weiterhin.

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Name: Thomas M. (35tom@web.de)

Datum: Do 20 Nov 2008 01:10:26 CET

Betreff: Grenzsoldaten / DDR

***Ich habe nie gesagt das ich mich in der DDR wohlgefühlt habe oder den Dienst an der Grenze gern getan habe.****

Muß sich heute jeder DDR Bürger schämen wenn er sich in der DDR wohlgefühlt hat?

PS: Ich bin im Westen geboren, bevor nette Kommentare kommen. gruß tom

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Name: Thomas M. (35tom@web.de)

Datum: Do 20 Nov 2008 01:03:51 CET

Betreff: Allgemein

Moin! Wie schön das viele Schreiber hier im Gästebuch, Ihre Erfahrungen von der DDR und von der Grenze von den Fernsehsendern SAT1 und Pro / etc. haben. Man sollte unterscheiden ob man eine Doku sieht oder einen Spielfim.

Gruß tom

 

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Name: Frank (frankundbeate@gmx.de)

Datum: Mi 12 Nov 2008 07:54:34 CET

Betreff: Grenzsoldaten

Ich muss mich wohl nochmal zu Wort melden um einiges richtig zu stellen. Ich habe nie gesagt das ich mich in der DDR wohlgefühlt habe oder den Dienst an der Grenze gern getan habe. ( Wenn ich dich jetzt falsch verstanden habe, Michael, entschuldige bitte) Wollte nur sagen das alle, und nicht nur einige Menschen, die im Strom mitgeschwommen sind ihren Beitrag dazu geleistet haben das das System DDR so lange existieren konnte. Ich bin genauso froh wie die meisten das die Machthaber der DDR vom Volk weggefegt wurden. Meine Zeit an der Grenze ist nun mal bestandteil meines Lebens und ich fange erst jetzt an diese Zeit aufzuarbeiten.

 

 

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Name: G.Koehler (gego1969@web.de)

Datum: Di 11 Nov 2008 21:19:55 CET

Betreff: Grenzübergangstelle (GüST) Hirschberg

Hallo,

ich war vom November 1988 bis Januar 1990 als Grenzer direkt an der Autobahn stationiert.

wir hatten u.a. das letzte Sperrelement (genannt die "Sau")auf DDR Seite zu bewachen. Ich hatte in der Nacht der Maueröffnung Dienst. Ich suche ehemalige Kameraden, wenn jemand hier dabei ist würde ich mich über eien Kontaktaufnahme freuen.

Bis dahin!!

 

 

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Name: Wolfgang Roßmann (w.rossmann@gmx.de)

Datum: Di 11 Nov 2008 12:37:35 CET

Betreff: Dokumentation über den Klützer Winkel - Teil 2

Seit einigen Monaten arbeite ich an dem zweiten Teil der Dokumentation über den Klützer Winkel - Schwerpunkt: Das Ostseebad Boltenhagen. Dabei ist eine Frage bislang offen geblieben, die ich auf auf dieser sehr interessant gestalteten Homepage nicht als gelöst finden kann. Es geht dabei um eine Straßenbezeichnung aus der Zeit der DDR. Wer kann mir sagen wie das Straßenteilstück von der ehemaligen innerdeutschen Grenze östlich von Lübeck- Schlutup bis hin zum damaligen DDR - Grenzkontrollpunkt Selmsdorf benannt war. Heute steht dort am Ende der Mecklenburger Straße (Lübeck - Schlutup)für das genannte Teilstück die Bezeichnung "Selmsdorfer Landstraße". Diese Straße führt vorbei an dem zwischenzeitlich errichteten Gewerbegebiet bis hin zur B 104/105.Damals war die Bezeichnung vermutlich eine andere, oder ?

Leider konnte mir auch bis heute diese Frage nicht vom Lübecker Katasteramt beantwortet werden.In Selmsdorf war die Suche auch erfolglos.Eine Antwort aus der Verwaltung in Wismar steht noch aus. Vielleicht finde ich über dieses Gästebuch eine Antwort.

Mehr zu dem Thema ist zu finden über diese Internetseite: www.worofilm.de (durchblättern bis zur entsprechenden Seite mit dem Titel: "Das Ostseebad Boltenhagen - der Film")

 

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Name: Michael (mikepotter1@gmx.de)

Datum: Mo 10 Nov 2008 17:29:47 CET

Betreff: Frank und Michael - Leben in der DRR mit der Grenze im Nacken

Die Eintragungen von Michael bringen die Dinge in wenigen Worten auf den Punkt, von dem aus man bestimmt weiter diskutieren kann. Grenzsoldaten haben Ihren Beitrag zur Aufrechterhaltung des SED-Regimes geleistet. Punkt. Ob sie das freiwillig, gezwungen, mit viel Eifer oder mit vielen Bauchschmerzen getan haben, darüber kann man trefflich und lange reden. Ich bin Anfang der 60er Jahre in Thüringen, etwa 10km von der Grenze entfernt, geboren und habe dort bis 1988 gewohnt. Wenn die Machthaber eines Staates den eigenen Bürgern in dem Umfang mißtrauen wie es in der DDR zutraf (Sperrgebiet, Kontrollen bereits bei Näherung an dieses, schikanöse Behandlung von Einreisenden aus anderen Teilen der DDR durch die Transportpolizei etc.) , dann kann diese Macht nicht in dem Maße legitimiert gewesen sein, wie es eigentlich sein sollte.

Das Regime an der Staatsgrenze war eine wesentliche Säule für den Erhalt der Macht und der Existenz des Staates überhaupt. Wenn die Überschreitung der Grenze auf legalem Weg verwehrt ist und das Benutzen illegaler Wege mit direkter Lebensgefahr verbunden ist, dann sind Schüsse auf Flüchtende, Minen in der Erde und im Zaun verbrecherisch. Der Frieden wurde dadurch nicht gesichert, nur die Macht der SED-Bonzen (die Arbeiter und Bauern hatten in der DDR keine Macht). Der Mauerfall hat bekanntermaßen nocht zum Ausbruch eines Kreiges geführt, wohl aber zum Zusemmenbruch des kommunistischen Regimmes im sogennanten Ostblock.Auch wieder Punkt. Frank, Sie könnten unter den Bedingungen der DDR vielleicht im Neuen Deutschland regimetreue Leserbriefe anbringen. Die Freiheit des Meinung, die Sie mit Ihrem Beitrag selbstverständlich wahrnehmen konnten, wäre Ihnen und uns allen in einer weiterexistierenden DDR nicht gewährt gesesn

Das Ganze ist seit 19 Jahren vorbei, welch großes Glück für die Menschen in Deutschland!

 

 

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Name: Rüdiger (ruediger.bb@t-online.de)

Datum: Sa 08 Nov 2008 22:19:17 CET

Betreff: Brockenwanderung / Unterwegs auf den alten Kolonnenwegen

Eine sehr interessante Seite, welche die Teilung Deutschlands eindrucksvoll darstellt.

Auf meiner Seite habe ich einen Link auf diese Seite gesetzt, weil dieses traurige Kapitel deutscher Geschichte nicht besser präsentiert werden kann.

www.auf-die-berge.de

 

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Name: Michael (telon71@t-online.de)

Datum: Fr 31 Okt 2008 10:28:03 CET

Betreff: Reisefreiheit

Ich jedenfalls habe mich in der DDR nicht wohlgefühlt und wünsche sie mir nicht wieder zurück, wenn die DDR so schön gewesen war wie es einige weißmachen wollen warum sind denn so viele abgehauen oder haben einen Ausreiseantrag gestellt?

Die DDR Grenze hat uns die Freiheit genommen wir durften nicht dahin wo wir wollten, ein demokratisches und freiheitliches Gesellschaftssystem braucht keine Grenze.

Wen man dort hin kann wo man will und wiederkomm kann wann man will das ist Freiheit und nicht die wo der Staat entscheiden darf wer Ausreisen darf.

 

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Name: Frank (frankundbeate@gmx.de)

Datum: Fr 31 Okt 2008 08:13:27 CET

Betreff: Grenzsoldaten

Michael,ich glaube du hast keine Ahnung vom Leben in der DDR,sonst könntest du nicht so reden. Du solltest dich wirklich mal damit auseinandersetzen wie es war. Aus welchen Teil Deutschlands stammst du? Wie alt bist du? Ich würde gern mal ausgiebig mit dir diskutieren. Wer nicht selber an der Grenze gestanden hat kann nicht darüber reden was er gemacht hätte wenn....

 

 

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Name: Diedrich Kohnert (@ kohnert@gmx.tm)

Datum: Fr 31 Okt 2008 00:02:50 CET

Betreff: Sup oder Lasup?

Tielko Tilemann war meines Wissens Superintendent im KK Emsland-Bentheim und danach (auch 1983) Landessuperinendent, also Regionalbischof in Lüneburg.

 

 

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Name: Michael (telon71@t-online.de)

Datum: Do 30 Okt 2008 16:34:52 CET

Betreff: Mitverantwortung

Die DDR Grenzsoldaten haben mit dazu beigetragen das Honecker und Co. Ihre kriminelle Politik der Menschenverachtung, des Politischen Terrors, die 28 jährige Freiheitsberaubung durch die Mauer durchsetzen konnten.

Ein Glück das es die DDR nicht mehr gibt, wer weiß was die DDR alles noch für Untaten verübte hätte wenn sie weiter(Internierungslager) existiert hätte, aber ihr wurde 1989 ein Ende gesetzt.

 

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Name: Skihaasi (skihaasi@gmx.de)

Datum: Mi 29 Okt 2008 22:50:38 CET

Betreff: Dummes Gewäsch!

Micheal, ich kenn zwar dene Vorgeschichte nicht, nur, wenn man deine Kommentare liest, wundert man sich schon. Hast Du die Grenze je erlebt? Wo bist Du aufgewachsen? Kennst Du den Ostteil Deutschlands überhaupt?

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Name: Michael (telon71@t-online.de)

Datum: Di 28 Okt 2008 17:00:20 CET

Betreff: Mut zur Flucht

Wenn ich in der DDR Grenzsoldat gewesen wäre, dann hätte ich die erstbeste Gelegenheit genutzt um in den Westen zu flüchten.

Vor der Flucht in den Westen hätte ich so getan als wen ich ein überzeugter DDR Grenzsoldat bin um die Grenzoffiziere und Vorgesetzten zu täuschen.

Hätte versucht wichtige Militärdokumente und Namenslisten von NVA Offizieren bei der Flucht in den Westen mitgehen zu lassen, darüber zu berichten wie es bei den Grenztruppen zugeht.

Das ist kein Hochverrat sondern Widerstand gegen einen unmenschlichen Staat DDR.

Ich bin ausgemustert worden.

 

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Name: Frank (frankundbeate@gmx.de)

Datum: Di 28 Okt 2008 10:33:34 CET

Betreff: Grenzsoldaten

Ich glaube das es hier der falsche ort ist um mit Michael über diese dinge zu diskutieren.

 

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Name: Skihaasi (skihaasi@gmx.de)

Datum: Mo 27 Okt 2008 19:29:16 CET

Betreff: Grenzsoldaten

Hallo, bin neu hier im Forum, habe es gerade entdeckt. Wenn ich die Beiträge so lese, so kommt mir die Frage: "Wer von Euch war denn an der innerdeutschen Grenze und hat seinen Dienst getan?"

 

 

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Name: Michael (telon71@t-online.de)

Datum: Mo 27 Okt 2008 16:52:09 CET

Betreff: Grenzsoldaten und Familienangehörige

Man hätte die Familienangehörigen ganz bestimmt nicht an die Wand gestellt und erschossen.

Zugegeben sie hätten erhebliche Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten gehabt was gewiss nicht richtig gewesen wäre, aber was haben zurückgebliebene Familienangehörigen mit einen flüchtenden DDR Grenzsoldaten zu tun?

 

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Name: Frank (frankundbeate@gmx.de)

Datum: So 26 Okt 2008 19:15:05 CET

Betreff: Grenzsoldaten

Mit dem flüchten war es so eine Sache. Hätte ich meine Frau und meine kleine tochter hier zurücklassen sollen und aus dem Westen über die DDR berichten sollen? Ich mag nicht dran denken was dann mit ihnen passiert wäre.

 

 

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Name: Michael (telon71@t-online.de)

Datum: So 26 Okt 2008 16:44:50 CET

Betreff: Zivilcourage und Verweigerung

Aber es waren zu wenige um etwas Entscheidendes auszurichten um somit den DDR Unrechtsstaat beseitigen zu können.

Die Verweigerung und Flucht von wenigen DDR Grenzsoldaten reicht nicht aus sondern eine große Mehrheit, gegen eine hohe Zahl von verweigern kann man nichts ausrichten wenn sich alle einig sind.

Es gab Beispiele in der DDR von Zivilcourage und Widerstand, da gab es eine Angestellte bei der Post die die Zusammenarbeit mit der Stasi verweigerte ihr ist nichts passiert und wurde auch nicht entlassen oder DDR Grenzer die den Mut hatten in den Westen zu flüchten um über die unmenschliche Grenze der DDR zu berichten.

Viele können was ausrichten, aber einige wenige kann man vernichten.

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Name: Frank (frankundbeate@gmx.de)

Datum: So 26 Okt 2008 14:30:51 CET

Betreff: Grenzsoldaten

Ich denke mal jeder DDR Bürger der im Strom mitgeschwmmen ist , hat seinen beitrag dazu geleistet das der unrechtsstaat DDR solange erhalten geblieben ist. Der Grenzer allein hätte auch nichts dazu beitragen können das sich was ändert. Das einzige was für ihn dabei rausgekommen wäre, eine Fahrkarte nach Schwedt!Ich will hier nichts beschönigen aber wir alle haben ,meist aus Angst, unsere Klappe gehalten.

 

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Name: Michael (telon71@t-online.de)

Datum: So 26 Okt 2008 11:51:11 CET

Betreff: DDR Grenzer und Reisefreiheit

Man möchte nichts verallgemeinern und nun alle DDR Grenzsoldaten gleichsetzen, aber ihr habt einen Unrechts Regime gedient das ihr durch euren Dienst an der Grenze mit am Leben erhalten habt.

Begreift endlich das die DDR ein Unrechtsstaat war und durch diese unmenschliche DDR Grenze wurden wir der Freiheit beraubt, etliche sind zu Tode gekommen oder zum Krüppel geworden.

Die DDR Bürger konnten nicht frei entscheiden wohin sie wollten, sondern das bestimmten die SED treuen Staatsdiener wer wohin und ob er reisen durfte, egal ob in den Westen oder anderswo.

 

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Name: Michael (telon71@t-online.de)

Datum: Sa 25 Okt 2008 23:48:55 CEST

Betreff: DDR

Es gab in der DDR einige wenige mutige Bürger die den Dienst mit der Waffe verweigerten und dafür auch Nachteile und Schikanen in Kauf nahmen, weil sie sich nicht mitschuldig machen wollten am tot von anderen Bürgern.

Die DDR wird heute viel zu sehr verklärt und geschönt, dabei wird vergessen das das Leben in der DDR von Unfreiheit geprägt war, den Terror der Stasi und Indoktrinierung in der Schule und wo der Lehrer spionierte ob man zu Hause Westfernsehen schaute oder nicht.

Es ist gut so das es die DDR nicht mehr gibt.

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Name: Frank (frankundbeate@gmx.de)

Datum: Sa 25 Okt 2008 17:19:21 CEST

Betreff: Grenzsoldaten

Michael, ich habe keine ahnung aus welchem teil Deutschlands du stammst aber alle Grenzsoldaten zu verallgemeinern ist nicht richtig. Ich habe selber 18 Monate an der Grenze verbracht und danke Gott dafür das ich nicht in die Situation gekommen bin schießen zu müssen. Ich konnte es mir nicht aussuchen wo ich meinen "Dienst"ableisten musste. Na gut, das ist meine Meinung manch ein anderer sieht es anders. Meinen alten Abschnitt besuche ich noch manchmal mit teilweise guten als auch nicht so guten gedanken.

 

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Name: Michael (telon71@t-online.de)

Datum: Fr 17 Okt 2008 14:57:36 CEST

Betreff: DDR Grenzsoldaten

Einen Menschen wie ein wildes Tier abknallen nur weil er in den anderen Teil Deutschlands wollte um den SED Schergen zu entkommen.

Die DDR Grenzsoldaten folgten blindlings einer verbrecherischen Ideologie der SED, deren Machterhalt sie sicherten und aufrecht hielten.

Es gab auch einige DDR Grenzsoldaten die die verlogene SED Politik durchschauten und in den Westen flohen, aber leider waren es viel zu wenig um den SED Staat schaden zu können.

Die Auffassung derer die sagten man kannte in der DDR die Gesetze was passiert wenn einer aus der DDR flüchten wollte und selber schuld hatte wenn er an der DDR Grenze erschossen wurde, diese Auffassung ist schlichtweg falsch , denn das gesamte DDR Gesetz beruhte auf unrecht und trat das Recht der Bürger mit Füssen.

Jeder Widerstand gegen den SED Staat und die Flucht aus ihm war legitim und rechtens weil die DDR niemals eine Existenzberechtigung hatte, sondern ein Terrorstaat war der gegen den Willen der Bürger entstanden ist.

Den DDR Grenzsoldaten ging es nicht so sehr um den Klassenfeind sondern darum den DDR Bürger daran zu hindern in den Westen zu kommen, ohne die vielen willfährigen fanatischen DDR Grenzsoldaten wäre die DDR schon viel früher zusammengebrochen.

Sozialismus und Kommunismus sind Ideologien die auf den Müllhaufen der Geschichte gehören.

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Name: Michael (telon71@t-online.de)

Datum: So 12 Okt 2008 11:29:45 CEST

Betreff: Schuldfrage

Wie konnte so ein Staat wie die DDR solange existieren der auf Lüge und Heuchelei aufgebaut war und wirtschaftlich nicht lebensfähig sein konnte.

Hier muss die Schuldfrage an die gestellt werden die mit Eifer und Elan ohne Zwang an der Unterdrückung andersdenkender mitgewirkt haben und die in den anderen Teil Deutschlands wollten daran gehindert worden sind.

Es gab auch Beispiele von Zivilcourage in der DDR, sich weigerten als IM mit der Stasi zusammenzuarbeiten, nicht in die SED eintraten und somit auf hohe Posten verzichteten.

Ohne die vielen Handlanger hätte die DDR Diktatur nicht diese unmenschlichen Maßnahmen im vollen Umfang durchsetzen können.

Der DDR Diktatur die Begeisterung und Beifall zu verweigern wäre ein Schritt in Richtung Selbstbestimmung gewesen.

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Name: Erwin (info@borderforum.org)

Datum: Do 09 Okt 2008 07:55:56 CEST

Betreff: Neues Forum

Hallo allen,

Ich bin angefangen mit einem neuen forum über Grenzen in der Welt. Es ist in English (International) aber sonst hoffe ich das viele Leute aus verschiene Länder sich registrieren willen. Natürlich gibt es ach Raum für die Deutsche grenzen, jetzt und die Geschichte der Grenzen.

Die Sprache ist Englisch aber vielleicht wann es mehrere Leute registrieren die Deutsch reden wollen konnte ich in der Zukunft auch ein Deutschsprächiges sbofurm machen.

Die URL ist: http://www.borderforum.org/

Grüsse,

Erwin

(Niederlande)

 

 

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Name: Stefan Krebs (krebsmlt@bluewin.ch)

Datum: Di 07 Okt 2008 21:43:26 CEST

Betreff: DDR-Regime

Ich schaue mir auf SAT 1 gerade den Film "Wir sind das Volk" an.Ich muss sagen die Menschen wurden in der DDR wie der letzte Dreck behandelt.Hatten keine Rechte,alles war schlimmer als bei den Natzis! Apropo Natzis: Man bedenke da waren 5 Jahre Krieg...und nach dem Krieg sind die meisten Natzischergen Arbeitslos geworden und in die spätere DDR abgetaucht.Dort sind sie dann in die Führung dieses Meuchelstaates integriert worden und haben sich an die Spitze der SED breit gemacht.Zum Beispiel Ulbricht,Milke und Konsorten waren ehemalige Natzischergen die sich mit Stalin verbündet hatten.Milke hatte ja in Bautzen seinen Privatknast "Bautzen 2" genannt,wo er brave Menschen oft unschuldig zu Krüppeln gefoltert hat! Ausserdem nannten sie sich "Deutsche Demokratische Republik"?! Das war doch alles eine Lüge!Wo war da die Demokratie? Im Westen war man Demokratisch aber sicher nicht in der DDR!Ich wiederhole mich noch einmal die DDR war feindlich gegen die Bürger,haben diese hinter ihrem "Antifaschistischen Schutzwall"eingesperrt,haben sie unterdrückt.Die SED hat gemordet,gefoltert dass sich die Blken gebogen haben.Ich persönlich habe von den Komunisten keine gute Meinung und werde nie eine haben.

 

 

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Name: Hans-Dieter Behrendt (handiebe@gmx.de)

Datum: So 05 Okt 2008 15:33:32 CEST

Betreff: Grenzwanderung von Heinz Lohscheller

Ich finde es sehr beeindruckend und lobenswert, von diesen Wanderungen zu lesen.Das kostet sicher sehr viel Kraft, in diesem Alter durch die "Taiga" zu wandern.

Eine Dokumentation der Erlkebnisse in Bild und Text wäre zu begrüßen. Aber, das kostet Zeit und Geld. Lesenswert wäre es schon. Vielleicht gibt es Sponsoren dafür, wenn das eigene Geld nicht ausreicht.

Also, erst einmal weitermachen. Viel Erfolg und schönes Wetter dabei.

 

 

 

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Name: Heinz Lohscheller (@heinz.lohscheller@t-online.de)

Datum: Fr 03 Okt 2008 19:58:11 CEST

Betreff: Wanderung entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze

Morgen (4.10.2008)fahre ich von Bocholt nach Duderstadt, um meine Wanderung an der innerdeutschen Grenze fortzusetzen. Im vergangenen Sommer bin ich am Dreiländereck in Prex bei Hof aufgebrochen und -wie immmer bei meinen Wanderungen allein- zum großen Teil über den noch vorhandenen Kolonnenweg bis zum ehemaligen Grenzübergang Teistungen/Duderstadt gewandert. Ab morgen wandere ich weiter über den Brocken, dann über Helmstedt bis Schnackenburg an die Elbe. In den zwei Wochen werde ich sicher wie im vergangenen Jahr auch viele Gespräche führen mit Menschen entlang der ehemaligen Grenze. Im nächsten werde ich dann als 71jähriger Pensionär an der Elbe entlang und weiter bis Priwall an die Ostsee wandern.

Ich bin mir noch nicht sicher ob und wie ich meine Erlebnisse in Bild und Text dokumentiere. Vielleicht bekomme ich ja durch diese E-mail eine Anregung.Es wäre eigentlich zu schade, wenn diese z.T. aufregenden und interessanten Erlebnisse bzw. Gespräche nicht weiter gegeben würden.

 

 

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Name: Michael (telon71@t-online.de)

Datum: Mi 01 Okt 2008 16:25:46 CEST

Betreff: DDR Staat

Die ehemalige DDR war doch eine widerliche kommunistische Diktatur die von einer Horde elender roter Banditen regiert worden ist.

Von den Knastologen wie Erich Honecker, Horst Sindermann, da sieht man es wer einmal aus dem Blechnapf frisst.

 

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Name: Ulf Greife (Ulf.Greife@gmx.de)

Datum: So 21 Sep 2008 13:58:54 CEST

Betreff: Gedenkstein

Ich finde es gut das es Gedenksteine gibt,aber wenn auf dem Stein steht (zum Gedenken der Gewaltherrschaft von 1933-1989)und somit wird die DDR mit Nazi Deutschland gleichgestellt.Was ja nicht stimmt,und die Bewohner von Eckertal müssten das doch wissen.Und somit wird die DDR gar nicht berücksichtigt und dadurch ist das Museum in Stapelburg hinfällig.Was Natürlich schade wäre

 

 

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Name: elisabeth seipel (elisabethseipel@aol.com)

Datum: Do 04 Sep 2008 07:48:14 CEST

Betreff: ich gedenke

ich gedenke ullrich zwerenz der etwa 1967 von ost nach west geflüchtet ist ,und wegen heimweh nach seiner familie wieder zurück in den osten gegangen ist. er wurde wegen republickflucht veruteilt und ist infolge schlechter haftbedingungen verstorben , mögen die verantwortlichen zur rechenschaft gezogen werden.

 

 

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Name: Hans Müller (freenet11021964@freenet.de)

Datum: Di 02 Sep 2008 15:06:20 CEST

Betreff: Kommentar von Hn. Dr. Welsch zur Bemerkung von Hn. Ritter

Der Artikel ist deutlich, klar und nicht zuletzt auch richtig. Hier hat sich, für Hn. Ritter etwas überraschend, jemand gut mit der Materie beschäftigt, wenn auch zwangsweise. Zum Glück war die Mehrheit der Grenzsoldaten der DDR nicht schießhörig oder -wütig. Die Basis für ihr Verhalten war eine früh begonnene, extrem feindlich orientierte psychologische Erziehung (wer uns verlassen will, ist ein gefährlicher Verbrecher und muß schlimmstenfalls vernichtet werden) - so wurden Sie zum Vollstrecker und auch Opfer dieses Wahns. Nun wiederholt sich die Geschichte permanent. Z.B. haben Nazi-Größen nicht nur die Bundeswehr mit aufgebaut, auch die NVA. Aber das wurde oft verschwiegen. Die strafvollzugsfähige Verurteilung aller Verantwortlichen für Todesschüsse an der Mauer wäre eine Basis gegen erlittenes Unrecht gewesen. Dies wurde allerdings so lasch abgewickelt wie die Naziprozesse in den 50-Jahren.

Auch deshalb ist der aufgeführte Vergleich des Dr. Welsch klar zulässig, nicht zuletzt auch aufgrund der beiden diktatorischen Systeme.

 

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Name: Dr. Wolfgang Welsch (wwelsch@arcor.de)

Datum: Fr 22 Aug 2008 15:02:59 CEST

Betreff: Darf man vergleichen?

auf den Beitrag meines Kritikers, Angehörige der Grenztruppen wären keine Mörder, will ich gerne folgendes antworten:

Was Ihnen an meinem Vergleich "ungeheuerlich" erscheint, nämlich "Es ist die gleiche Sprache, die gleiche Rechtfertigung, wie sie von den SS-Mördern der Sonderkommandos im II. Weltkrieg verwandt wurde", ist in der Tat ungeheuerlich. Sie sollten nur genauer lesen, ehe Sie reflektieren. Der Vergleich bezog sich auf SPRACHE und RECHTFERTIGUNG (von Morden) und nicht auf die Systemzugehörigkeit. Und ich füge hinzu, der Vergleich bezieht sich auch auf Verhaltensweisen. In meinem Buch "Ich war Staatsfeind Nr.1" beschreibe ich dieses Verhalten. Beispiel: Nach dem Misslingen meiner Flucht aus der DDR, stand ein DDR-Grenzsoldat in Breeches und Stiefeln vor mir und schlug mich mit dem Schaft seiner AK 47 Kalaschnikow nieder. Ich war unbewaffneter Zivilist. Diese Misshandlung, ein klarer Verstoß gegen Menschenrechte, im Übrigen auch gegen DDR-Gesetze, wurde von den umstehenden Grenzern mit Beifall bedacht ("Schlag das Schwein nieder!") Die Sprache ist mit denen der SS durchaus zu vergleichen. Vor Gericht sprechen sich die Täter mit Hinweis auf Befehle frei. Genauso rechtfertigten sich die Henker von Babi Jar. In meinem neuen Buch (erscheint 09) gehe ich noch weiter, und vergleiche auf Grund wissenschaftlich-objektiver Kriterien den NS- mit dem SED-Staat. Vergleichbar sind auch die gesundheitlichen Schäden ihrer Opfer.

Wer nach den Maßstäben der Quantität den Vergleich exkommuniziert, hat die Methodik von vergleichenden Untersuchungen nicht verstanden. Auch der SED-Staat ist durchaus mit dem NS-Regime zu vergleichen, stellt die britische Historikerin Mary Fulbrock fest ( Mary Fulbrook: Anatomy of a Dictatorship. Inside the GDR 1949-1989, Oxford University Press, Oxford 1995). Eine vergleichende Betrachtung ist nicht nur legitim sondern notwendig, um die Mechanismen des Terrors zu erkennen und das Unrecht zu benennen.

NS-Unrecht und SED-Unrecht unterscheiden sich, lassen sich aber vergleichen. Sozialismus und Nationalsozialismus waren gar nicht so weit auseinander. Beide Sozialismen enteigneten und verstaatlichten den Menschen. Der Vergleichspunkt, das tertium comparationis als gemeinsames Dritte, ist sowohl im "Wörterbuch des Unmenschen" als auch im "Wörterbuch des MfS" zu finden.

Wenn insoweit geäußert wird, der Vergleich könne zu einer Gleichsetzung verleiten, ist dies unbegründet. Vergleich bedeutet eben nicht Gleichsetzung. Alfred Grosser erklärte, dass "unvergleichbar" eines der törichtsten Worte sei, die es gebe. Die Behauptung, ein Vergleich impliziere Gleichsetzung oder beinhalte eine Tendenz, ist falsch. Vergleich wird oft im Sinne von Gleichsetzung verwendet, obwohl der Begriff genau das Gegenteil meint, nämlich, die Herausarbeitung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen den Vergleichsobjekten. Vergleich und Unterscheidung bedingen einander, schreibt Golo Mann (Golo Mann in: BADISCHE ZEITUNG vom 23. 8. 1989, H. Mommsen: Nationalsozialismus und Stalinismus. Diktaturen im Vergleich, zit. bei Klaus Sühl (Hrsg.), Vergangenheitsbewältigung 1945-1989. Ein unmöglicher Vergleich?, Berlin 1994, S. 109

Im Gegensatz zu Ihrem Vorwurf und offenbar auch zu Ihnen, habe ich mich mit der Materie beschäftigt. Fehlendes Wissen mit persönlichen Angriffen auf mich zu kompensieren, reicht bei weitem nicht aus. Im Übrigen sei Ihnen gesagt, dass ich die DDR besser kenne als Sie vermuten. Ich saß fast sieben Jahre in deren Zuchthäusern, weil ich gegen das menschenverachtende SED-Regime Widerstand geleistet habe. Jeder Mensch, auch jeder Grenzsoldat der DDR, hat ein Gewissen, kann zwischen Gut und Böse unterscheiden. Indem er sich für das Böse entscheidet und auf wehrlose Menschen schießt, deren einziges "Verbrechen" darin besteht, in Freiheit leben zu wollen, handelt er vorsätzlich. Vorsätzliche Tötung ist Mord.

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Name: Dirk Ritter (dirk.ritter3@freenet.de)

Datum: So 17 Aug 2008 11:13:45 CEST

Betreff: Angehörige der Grenztruppen sind keine Mörder

Es ist für mich ungehäuerlich ,Grenzer der DDR mit Angehörigen der SS zu vergleichen,vieleicht sollte sich Dr.Welsch mal eine Lizens zum denken ausstellen lassen.

Bevor man solch unqualifizierten Aüßerungen veröffentlicht,sollte man sich mit der Materie schon genauer beschäftigt haben und nicht der alten Westdeutschen Ideologie des kalten Krieges,gedanklich weiter anhaften.Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß !!Herr Dr. Welsch, sollte sich mal mit Angehörigen der Grenztruppen unterhalten,ich bin sicher er würde so manche Äußerung überdenken.Wenn man in einer Demokratie lebt,kann man Menschen die in einer Diktatur leben mußten,sehr leicht moralisch verurteilen!!!

 

 

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Name: Dr. Wolfgang Welsch (wwelsch@arcor.de)

Datum: Mi 06 Aug 2008 13:10:30 CEST

Betreff: Die Morde an der innerdeutschen Grenze müssen gesühnt werden

Eine Faulheit des Denkens in Verbindung mit einer Trägheit des Gewissens, entbindet die Offiziere und Grenzsoldaten des SED-Staates ´DDR´ keineswegs von ihrer Verantwortung. Niemand hatte mit Gefahr für Leib und Leben zu rechnen, wer den Grenzdienst verweigerte, oder sich weigerte auf Menschen zu schießen. Vielmehr war es so, dass die SED-Propaganda ihnen das Gehirnfasten überzeugend vermitteln konnte. Es ist die Sprache von kriminellen Tätern, die sich auf Befehle berufen, um das eigene, totale Versagen zu verbergen. Es ist die gleiche Sprache, die gleiche Rechtfertigung, wie sie von den SS-Mördern der Sonderkommandos im II. Weltkrieg verwandt wurde.

Mord verjährt nicht. Die Grenz- und Brudermörder der ´DDR´ müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden.

 

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Name: Günter Leutert (frankedetlef@arcor.de)

Datum: Di 05 Aug 2008 17:41:07 CEST

Betreff: Suche Inhaber der Rimbachsmühle bis 1989

Suche Kinder oder Eltern mit Name Köhler.

Wohnort Unbekant verzogen Tochter mit Geburtsname, Susanne Köhler

Bitte Melden an oben genannte E.Mail frankedetlef@arcor.de.

 

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Name: Martin (m.bellstedt@online.de)

Datum: So 03 Aug 2008 16:41:48 CEST

Betreff: GÜST Gerstungen

Hallo,

sehr schöne Bilder!! Dies weckt noch ein paar Erinnerungen aus den Zeiten, wo ich als Kind von West nach Ost zu meinen Großeltern fuhr. Werde dieses nie vergessen, immer diese beklemmende Stimmung im Zug als die Kontrolle kam.

Ich bekomme heute noch Gänsehaut wenn ich mir diese Bilder anschaue..

 

 

 

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Name: Rosemarie Weber (@ rosemieweber@t-online.de)

Datum: So 27 Jul 2008 11:45:32 CEST

Betreff: Grenzfotos

Ich schreibe einen Roman über die DDRm möchte auf dem Einband ein Fot der Grenze drucken lassen. Darf ich eines Ihrer Fotos verwenden? Mit freundlichen Grüssen Rosemarie Weber

 

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Name: Siggi (@sjahnke@t-online.de)

Datum: Di 08 Jul 2008 19:47:32 CEST

Betreff: Transit

Hallo auf ihre Internet-Seite bin ich durch Zufall gestoßen und mir viel gleich wieder

die TransitStrecke- Hof-Hirschberg-B.Drewitze ein 1988 mit dem PKW .

wir hatten die Aufforderung perHandzeichen nicht gleich gesehen und mussten uns dafür

anschnauzten lassen (PKE)und 2 Std. auf die (Schei).Fahrzeugpapiere warten war echt super.

Alles schon vergessen ?

 

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Name: Helmi (helmi@polizisten-duzer.de)

Datum: Sa 28 Jun 2008 13:27:44 CEST

Betreff: Englische Version

Schön, dass es die Seite auch auf Englisch gibt! Ich wollte den Link gleich an Interessierte im Ausland versenden, musste aber feststellen, dass leider die Bilder nicht mit angezeigt werden.

Hier meine kurze Analyse:

Der Pfad: "images/Moedlareuth/GrenzsaeuleTitelbildII.jpg" wird zu: http://www.grenzerinnerungen.de/english/images/Moedlareuth/GrenzsaeuleTitelbildII.jpg - führt also zu einem Verzeichnis, was es nicht gibt und müsste tatsächlich lauten: http://www.grenzerinnerungen.de/images/Moedlareuth/GrenzsaeuleTitelbildII.jpg

Vielleicht reicht ein "../" vor dem relativen Pfad oder einfach den absoluten Pfad setzen.

 

 

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Name: Wolfgang Görn (coffeemaker@sc-mail.cc)

Datum: Mi 25 Jun 2008 14:43:24 CEST

Betreff: Ihre Bildserie.

Das 5. Bild ist mit Oker bezeichnet. Zwischen Lochtum und Abbenrode fließt die Ecker!

 

 

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Name: Mix Xim (Xim@xim.de)

Datum: Sa 14 Jun 2008 00:06:40 CEST

Betreff: Beurteilung

Für Alle die noch etwas dazu lernen möchten. Es gibt Tatsachen, die man weder vertuschen noch verleugten darf,es sei denn, man hat von der ganzen Sache (Grenzangelegenheiten)einen politischen oder persönlichen Vorteil.

Niemand stellt die Frage, zu den Soldaten, die eingezogen wurden, um ihren Wehrdienst zu beginnen und auch zu beenden.Keiner stellt den "damaligen" BGS und Geheimdienst die Frage was sie so den ganzen Tag haben.

Nur diese beiden Fragen hätten eine Antwort verdient, aber darauf wird man wohl lange warten müssen. Oder es so wie oben festgestellt!!!

 

 

 

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Name: Wahlpflichtkurs Geschichte 9 HRS Ostrhauderfehn (bildhauer@schule-ostrhauderfehn.de )

Datum: Fr 30 Mai 2008 19:48:27 CEST

Betreff: Besuch des Grenzgartens

Lieber Herr Bortfeldt,

vielen Dank dafür, dass Sie uns diesen interessanten Besuch bei Ihnen im Grenzgarten in Idafehn ermöglicht haben.

Einen Bericht über unseren Besuch können alle Interessierten auf unserer Homepage

www.schule-ostrhauderfehn.de finden.

Liebe Grüße vom Wahlpflichtkurs Geschichte RS 9 in der Haupt- und Realschule Ostrhauderfehn

 

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Name: Jean-Jacques GALMICHE (jjgalmiche@orange.fr)

Datum: Mi 28 Mai 2008 20:29:00 CEST

Betreff: Ohne

Ihre Internet-Adresse ist sehr interessant. Sie erinnert mich an zahlreiche Erinnerungen und erlaubt die Vergangenheit nicht zu vergessen. Aber, bitte keine Abkürzungen in Ihren Texten benutzen : sonst können Ausländer (wie ich) nicht alles verstehen.

Votre site Internet est très intéressant. Il me rappelle de nombreux souvenirs et permet de ne pas oublier le passé. Mais, s'il vous plaît, n'utilisez pas d'abréviations, sinon les étrangers (comme moi) ne peuvent pas tout comprendre.

 

 

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Name: O.Weber (hueter@nebelpfade.de)

Datum: Sa 17 Mai 2008 22:43:55 CEST

Betreff: Hanum

Auf der Seite http://www.grenzerinnerungen.de/hanum_gladdenstedt.htm wird die Grenzöffnung in Hanum zum 01.06.1990 angegeben. Das ist soweit richtig. Eine Ausnahme gab es aber. Zu Sylvester/Neujahr 89/90 war die Grenze kurzzeitig auf Druck der Bevölkerung beiderseits der Grenze offen. Mit Erlaubnis des diensthabenden Regimentkommandeurs in Salzwedel versteht sich, gab es ein kurze Party mit vor der Führungsstelle für die Zivilisten und einige GT-Angehörige, die da natürlich nur zur "Sicherung" waren.

 

 

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Name: David Steinke

Datum: Mo 14 Apr 2008 18:09:30 CEST

Betreff: Korrektur zu "Aktion Ungeziefer"

Sehr geehrter Herr Verfasser des Berichts "Aktion Ungeziefer". Ich möchte darauf hinweisen, dass Luxemburg eine Fläche von 2586 km² hat. Also kann die Sperrzone (5-km-Bereich) nicht nur die Hälfte des Gebietes von Luxemburg ausmachen, sondern die gesamte Größe.

Im Rahmen der DDR-Grenzbesucherinformation wurde die Größe der Sperrzone mit der Größe von Luxemburg oder dem Saarland verglichen.

 

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Name: Nicola Mariani (nicola.mariani@bluewin.ch)

Datum: Di 08 Apr 2008 10:20:58 CEST

Betreff: Grünes Band

FInd ich eine tolle Idee!!!!

 

 

 

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Name: Stephan Krieger (buero@krieger-news.de)

Datum: Fr 04 Apr 2008 11:56:12 CEST

Betreff: Immer wieder interessant...

Ich lese ab-und-an immer wieder gerne auf Ihren Seiten die Anekdoten und Kuriositäten, die es rund um die damalige innerdeutsche Grenze gab. Gott sei dank ist dieses Thema aber abgehakt. Leider ist noch so manche Grenze in den Köpfen, die weg muß. Auch die Politiker sind da nicht unschuldig...

Herzliche Grüße aus dem schönen Odenwald ind Südhessen,

Stephan Krieger

 

 

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Name: Michael Dullau (buch-grenzland(@)gmx.de)

Datum: So 30 Mär 2008 20:53:37 CEST

Betreff: Ein TV-Tipp für alle Grenzinteressierten

Der WDR hat eine Dokumentation in der Reihe »Planet Wissen« mit dem Titel »Die Innerdeutsche Grenze - Vom Todesstreifen zum Biotop« produziert, die am Mittwoch, den 2. April 2008, von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr sowohl im WDR als auch im SWR ausgestrahlt wird. Diese Dokumentation wird zudem zu späteren Zeitpunkten in allen dritten Programmen sowie den Bildungskanälen der öffentlich-rechtlichen Anstalten wiederholt.

 

 

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Name: felicia11 (felicia@web.de)

Datum: Sa 29 Mär 2008 14:14:03 CET

Betreff: das war abe rau gemein

das is ganz schön doof damals gewesen,.ich muss darüber was für die schule schreiebn abe rich rnet gerne über krieg (von stella11 jahre

 

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Name: Thomas (thomas_bernd@yahoo.de)

Datum: Fr 29 Feb 2008 19:14:35 CET

Betreff: Mauerrest zwischen Waddekath und Rade

Hallo, als neu zugezogener Wittinger hab ich erfahren und auch hier gesehen, dass zwischen den beiden Orten Mauerreste stehe. Ich habe diese gesucht, aber nicht gefunden. Kann mir das viell. jemand genau beschreiben? Am besten mit genauen gps-Koordinaten :-) Danke Gruß Thomas

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Name: jasper (japsen_93@gmx.de)

Datum: Mi 20 Feb 2008 10:41:49 CET

Betreff: Bilder

sehr sehr schöne bilder....so sehe ich auch obwohl ich zu DDR-Zeioten nicht gelebt hab wie schlimm ein geteiltes Deutschland war und ich hoffe so was wird nie wieder passieren! Gruß Jasper

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Name: Reinhard Kaul (kaul.kladow@arcor.de)

Datum: So 03 Feb 2008 13:20:50 CET

Betreff: "Hart an der Grenze"

Hallo, vor einiger Zeit habe ich über dieses Gästebuch eine Information über meinen teilweise biografischen Roman "Hart an der Grenze" ISBN 3-931069-15-X (nomen est omen)abgesetzt. Für jene, die das Buch inzwischen gelesen und Fragen dazu haben, möchte ihc hiermit auf meine neue E-mail- Adresse hinweisen. MfG Reinhard Kaul

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Name: Thomas Meyenberg (tommi2581@yahoo.de)

Datum: Mo 28 Jan 2008 01:17:15 CET

Betreff: Posseck

Hallo, diese Seite ist so gut. Ich habe 1973 an der Grenze gedient bei Posseck. Ich denke die Geschichte kann man garnicht richtig aufarbeiten. Es gibt noch einiges was mir von damals noch im Kopf umgeht. Ich war in der Kaserne in Posseck untergebracht. Wie ich auf euren Foto gesehen habe, exestiert das Gebäude noch. Ich werde demnächst mal dort hinfahren. Gott sei Dank kann man jetzt laut seine Gedanken aussprechen. Damals wurde uns verboten mit niemanden über unsere Erlebnisse zu sprechen. Ansonsten musste man mit Gefängnis rechnen. Das war schon schwer genug, die ganzen Erlebnisse in sich rein zufressen und mit niemanden zu sprechen.

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Name: Niels (STRATOS1991@gmx.de)

Datum: So 27 Jan 2008 19:57:56 CET

Betreff: hallo

Ich finde diese seite grandios,meine verwandten sind auch von "drüben" heute kann man sich garnicht vorstellen,das es mal eine deutsch-deutsche grenze gab.man sollte die Mauertoten nie vergesse

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Name: Buchholz Kerstin (elbe23@web.de)

Datum: Mo 21 Jan 2008 15:46:43 CET

Betreff: Vielen Dank

Hallöle, bin auch aus Zufall auf diese Seite geraten. Finde ich super toll was Du recheriert und ge- schrieben hast. Mich interessiert vieles davon insbesondere Gerstungen. Da meine Oma von da war(sie leider aber nicht mehr lebt). Habe leider viel zu wenig Wissen oder Infos wie es ihr dort so ergangen ist. Wäre froh, wenn man noch mehr Bilder oder Infos insbes. über Gerstungen finden würde. Weiter so und vielen Dank für die bemerkenswerten Eindrücke, die ich dort erfahren durfte.

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Name: Christiane (ch.ertmer@gmx.net)

Datum: Fr 18 Jan 2008 02:31:23 CET

Betreff: danke

Habe durch Zufall diese Seite gefunden. Der auf der Gedenktafel erwähnte Hans-Dieter Genau war mein Großcousin. Auch wenn er über 20 Jahre vor meiner Geburt gestorben ist geht mir das ganze sehr nahe... naja wie auch immer.. tolle Seite

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Name: Oliver Martin Steuer (freieuniversit@wewb.de)

Datum: Fr 14 Dez 2007 10:49:10 CET

Betreff: Allg. Informationen zu Posseck

Wir schreiben gerade an einer geomantischen Expertise für den Raum Hof. Wer kann uns behilfreich sein bei der Auswertung von Daten über Posseck, z.B. alte mittelalterliche Wallanlage, ehe.Rittergut und sonst.? mfg

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Name: Reinhard Binder (reibin@gmx.de)

Datum: Mo 26 Nov 2007 09:24:45 CET

Betreff: Die Linkspartei und ihre Altlasten

Die SED/PDS/Linkspartei muß selbst eingestehen: "Die Schüsse an der Mauer auf eigene Bürgerinnen und Bürger, die ihren Staat verlassen wollten, stellen eine Verletzung elementarer Menschenrechte dar und sind durch nichts zu rechtfertigen." Hier nachzulesen: http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=881 Die Erinnerung an diese Verbrechen muß wach gehalten werden!

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Name: Uwe Lammla (arnshaugk@yahoo.de)

Datum: Sa 17 Nov 2007 12:59:40 CET

Betreff: SCHÖNWAPPENWEG

Im Tannhäuserlande, Im Laubicht, im Wald, Wo Würde und Schande Jahrtausende alt, Die ualte Weise Die Aarschwinge reg, Die schimmernde Schneise Am Schönwappenweg. Wo Brandenburgs Adler Den Rautenkranz trifft, Es schrecke den Tadler Die Kurfürstengift, Die Bistümer, Marken, Des Reichs Bibliothek Wird Frohen und Starken Am Schönwappenweg. Hier dauern die Rechte In Rune und Stein, Und stolze Geschlechte Beschirmen den Rain, Hier weißt du geborgen Im Schildzeichen-Steg Den Abend als Morgen Am Schönwappenweg. Wo Schiefer Graniten, Bald endfarb, bald hell, Inmitten von Mitten Zuraunt als Gesell, Scheint willig und offen Das hehrste Geheg, Die Heimkehr zu hoffen Am Schönwappenweg. Die Brandschatzer machten Zum Steinmeister Tod, Sie suchten zu schlachten, Daß gelt ihr Gebot, Daß Schweigen zu schaffen Den Bruder erleg, Der Jüngling in Waffen Am Schönwappenweg. Zwar ist ihre Lehre Vergreist und verpönt, Doch weiter nicht Ehre Den Wappenweg schönt, Die Tannhäuser-Kunde, Des Bergwinds Gefeg, Harrn noch ihrer Stunde Am Schönwappenweg. © 2007 Uwe Lammla

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Name: Guido Schümann (Guido.Schuemann@web.de)

Datum: Sa 10 Nov 2007 00:32:22 CET

Betreff: 9. November 1918-1923-1938-1989

Moin, Moin, allerseits, eine prima Seite ist das hier, die die Erinnerung an die widernatürliche Teilung mitten durch Berlin und Deutschland in Bildern und Worten wachhält. Ein wichtiger Beitrag zur Geschichtsbetrachtung und -bewältigung - nicht nur am 9. November. Apropos: Der 9. November ist nicht irgendein Datum in der Geschichte unserer Nation, unseres Volkes, unseres Landes - es ist ein ganz besonderer Tag in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts - immer wieder! Meine Gedanken dazu kann - wer möchte - hier nachlesen: http://schuemaen.zweipage.de/9_november_1989_82896303.html Viele Grüße an alle! Guido Schümann aus Itzehoe - http://schuemaen.2page.de

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Name: Töpfer (mikepotter1@gmx.de)

Datum: Fr 09 Nov 2007 16:16:12 CET

Betreff: Jahrestag des Mauerfalls/der Grenzöffnung

Vor 18 Jahren geschah etwas, womit wenige Zeit zuvor niemand gerechnet hatte: Die Grenze verlor ihren Schrecken, die Menschen in Deutschland konnten wieder zueinander finden. Solch glückliche Tage sind in der Geschichte ehr selten. Dieser Gästebucheintrag ist als Dank an alle gedacht, die dieses Ereignis ermöglichten. Dank auch an die Initiatoren und Betreiber dieser Website. Der Ablauf meines Lebens war durch die Nähe der Grenze, das Fühlen von Überwachung und potentieller Bedrohung wesentlich mitgeprägt. Damit bin ich einer von vielen. Vieles mußte ich zum Glück nicht am eigenen Leib erfahren, aber das wenige reicht mir völlig. Deswegen habe ich das Bedürfnis nach verbaler Äußerung über das Leben in der Nähe der Grenze.

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Name: bernd buchhölzel (b.buchhoelzel@fireweb.net)

Datum: So 04 Nov 2007 18:24:25 CET

Betreff: An die Grenze

mir hat der Film von Urs Egger AN DIE GRENZE sehr gut gefallen ... diese Woche auf ZDF .... die DVD gibt es im Handel (amazon z.B.) .... viele Geschichten von meinem Vater konnte ich dort Wider-Erkennen

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Name: juergencerny (juergencerny@web.de)

Datum: Di 30 Okt 2007 11:52:51 CET

Betreff: Grenzeinrichtungen Nienwalde

Habe heute durch Zufall die Eintragungen über die ehem. innerdeutsche Grenze in Nienwalde Richtung Bömenzien gesehen. Dadurch kommen mir immer wieder Erinnerungen hoch. Als ständiger Urlaubsgast habe ich sie mir regelmässig bis 1989 angesehen, damals noch vor dem BGS-Schild. Es waren noch keine Baumansammlungen wie heute vorhanden. Oft waren Grenzaufklärer bis auf Augenhöhe vor uns, den Fotoapparat ständig im Einsatz. Dann habe ich im April 1990(!), an dem am Tage noch verschlossenen Grenztores, den zuständigen Förster der NVA-Liegenschaft kennengelernt.Durch ihm - mittlerweile verstorben - habe ich wunderbare Freundschaften in der Altmark geschlossen. Das war Wiedervereinigung pur. Seit 1993 bin ich bis heute Gast in Nienwalde, daher kommt mir der ehem. Grenzturm wie ein alter Bekannter vor. Das Grenzlandmuseum und die mittlerweile 2 Bücher des ehem. Samtgemeindedirektors Borchardt kann ich nur empfehlen. Als mittlerweile pensionierter Berufssoldat seh ich das so, dass die ehem. DDR-Grenzsoldaten ihren Dienst so verrichtet haben wie wir. Es waren halt zwei unterschiedliche Gesellschaftssysteme und keiner - egal wer - kann sich seine Eltern aussuchen.

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Name: Frank Pagel (laaser-pagel@t-online.de)

Datum: Fr 19 Okt 2007 09:43:27 CEST

Betreff: Beitrag 48 Spurensuche Dorf Stresow von Anikke Knierim

Ich kann Ihnen und allen anderen Interessierten das Buch "und am Ende stand die Teilung Deutschlands" empfehlen. Geschrieben von Hans Borchardt, Direktor der Samtgemeinde Gartow von 1962 bis 1990, auf seine Initiative sind auch das Grenzlandmuseum Schnackenburg und die Gedenkstelle Dorf Stresow entstanden. Nähere Informationen gibt es auf der Internetseite "www.brd-ddr.de"

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Name: Anikke Knierim (anikke.knierim@web.de)

Datum: Mo 15 Okt 2007 14:13:05 CEST

Betreff: Spurensuche: Jahrsau und Stresow

Hallo liebe LeserInnen dieser Homepage! suche immernoch Zeutzeugen und Menschen, die mögliche Zeitzeugen kennen, die was über die ehemaligen Dörfer Jahrsau und Stresow wissen oder sogar dort gelebt haben. Freue mich über jeden Anhaltspunkt! Vielen dank, Anikke Knierim

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Name: Dominik (dh@hinth.de)

Datum: Do 11 Okt 2007 21:14:30 CEST

Betreff: DDR-Autobahngrenzen

Tolle Bilder! Könnte man nicht etwas genauere Bilder der Grenzanlagen online stellen (falls vorhanden) ? Ich weis es nicht wie es zu DDR zeiten in der BRD zuging , da ich nach der wende Geboren bin. Gruss Domi

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Name: A.Knierim (anikke.knierim@web.de)

Datum: Fr 05 Okt 2007 12:28:09 CEST

Betreff: Dokumentarübungsfilm einer Studentin

Hallo an alle, die das hier lesen! Ich suche Menschen/ Zeitzeugen, die in dem Dorf Jahrsau vor der "umsiedelung"/ Zerstörung lebten oder andere kennen, die was wissen könnten. Freue mich über alle Anhaltspunkte! Herzliche Grüße Anikke Knierim

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Name: Töpfer (mikepotter1@gmx.de)

Datum: Fr 14 Sep 2007 18:03:49 CEST

Betreff: Fernsehfilm "An die Grenze"

Ich möchte auf den genannten Film aufmerksam machen. Trotz einiger "Hänger" und der nicht fehlen dürfenden Lovestory halte ich das Werk für eine auszeichnungswürdige Produktion. Der Alltag in der DDR ist über sehr weite Strecken realistisch in des Wortes bester Bedeutung dargestellt. Manches erschreckt regelrecht ob seiner Wirklichkeitsnähe. Obwohl ich aus Eisenach stamme, habe ich die Grenze nur aus sehr großer Entfernung sehen können. Daher bin ich den "Machern" des Filmes sehr dankbar für die abgelieferte Arbeit. Nachdem der Film 2x bei arte zu sehen war/ist(16.09.) ist die Ausstrahlung im ZDF für Ende Oktober geplant. Meine Aufforderung: Anschauen! (Mitschneiden).

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Name: Matthias Kindt (matze39@yahoo.de)

Datum: Di 11 Sep 2007 12:00:54 CEST

Betreff: Lauen ...

hi .... wollte nur sagen das wir damals auch in lauen gewohnt haben.ich bin im august 1962 geboren und habe dort bis zu unserer ausweisung in lauen gewohnt,das war so als ich 9 oder 10 jahre alt war. vieleicht kennt mich hier ja noch jemand und maild mir .... wäre schön alte erinnerungen wach zu halten.

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Name: Dieter (prauss-kranenburg@web.de)

Datum: Mo 10 Sep 2007 15:34:01 CEST

Betreff: Grenze zur DDR

Hallo allen, ich bin Bundespolizist (ehem. Grenzschutz)und habe von 1975 bis 1977 Streifendienst an der DDR-Grenze durchgeführt. Grenzbereit Lüneburg von Lauenburg bis Schnakenburg(Elbe) und weiter Landgrenze bis Wirler Wald (Böhmezien). Würde gern darüber schnacken!!!!!!

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Name: Andreas Weniger (andreasmartin2000@hotmail.com)

Datum: So 02 Sep 2007 18:00:14 CEST

Betreff: Zu Besuch im Grenzmuseum

Hallo, wir haben uns gestern das Museum angeschaut. Also für uns war es sehr interessant. Wir hoffen das Museum bleibt auch für zukünftige Generationen noch lange erhalten. Ich habe selbst auch eine Homepage zum Thema "DDR". Man erreicht sie unter www.erde-mensch-weltall.de . Über einen Besuch würde ich mich sehr freuen. Herzliche Grüße aus der schönen Berg- & Rosenstadt sendet Andreas Weniger

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Name: Frank Schlitt (@ frank.schlitt@brieke.de www.frankschlitt-fotografie.de)

Datum: Mi 29 Aug 2007 09:47:51 CEST

Betreff: Dank und eine Frage

Das ist wirklich eine gute und informative Internetseite! Großes Kompliment.Ich bin selbst als Kind und junger Erwachsener oft in die DDR gereist und mir ist die Grenze mit all seinem Schrecken noch gut im Gedächtnis. Diese Grenze ist ein Teil unserer Geschichte und darf nicht vergessen werden. Danke für all ihre Mühe, die sie in diese Seite investieren! Noch eine Frage. Vor vielen Jahren gab es einen Spielfilm im Fernsehen über einen Fluchtversuch mit einem Heißluftballon, der von einer DDR Familie selbst genäht wurde. Dieser Film wurde nie wieder im Fernsehen gezeigt und ich kenne auch nicht den genauen Titel. Können sie mir weiterhelfen. Ich würde ihn so gerne meinen Kindern zeigen. Liebe Grüße aus Frankfurt am Main. Frank Schlitt

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Name: Dr. Manfred Kloweit-Herrmann (fredeitmann@web.de)

Datum: So 26 Aug 2007 10:54:14 CEST

Betreff: Vogelabweiser auf DDR-Grenzpfählen

Sehr geehrter Herr Bortfeldt, liebe Freundinnen und Freunde, der Bericht in der Evangelischen Zeitung(EZ), 26. August 2007, Seite 12, über das von Ihnen errichtete "kleine Gedenkterritorium" in Ihren Garten in Idafehn ist bei mir auf mehr als nostalgisches Interesse gestoßen. In den Jahren 1958 - 1966 hatte ich als junger Polizeibeamter im BGS genügend Gelegenheit, diese unmenschliche Grenze an sich und auch vielfältige ihrer Auswirkungen hautnah zu erleben. Ihre Arbeit gegen Vergessen und Beschönigen von Unrecht kann nicht hoch genug gewertet werden. Zunächst also meinen Dank und meine Anerkennung. Erlauben Sie mir einen Hinweis: Auf dem Foto in der EZ ist nicht zu erkennen, ob der Grenzpfahl einen "Vogelabweiser" trägt oder nicht. Wenn ein solcher drauf ist, erübrigt sich mein Hinweis. Ansonsten berichte ich aus eigenem Erleben. Die schwarz-rot-goldenen (zuweilen auch schwarz-rot-weißen) Grenzpfähle waren in Richtung Westen mit der bekannten kleinen Metalltafel "DDR-Emblem" ausgestattet. Die dort heimischen Vögel nutzten den Pfahl dankbar als Ansitz, "schissen" aber (sehen Sie mir den drastischen, jedoch real äußerst zutreffenden Ausdruck nach) auf Schwarz-Rot-Gold und Staatsemblem. Dem umgebührlichen Verhalten wurde nach einiger Zeit dadurch Einhalt geboten, dass ein ca. 10 - 15 cm langer, spitzer Draht oder Nagel auf die Spitze des Pfahles gesetzt wurde. Fröhliche Grüße aus Meesdorf Dr. Manfred Kloweit-Herrmann

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Name: Friedemann Semler (old.sem@t-online.de)

Datum: Mi 22 Aug 2007 18:49:22 CEST

Betreff: Alter Hase

Ich bin am 1.9.1953 in Fulda beim Grenzschutz eingerückt. Manche Bilder haben mich an diese Zeit, an die ich gern zurück denke erinnert. Ich war Angehöriger der 3./GSG ? Unser Spieß hieß glaube ich Malter oder so und wohnte mit seiner Familie im Hundertschadtsblock, nebén der Küche. Ich bin dann 1956 zur Bundeswehr gegangen, weil es hieß, diese bleibe in Fulda und ich gerade meine jetzige Frau kennengelernt hatte. Aber nach einem großn Zapfenstreich zur Verabschiedung des BuSchus, sind wir dann doch nach Höxter verlegt worden. Gruß an alle alten Hasen

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Name: deraltevomwald (deraltevomwald@gmx.de)

Datum: Mi 22 Aug 2007 18:35:41 CEST

Betreff: Fotos einer Grenze

Gut, daß die Rote Diktatur zerfiel. Der sogenannte Sozialismus, Unmenschlichkeit in Perfektion. Ein Gift, das die Befreiung vom Joch des Imperialismus versprach. Der behauptete, unwiderlegbar zu sein und sich auf falsche preudowissenschaftliche Erkenntnisse.

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Name: Uli (weser-ems-freak@web.de)

Datum: Do 16 Aug 2007 15:33:56 CEST

Betreff: "Warum verachten wir denn einer den andern?"

"Haben wir nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott geschaffen? Warum verachten wir denn einer den andern?" (Die Bibel, Maleachi 2,10) Zu dem vorstehenden Zitat auf der Startseite weiß ich die Antwort: Der Mensch ist egoistisch, mißgünstig, neidisch und herrschsüchtig. Das ist aus meiner Sicht die Antwort auf das Bibelzitat! Man wird den Menschen auch nicht ändern können. Aus meiner Schulzeit fällt mir dazu der Spruch aus dem Lateinischen ein: H0MINUS H0MINI LUPUS EST!

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Name: Horst Anstatt (@h.anstatt@hetnet.nl)

Datum: Di 14 Aug 2007 23:34:16 CEST

Betreff: Mauerfall

Als ehemaliger politischer Haeftling in Bautzen 2 hat die Seite einiges in mir wieder aufgewuehlt Mauerfall http://www.myvideo.de/watch/19096

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Name: Eich Richter (erich.richter@gmx.net)

Datum: So 12 Aug 2007 17:18:24 CEST

Betreff: Gedient in Ohrsleben

habe in der Nachbarkompanie von Hötensleben in Ohrsleben meinen Grenzdienst ableisten müssen von April 1966 bis April 1967, ich wurde auch von der Stasi verhört hatte Wachposten an der Einheit und ein Kraftfahrer ist durch das Kellerfenster Richttung Grenze und hat es geschfft.Villeich findet sich noch ein Kumpel mit dem ich gedient habe.

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Name: Lothar Stegemann (lotharstegemann@freenet.de)

Datum: So 29 Jul 2007 19:21:10 CEST

Betreff: großes Lob

Hallo ich war total begeistert von Ihrer Hompage.Eine Fülle von Material und Hintergrundwissen,welches erstmal zusammengetragen werden muß.Es war nicht eine Sache bei,die mich nicht interessiert hätte,vom Anfang bis zum Ende spannend und informativ.Ich hoffe das möglichst viele Menschen diese Seite noch besuchen werden,damit niemand vergißt,wie es einmal war. In diesem Sinne alles Gute für die Zukunft.. MfG Lothar Stegemann...

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Name: Ruth Klimek (geb. Behrens) (rklimek@bigpond.com.au)

Datum: So 29 Jul 2007 15:06:18 CEST

Betreff: Grenze zwischen Hoetensleben und Schoeningen

Ich habe heute Ihre website entdeckt und moechte Ihnen sagen wie viele hunderte von Erinnerungen mich ueberwaeltigt haben. Ich lebe schon seit ueber 50 Jahren in Melbourne, Australien, aber die Heimat vergisst man nie. Ich bin 1934 in Hoetensleben geboren. Wir wohnten in der Baeckerstrasse und hatten ein Lebensmittel-Geschaeft. Meine Tante schickte mir die beiden "Heringsbahn" Buecher von Achim Walther / Joachim Bittner. Beide Buecher habe ich regelrecht "verschlungen", ich habe sie in einem durchgelesen, konnte sie nicht aus der Hand legen. Auch ich bin fuer 4 Jahre taeglich ueber die Grenze gependelt von Hoetensleben zur Oberschule in Schoeningen. Ich weiss aus eigener Erfahrung mit wie vielen Schwierigkeiten wir zu kaempfen hatten. Wir waren jedesmal froh, wenn wir bei Heyers durchkamen, denn das war der schnellste Weg und wir kamen puenktlich zur Schule. Manchmal wurden wir Kinder mit anderen Grenzgaengern zusammen fuer einige Stunden eingesperrt, meistens im Bergkrug. Dann konnte ich vom Fenster aus in mein Zimmer gucken, denn wir wohnten ja schraeg gegenueber. An solchen Tagen gab's dann keine Schule! Zweimal passierte es, dass wir nach der Schule nicht ruebergelassen wurden und also nicht nach hause konnten. Das erste Mal wurde ich beim evangelischen Pastor in Schoeningen fuer zwei oder drei Monate einquartiert und das zweite Mal wurde ich bei meiner Schulfreundin in Twieflingen aufgenommen. Beide Male hat meine Mutter mir Kleidung usw. in Paeckchen ueber die Aue zugeworfen. Ja, das waren schwierige Zeiten. Thank you for your website, I am in tears now. Tschuess!!

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Name: Karsten Pelzer (karstenpelzer@gmx.de)

Datum: Sa 28 Jul 2007 21:35:14 CEST

Betreff: Foto Stumpfer Weg mit den beiden BGS Beamten

Liebe Initiatoren, dieser Standort befindet sich direkt in HL-Schlutup und leider nicht in der Nähe von Herrnburg. Herrnburg liegt in der Nähe von Eichholz. Vielleicht kann man den Eintrag ja ändern.

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Name: Uwe Piegsa (Piegsa@gmx.de)

Datum: Mi 25 Jul 2007 12:10:32 CEST

Betreff: NIE wieder!

Als Lübecker, in Eichholz groß geworden, unsere Volksschule lag direkt am Mecklenburger Grenzgraben. In den ersten Jahren meiner Kindheit gab es ja noch Kontakte hin und her, meine Schwester traf sich dort noch mit anderen Jungen und Mädchen, auch von jenseits dieser Unglücksgrenze. Nie hätte ich gedacht, dass ich es noch erleben würde, dass unser Land wieder geeinigt würde. Zum Zeitpunkt der Wende betrieb ich in Lübeck eine Großtankstelle der BP, auf der anderen Seite der Stadt. Als ich die Nachrichten und die Bilder sah hielt mich nichts mehr auf, ich musste dabei sein....Mir haben die Augen getränt, ich war einfach glücklich und voller Freude. Mit ein paar Freunden überlegte ich, was kann ich dazu beitragen? So kam ich dann auf die Idee, meine Tankstellenquittungsblock zu verwenden und habe darauf geschrieben: GUTSCHEIN im WERT von 10,00 DM. Benzin war ja damals "drüben" billiger, also durften sich unsere Landsleute an anderen süßen, sauren Sachen eindecken. In diesem großen Andrang herrschte einfach nur Freude und nochmals Freude. Am Abend sah ich, was ich gar nicht gemerkt hatte, mich und meine Helfer im Fernsehen an der Grenze wieder. Am nächsten Tag bekam ich einen Anruf von meiner obersten Dienststelle aus der Hamburger City-Nord von der Geschäftsführung der BP-Deutschland. Meine Aktion fand großen Anklang dort, zumal sie von mir persönlich ausging. Die BP-Zentrale in Hamburg sorgte dann noch einmal auf ihre Kosten, durch mich ausgeführt, zum Nachschlag. Heute wohne ich wieder in unmittelbarer Nähe der ehem. Grenze. Mit meinem Sohn 16 Jahre habe ich schon mehrfach Ausflüge in und an den ehem. Todesstreifen und herum gemacht. Meine kleine Tochter, 10 Jahre, fährt regelmäßig mit mir nach Pahlingen zum reiten. Ich freue mich heute immer wieder, dass ich dabeisein durfte und noch immer Tag für Tag diese Freude in mir trage. Ihnen persönlich danke ich für diese Seiten, die mehr über diese unselige Zeit aussagen als nüchterne Schulstoffe. Herzliche Grüße nach Oldenburg die PIEXIS aus Lübeck

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Name: Pelzer, Karsten (karstenpelzer@gmx.de)

Datum: Mi 25 Jul 2007 07:31:20 CEST

Betreff: Erinnerungen an BGS Zeit

Habe Eure Seite heute zum ersten Mal angeklickt. Ich habe von 77 - 86 im Norden beim BGS "gedient" Unser Grenzabschnitt reichte vom Priwall bis zum Ratzeburger See. Beeindruckt haben mich die "Ostaufnahmen" der Güst Selmsdorf. Klasse Seite, weiter so.

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Name: Behrendt Hans-Dieter (handiebe@gmx.de)

Datum: Di 17 Jul 2007 09:47:14 CEST

Betreff: Bad Homburg

Eine gelungene Arbeit. Es sind schöne Fotos von Abschnitten, die ich bisher nicht kannte und dort auch noch nicht war. Weiter so und viel Erfolg. Hans-Dieter Behrendt

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Name: A.Heimhöfer (heimi1971@web.de)

Datum: Do 12 Jul 2007 15:01:08 CEST

Betreff: Informationen

guten tag, sollten sie noch informationen bzw. bilder über die grenzgemeinde dahrendorf brauchen, kann ich ihnen behilflich sein. ich habe einen großen teil meiner kindheit dort verbracht. kenne auch noch viele leute die dort leben und die zeit von 1945 - 2007 erlebt haben (zeitzeugen) mfg a. heimhöfer

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Name: Thomas G. (dressedinblack@freenet.de)

Datum: Do 12 Jul 2007 13:20:17 CEST

Betreff: Niemals vergessen

Ich habe in der Wendezeit 88/89 als junger Wehrpflichtiger in der Rhön gedient und vor Ort miterlebt, wie eine friedliche Revolution ein Volk zusammen führt, welches hätte nie getrennt werden dürfen! Danke für diese Seite, die das wiedergibt, was in der deutschen Geschichte nie vergessen werden darf. PS: Wenn ein ehemaliger Angehöriger der GT der zur Wendezeit seinen Wehrdienst ableistete Intersse hat, mit mir ein Projekt im Rahmen 20 Jahre Mauerfall im Jahr 2009 zu gestalten um das Schulklassen näher zu bringen, möge er sich bei mir melden. Thomas / Leipzig

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Name: Daniel de Graaf (Haarkneuel@gmx.de)

Datum: Di 10 Jul 2007 08:22:51 CEST

Betreff: Coole Seite

Hallo, Eure/Deine Seite ist richtig gut geworden... Wo habt ihr die ganzen Fotos her? Macht/Mach weiter so!!!

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Name: Peter Willma (pwillma@web.de)

Datum: Fr 22 Jun 2007 12:05:16 CEST

Betreff: Grenzland

Sehr geehrter Herr Borthfeldt,beim recherchieren zur Einrichtung eines Grenzmuseums in Sorge (Oberharz)bin ich auf Ihre Webseite gestossen. Ich bitte Sie, einige Ihrer Fotos und Wortbeiträge verwenden zu dürfen. Über eine baldige nachricht würde ich mich freuen.

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Name: Joachim Schubert (@schuzeitz@arcor.de)

Datum: Di 19 Jun 2007 14:38:13 CEST

Betreff: Grenzdienst in Posseck

Ich war von Mai 1964 bis September 1965 als Wehrpflichtiger Grenzposten in Posseck stationiert.Damaliger Kompaniechef war der Hauptmann Eckg,der genau gegenüber der Grenzkompanie wohnte.Zu dieser Zeit war die Kompanie noch ein Holzgebäude. Trotz des Dienstes erinnere ich mich noch gern an diese Zeit,z.B. wenn ich mit der "Grenzland-Combo" in der Grenzgegend auf Tournee war, oder beim fröhlichemn Biertrinken bei der Anni in Haselrain. Beim damaligen Friseur im Ort,Namen kenn ich nicht mehr,mußte ich immer Klavier spielen,ehe ich mein Haupthaar gestutzt bekam. Ich erinnere mich auch noch an den Leutnant Golle,der seine junghühner im Winter mit rot gestrichenen Glühlampen wärmte und der Meinung war,es seien Rotlichtlampen. Wir sind oft beim Nachteinsatz durch den "Schloßgarten",wo damals als Wirt der Walter tätig war. Man könnte noch soviel erzählen,aber das klingt dann fast so,als wäre Posseck damals eine Idylle gewesen.Mir kamen doch manchmal solche Gedanken,"wenn Du jetzt einfach hier türmen würdest",als Eingeweihter war das schließlich keine so große Tat. Gott sei Dank hat sich die Geschichte anders entwickelt,und ich war auch schon nach der Wende in Posseck. Viele herzliche Grüße von Joachim Schubert aus Chemnitz

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Name: rudi lugerth (rudilugerth@web.de)

Datum: So 10 Jun 2007 05:43:19 CEST

Betreff: Flucht

ich bin 1985 aus Thüringen stammend, über die CSSr geflohen, das heist, ich habe es versucht, mit Frau un d 2 Kindern. Wir wurden aber leider verhaftet und in die DDR zurück gebracht. Nach 11 Monaten wurden wir abgeschoben. ich finde die HP vervorragend. ich bin dabei meine Vergangenheit auf zu arbeiten, komme aber schlecht an Bilder von der Grenze ran. Kann mir Jemnd helfen? Ich lebe in Celle in Niedersachsen, habe meine Heimat aber noch immer in Thüringen. Leider bin ich nun an den Rollstuhl gebunden, so das ich mir Aufnahmen von jetzt schwer beschaffeb kann. Wer mir helfen möchte, bitte Fotos, die ich auf meine Seite stellen kann, von der Grenze und wie es heute da aussieht, an rudilugerth@web.de vielen Dank

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Name: Olaf Backhaus (Olaf.Backhaus@ewetel.net)

Datum: Di 15 Mai 2007 20:01:41 CEST

Betreff: Aussichtspunkt Walkenried / Ellrich

Eine sehr interessante Homepage, die Erinnerungen weckt. Heute vor 27 Jahren ( Himmelfahrt, 15.05.1980 ) unternahm unser damaliger Lehrer und Schulleiter Herr Wellmann anl. eines Jugendherbergaufenthaltes in Bad Sachsa eine Wanderung mit uns nach Walkenried. Von dort aus ging es weiter zu einem im Wald gelegenen Aussichtspunkt oberhalb des Bahnhofs von Ellrich. Dort bot sich uns damals 13-jährigen ein gespenstisches Bild. Lauter Wachposten, die einen Zug kontrollierten, der anschl. durch ein Tor in den Westen rollte. Diese Bilder haben bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen und jeder meiner Harzbesuche beinhaltet eine Fahrt nach Walkenried. Bei meinem letzten Besuch war dieser Aussichtspunkt mittlerweile zugewachsen. Eigentlich mehr als schade, denn die Aussicht war auch nach der Grenzöffnung sehr schön. Mit besten Grüßen Olaf Backhaus, 27798 Hude

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Name: Richard Hebstreit (rhebs@rhebs.de)

Datum: Mi 04 Apr 2007 23:43:03 CEST

Betreff: Bucherscheinung "Grenzsoldat" (Zeitzeugenbericht: Thema Berliner Mauer)

Ich habe ein Buch geschrieben "Grenzsoldat" (Zeitzeugenbericht) Taschenbuch: 150 Seiten 33 Abbildungen Verlag: Ronald Hande Verlag; http://www.rh-verlag.de/ Auflage: 1 (März 2007) ISBN-10: 3939992143 Weitere Infos: http://www.grenzsoldat.de EXPOSÈ: Ein Thüringer Jugendlicher, geboren in Hessen, verirrt sich durch Zufall beim harmlosen Urlaubs-Trampen nach dem Bau der Berliner Mauer im Grenzgebiet am Osthafen in Ostberlin und landet wegem versuchten bewaffneten Grenzdurchbruch in einem Jugendwerkhofdurchgangslager in Berlin-Stralau und vor dem Staatsanwalt. Wenige Jahre später "verrichtet" er durch die Schußligkeit der DDR Militärbehörden in der gleichen Grenzeinheit, die ihn damals als Jugendlicher verhaftet hatte, seinen Wehrdienst als Grenzsoldat im Grenzregiment 35 in Berlin-Rummelsburg. Seine Wehrdienstzeit an der Berliner Mauer, seine wehrdienstlichen Verwicklungen und subjektiv berichtete Erlebnisse als Grenzsoldat sind Inhalt dieses spannenden Buches. Es ist die von Richard Hebstreit dokumentierte eigene Deutsche Geschichte! Eine mit authentischen Bildern vervollständigte Geschichte! Eine Geschichte von tausenden DDR Grenzsoldaten, die nicht geschossen haben, aus welchen Gründen auch immer! Mit freundlichen Grüßen Richard Hebstreit richard hebstreit stresemannstraße 76 d-10963 berlin tel.: 030 39 87 94 31 mobil: 0172 60 49 617 e-Mail : rhebs@rhebs.de http://www.grenzsoldat.de

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Name: Matthias (B3RN13@web.de)

Datum: Mi 04 Apr 2007 13:13:12 CEST

Betreff: Steinstücken

Bevor ich hier mein Anliegen aufschreibe muss ich erstmal zu dieser echt extrem gelungenen Seite gratulieren!! Ich war vor ein paar Wochen das erste mal in Steinstücken und war von der Geschichte fasziniert. Ich habe auch schon ein wenig über diesen Ort erfahren, würde aber gern noch mehr Informationen und vor allem ältere Bilder über bzw. von diesem Ort erhalten. Kann mir jemand einen Webtipp oder per Email Bilder bzw Informationen zukommen lassen??

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Name: Axel Sienholz (axel@sienholz.de)

Datum: Sa 31 Mär 2007 23:10:40 CEST

Betreff: Grenzort Lauchröden

In Lauchröden habe ich als Soldat, wider Willen, meine große Liebe kennen gelernt. Wir wollten zusammen unser Leben in Feiheit, in der Budesrepublik, leben. Leider haben wir es nicht geschafft. Ich habe dafür 7 Jahre Knast bekommen. Meine Familie, wir hatten schon zwei Kinder, ist leider durch die Verurteilung und durch meine anschließende Ausweisung in die Bundestepublik, zerissen worde. Dazu kam noch, das die Mutter meiner Kinder die Zeit nicht abwarten konnte und sich relativ schnell für einen anderen Soldaten entschieden hat. Über Zuschriften aus Lauchröden würde ich mich freuen.

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Name: Jürgen Helm (Juergenhelm@setasign.net)

Datum: Mo 19 Mär 2007 08:58:38 CET

Betreff: Innerdeutsche Grenze Schöningen - Hötensleben

Hier konnte ich mir eine sehr informative, gut durchdachte Webseite über die ehemalige Innerdeutsche Grenze ansehen! Ich bin mit dieser Grenze im Westen gross geworden und habe sehr viele Erinnerungen daran! Der Webmaster von SetAsign.net mit den Online Ausstellungen 'ALTERNATION' & 'LINE' .... digitale Fotografien u.a. mit einer Collage namens 'The Witness' (in der Rubrik 'Im Visier'), die diesem Thema gewidmet ist!

 

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Name: Andreas Bröker (andereasbroeker@aol.com)

Datum: Mo 19 Mär 2007 07:57:56 CET

Betreff: Mit dem besten Freund

Wir fahren auf dem Weg auf dem Weg seit 2003, immer nur eine Etape im Jahr, es ist sehr interesant diesen weg zu machen. Dieses stück Deutscher geschichte zu erfahren ist so beeindrukend das es sich in der seele einbrennt wie grausam es gewesensein muß an dieser grenze zu Leben.

 

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Name: Ebinger (@ebinger@gmx.de)

Datum: Mi 07 Mär 2007 21:15:03 CET

Betreff: Grenze bei Braunlage.

Mehrfach habe ich die innerdeutsche Grenze bei Braunlage zw. 1981 und 1987 besucht. Wenn ich die Bilder hier sehe, werden viele alte Erinnerungen wach. 1999 besuchte ich das Grenzmuseum in Bad Sooden-Allendorf. Weder vor 1990 noch heute kann ich verstehen, wie es möglich war, eine solche Mauer mit allem was dazugehört aufrecht zu erhalten.

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Name: Thiel Rico (ricothiel1975@web.de)

Datum: Mo 05 Mär 2007 20:06:17 CET

Betreff: Grenze in Lehesten

Guten Tag Sehr gelungen ihr Bericht über Lehesten.Ich bin Lehestener und gehe fast jeden Tag mit meinem Hund die Kolonenwege endlang.Da ich erst 31.Jahre bin gibt es dennoch viel zu sehen. Viel Erfolg noch für ihre Arbeit sendet ihnen Rico Thiel

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Name: Rick Jones (rnbjones@btinternet.com)

Datum: Sa 17 Feb 2007 19:24:48 CET

Betreff: Helmut Kleinert

Vor anderthalb Jahren bin ich von Arnstadt bis nach Luebeck zu Fuss gegangen sowie JS Bach in 1705 gemacht hat. In Hoher Geiss bin ich lang vor dem Denkmal Helmut Kleinerts gestanden und mich ueber ihn gewundert, wer er sei, was er mit seinem Leben getan haette, was seine Geschichte sei usw. Wissen Sie. Ich haette gern Bescheid. Rick Jones

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Datum: 05.12.2006 um 08:48:53

E-Mail: info@pferde-freizeitparadies.de

Name: Schmid, Armin

Inhalt der Mitteilung: Sehr geehrte Damen und Herren, seit 2 Jahren ist meine Familie nun in Besitz der ehemaligen Grenzkaserne in Ziemendorf, nahe Böhmenzien. Inzwischen ist daraus eine sehr ansehnliche Pension geworden, die sich weiterhin im Aufbau befindet. Konkret, besteht das Interresse einen Raum zu gestalten, der die Geschichte der innerdeutschen Teilung und Wiedervereinigung darstellt, als auch die Geschichte der Grenzkaserne. Mich würde es sehr freuen, wenn Sie kontakt zu mir aufnehmen würden. Mit freundlichen Grüssen, Armin schmid

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Datum: 27.11.2006 um 18:13:23

E-Mail: Ralpht@web.de

Name: Ralph

Inhalt der Mitteilung: Ich habe an der Grenze Ecklingerode/Duderstadt "gedient".Ich freue mich, daß es jemand fertigbringt in solcher Qualität von der Grenze des Ostens zu berichten und hoffe er wird es bis ins hohe Alter fortsetzen. Ich habe damals an das Gute im Menschen geglaubt und genauso blauäugig glaubte ich an die Richtigkeit der zweiten innerdeutschen Chinesichen Mauer. Heute bin ich 47 Jahre und ich habe noch mein Auskommen, doch für mich haben die Opfer umsonst ihr Leben gelassen, sie wollten Freiheit und Unabhängikeit und nicht den sinnlosen Streit zwischen Ossi und Wessi,(die goldenen Jahre mit einer Küche aus Sömmerda) alles Quatsch. Leider gilt in diesem unseren Lande nur eine Christlich demokratische Wahrheit."Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!!, denn Jeder ist sich selbst der Nächste" Gruß und weiter so!!!!!!!!

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Datum: 26.11.2006 um 08:50:48

E-Mail: Ereinhold48@aol.com

Name: E.Reinhold

Inhalt der Mitteilung: Hallo, ich suche ein Buch und man hat mir gesagt ich würde dieses nur über Sie bekommen. Den Titel weiß ich nicht genau, könnte aber "Die amerikanischen Truppen an der deutschen Grenze" heißen. Darin werden die Amerikanischen Streitkräfte beschrieben, welch an der Grenze zur DDR ihren Dienst versahen und welche Truppen zur damaligen Zeit stationiert waren. Der Autor könnte Schmidt heißen. Können Sie mir helfen? Ich danke Ihnen recht herzlich.

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Datum: 24.11.2006 um 15:18:23

E-Mail: crew@party-buster.de

Name: Jeske

Inhalt der Mitteilung: Gut gemacht...hab dank euch ne gute note geschrieben...danke nochmal

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Datum: 24.11.2006 um 00:04:04

E-Mail: wiesinger.stefan@inode.at

Name: Wiesinger Stefan

Inhalt der Mitteilung: Angesichts des unermesslichen Leides, welches diese grausame Grenze über die Menschen gebracht hat, sollte man sich hinsetzen, und eine stille Gedenkminute verstreichen lassen. Unvergessen sind mir die Menschen, die durch sie zu Tode kamen, bzw. seelisches Leid zugefügt wurde! Stefan Wiesinger(Österreich)

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Datum: 21.11.2006 um 12:48:44

E-Mail: kladowkaul@aol.com

Name: Reinhard Kaul

Inhalt der Mitteilung: Bei der Recherche für meinen neuesten Roman bin ich auf Ihrer Seite gelandet. Sehr interessant, nicht nur für einen "Ehemaligen", wie mich. Vielleicht möchten Sie meinen Roman zum Thema "Hart an der Grenze" erschienen im Newcomer Verlag ISBN 3-9311069-15-X lesen und in ihre Literaturliste aufnehmen? Wenn ja, viel Spaß bei beidem. MfG Reinhard Kaul Berlin

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Datum: 18.11.2006 um 21:04:48

E-Mail: alrus@web.de

Name: Alexander

Inhalt der Mitteilung: Eine Frage wegen der Grenzaufklärer: wie kamen die über den Zaun, hatte dieser "Türen". Und, wie hat man sich gegenüber "Unachtsamen" verhalten, welche von Westen aus die Grenzlinie, die vom BGS ausgewiesen war, kurz überquerten? 1985 war ich mit einem arabischen Bekannten am Priwall, Dort ist der Metallgitterzaun etliche -zig Meter vom Grenzverlauf entfernt gewesen. Ich meine, so in der Nähe der Pötenitzer Wiek. Er ging bis an den Zaun und guckte dort auch ca. 1-2 Minuten lang, geschehen ist nichts. Was mich heute noch erstaunt!

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Datum: 12.11.2006 um 18:12:53

E-Mail: manja.blankenstein@gmx.de

Name: Manja Blankenstein

Inhalt der Mitteilung: Hallo! Da ich unter meinem Namen:-) u.a. diese HP gefunden habe, dachte ich mir, da schreib ich doch mal was rein. Ich selbst war zur Wendezeit erst zarte 14 und lebte zu diesem Zeitpunkt im Ostteil Berlins. Deswegen kann ich leider nicht so viel dazu beitragen. Aber ich frage mich oft, was wohl aus mir geworden wäre, wär die Mauer noch immer da. Ich finde es super klasse, dass es so eine Seite gibt. Sollte jemand mal Lust und Laune haben, kann er mich auch mal besuchen www.gedichte-hautnah.de Ich würde mich sehr freuen. Hat allerdings rein gar nix mit diesen Themen hier zu tun. Aber vielleicht wurde ich auch gerade zu etwas inspiriert:-) Macht weiter so! Liebe Grüße Manja

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Datum: 10.11.2006 um 21:51:27

E-Mail: direfu@t-online.de

Name: dire

Inhalt der Mitteilung: Nachtrag: Oops! Habe ich glatt vergessen zu sagen: Der Grenzausbau (Streckmetall) auf dem Boxberg (Ketten-Spahl-Habel) war im Sommer 1977. MfG -dire-

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Datum: 10.11.2006 um 21:49:29

E-Mail: direfu@t-online.de

Name: dire

Inhalt der Mitteilung: Tann-Günthers, Dippach-Unterweid, Simmershausen-Oberweid... alles bestens bekannt. Habe seit den 60er Jahren im Raum Tann bzgl. Grenze viel erlebt und auch fotografiert. Zuletzt entstand eine Bilder-Serie vom Ausbau der Grenze auf dem Boxberg. Ich stand nur auf wenige Meter von den NVA-Soldaten entfernt und habe kräftig geknipst. Beste Fotos. Die Jungs würden sich alle wiedererkennen... Aber: Woher kamen diese Soldaten / Pioniere, aus Pferdsdorf? Wer weiß mehr ? MfG -dire-

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Datum: 06.11.2006 um 12:58:35

E-Mail: michael.kyaw@arcor.de

Name: Michael Kyaw

Inhalt der Mitteilung: Seit der Wende fahre ich jedes Jahr mindestens einmal in die neuen Bundesländer in Urlaub. Erst ins Erzgebirge, da ich Hobbymineraloge bin, später an die Ostsee nach Usedom. Noch heute befällt mich jedesmal ein unbeschreibliches Gefühl, wenn ich einen Grenzübergang passiere, egal aus welcher Richtung. Niemals dürfen wir vergessen, was uns vor 17 Jahren trennte! Für die Nachwelt müssen wir diese Erinnerungen stets in lebendiger Form bereithalten. Ich finde daher diese Seite ein ungemein wichtiges Stück Zeitgeschichte, was ich nur dringend jedem weiterempfehlen kann. Macht weiter so!

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Datum: 03.11.2006 um 11:15:32

E-Mail: Catexus(@T-Online.de

Name: Alex

Inhalt der Mitteilung: Wirklich sehr informative Seiten. Wenn Interesse an der Geschichte der DDR/BRD und den Armeen/Geheimdienste beider Staaten besteht, dann schaut doch mal einach vorbei: http://www.militaer-forum.de Gruß Alex

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Datum: 03.10.2006 um 09:23:50

E-Mail: t.rene@gmx.de

Name: René

Inhalt der Mitteilung: Interessante Wende/Einheits-Geschichten gesucht! Ich bin ein junger Journalist aus Berlin, der gerade an einem Buchprojekt dazu arbeitet und Menschen interviewn möchte, die etwas besonderes erlebt haben oder etwas zu erzählen haben. Schreiben Sie mir doch eine Mail - ich bin gespannt --- t.rene@gmx.de

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Datum: 03.10.2006 um 01:34:04

E-Mail: spam@luering.de

Name: Linus Lüring

Inhalt der Mitteilung: Hallo Florian, deine Seite ist einfach beeindruckend. Nachdem ich selbst am letzten Wochenende eine kleine Tour an der ehemaligen Grenze gemacht habe (Bericht auf www.linus.in), habe ich mich grad durch deine Fotos vom heutigen Zustand der Grenze geklickt. Klasse, was du da zusammengetragen hast! Viele Grüße und einen schönen Feiertag, Linus

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Datum: 22.09.2006 um 14:29:31

E-Mail: 60er@zeroone.de

Name: zero one film GmbH, Berlin

Inhalt der Mitteilung: Für die ARD Dokumentarserie "Unsere 60er Jahre" suchen wir Zeitzeugen, die in Grenzorten gelebt haben und deren Familien durch den Mauerbau getrennt wurden. Bitte melden! Ursula Eitner Tel. 030 - 390 663 36 60er@zeroone.de

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Datum: 15.09.2006 um 15:03:38

E-Mail: inflamed-andi@gmx.de

Name: Rhöner

Inhalt der Mitteilung: Hallo! Erstmal ein ganz großes Lob, das ist echt eine tolle Seite! Aber ich habe einen Fehler entdeckt: Bei "Fotos einer Grenze" steht unter "Rhön" ein Grenzzaun zwischen Windberg und Kaltensüdheim. Da kann aber etwas nicht stimmen: erstens gibt es kein Kaltensüdheim, sondern nur Kaltensundheim, und zweitens liegen Kaltensundheim und Windberg über 350 Kilometer auseinander. Wollte ich nur mal drauf aufmerksam machen. Aber trotzdem, ich finde die Seite echt spitze! Weiter so!

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Datum: 06.09.2006 um 17:04:24

E-Mail: heinz.lohscheller@t-online.de

Name: Heinz Lohscheller

Inhalt der Mitteilung: Ich beabsichtige ab 05.10.2006 die innerdeutsche Grenze ab Prex in drei Etappen allein zu erwandern. Es Fehlen mir bei meinen Vorbereitungen noch Unterlagen wieWanderkarten und Übernachtungsmöglichkeiten. Können Sie mir helfen?

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Datum: 29.08.2006 um 13:49:37

E-Mail: habelli@aol.com

Name: "Wanderhans"

Inhalt der Mitteilung: Guten Tag nach BRENNERSGRÜN am Rennsteig! Ich habe hier die letzte Einkehr auf dem RENNSTEIG im Gasthaus "..grüner Baum" o. ä. verbracht: Es war "echt gudd!". Das Essen war gut und wir machten mit der Wirtin einen "drauf". Bitte: wie heißt das Gasthaus und wie die kompakte Wirtin? Ich habe noch ein FOTO für Sie und für Ihre nette Webseite. Bitte schreiben! Gruß aus dem "Saarländche" - "Wanderhans"

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Datum: 18.08.2006 um 10:05:42

E-Mail: meile89@gmx.de

Name: jensjournalist

Inhalt der Mitteilung: einen gruss aus berlin - und eine frage. ich bin journalist und suche für eine tv-sendung menschen, die eine außergewöhnliche, ungewöhnliche liebesgeschichte haben, die sich durch die grenze/mauer ergeben haben. zum beispiel: briefwechsel ost-west oder west-ost oder viele jahre nichtsehenkönnen. vielleicht hat jemand einen tipp. merci im voraus

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Datum: 07.07.2006 um 01:51:57

E-Mail: info@basicteam.de

Name: Bernd Schmitz

Inhalt der Mitteilung: Sehr gut gelungene Seite. Leider vermisse ich ausführlichere Infos über GÜST Gerstungen Ich bin der Meinung man sollte die Vergangenheit nicht in Vergessenheit fallen lassen, daher bitte ich um Mithilfe über Infos aller Art von der GÜST Gerstungen (Bilder, Erlebnisberichte, allgemeines) Der Grund Ich bin derzeit dabei diesen Bahnhof Gerstungen nachzubauen im Maßstab 1:160 um anschließend diesen Bahnhof Museen und beientsprechenden Veranstaltungen vorzuführen. Wer kann mir weiterhelfen!

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Datum: 18.06.2006 um 20:04:52

E-Mail: MaikMelchior@gmx.de

Name: Maik Melchior

Inhalt der Mitteilung: Ich finde diese Seite echt toll... Ich persönlich habe von 1982-1985 an der Grenze gedient und zwar im Raum Posseck, Harra und Rodacherbrunn.Meine persönliche Meinung,man sollte doch diese Zeit nie vergessen und den Leuten so nahe wie möglich bringen und das habt ihr mit eurer Seite erreicht!

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Datum: 30.05.2006 um 15:35:01

E-Mail: t.rene@gmx.de

Name: René

Inhalt der Mitteilung: Hallo, ich bin ein junger Journalist aus Berlin, der egrade an einem Buch zum Mauerfall, zur Wende und zur Deutschen Einheit arbeitet. Ich bin deshalb auf der Suche nach Interviewpartnern, die eine Geschichte zu erzählen haben. Ich meine damit Geschichten, die entstanden sind, WEIL die Mauer gefallen ist, WEIL dadurch Mneschen wieder zusammengeführt wurden, WEIL sie sich kennenlernten. Vielleicht war jemand auch im Gefängnis und ist wegen der Wende freigekommen... oder ein Ostler ist sofort danach in den Westen gegenagne um dort sein Glück zu machen - oder auch umgekehrt. ich bin offen für vieles und sehr neugierig auf ihre Geschichte... sie können mir ja einfach mailen ... cih freue mich rené träder t.rene@gmx.de

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Datum: 27.05.2006 um 19:32:13

E-Mail: jusst874@student.liu.se

Name: Jussi Peter Stefanides

Inhalt der Mitteilung: Ich muss sagen dass diese Webseite für Unterricht der Europäischer Geschichte sehr benutzbahr ist. vielen dank / Jussi Lehrer bei einer Gymnasiumschule in Schweden

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Datum: 26.05.2006 um 16:55:47

E-Mail: annettemeyerkassner@freenet.de

Name: annette meyer-kassner

Inhalt der Mitteilung: Hallo, ich finde diesen Seiten wichtig, damit die Dörfer und deren BewohnerInnen nicht in Vergessenheit geraten. Hat jemand Erinnerung an Groß Grabenstedt? Eventuell gibt es Fotos? Mit freundlichem Gruß Annette Meyer-Kassner

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Datum: 12.05.2006 um 12:04:17

E-Mail: 112@zwackmix.de

Name: Max

Inhalt der Mitteilung: Super Seite mit vielen Infos. Wir benutzen dies als Schulmaterial! Aber ihr könntet noch etwas an der Menüführung änder, die ist nämlich etwas verwirrend! Mfg Max

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Datum: 12.05.2006 um 12:03:27

E-Mail: schule@computersaal.de

Name: schüler vom gak

Inhalt der Mitteilung: Sehr ausgiebig interessante seite! *daumenhoch*

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Datum: 12.05.2006 um 11:53:36

E-Mail: wolterpaul@online.de

Name: aus der schule

Inhalt der Mitteilung: ich darf mir diese seite grad von der schule aus anschauen un finde das sie eigentlich ganz gut gelungen ist. :-) daumen hoch

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Datum: 28.04.2006 um 10:25:36

E-Mail: PHSES@web.de

Name: Johanna Klopp

Inhalt der Mitteilung: Diese Seite ist wirklich gut gelungen. Als Einwohnerin des Doppeldorfes Zicherie-Böckwitz (Jahrgang 83) kann ich mich noch gut an die Grenze, die direkt durch unser Dorf verlief, erinnern. Für alle Interessierten: Es gibt ein Buch von Heinrich Thies: "Weit ist der Weg nach Zicherie". Nicht nur für Einwohner des Doppeldorfes Lesenswert. Viele authentische Geschichten und tolle Berichte. Gruß und weiter so mit der Seite...

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Datum: 16.04.2006 um 17:54:38

E-Mail: maisommer@freenet.de

Name: Avalon

Inhalt der Mitteilung: Eine tolle Website. Und ich bin beeindruckt. Vorallem aber über die Grenzbilder Salzwedel. Selbst 1962 geboren und seit dem jährlicher Besucher der damaligen DDR. Erst mit dem Zug über Oebisfelde, dann mit dem Auto über Marienborn und später dann über Bergen/Dumme. Auch wenn es jetzt keinerlei Kontakt mehr gibt und ich vor 4 Jahren das letzte Mal in der Altmark war, so wird es immer ein Teil von mir sein. Heimatland meiner Mutter. In diesem Sinne Grüße von mir

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Datum: 14.04.2006 um 15:06:51

E-Mail: Luis24@web.de

Name: Lars Anhalt

Inhalt der Mitteilung: Ich möchte Ihnen für die gesamte Homepage ein riesengroßes Kompliment machen... Mich fasziert als 1979 geborener diese besondere Zeit der Veränderung und Umwälzung sehr, da ich Sie glücklicherweise selbst miterleben konnte und mich einfach nicht loslässt! Bitte machen Sie weiter so... frohe Ostern und angenehme Tage Herzliche Grüße aus Buchholz Nordheide

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Datum: 09.04.2006 um 22:14:41

E-Mail: achim.wilde@swschwedt.de

Name: Hans-Joachim Wilde

Inhalt der Mitteilung: Aus diesem Zeitraum DDR/BRD Grenze - ist schon sehr viel gesagt,geschrieben oder erzählt worden, selbst verfilmt worden. Es ist und bleibt Geschichte des Deutschen Volkes und kann nie genug sein bis zum Tag der Deutschen Einheit. Den Opfern dieser Zeit möge hiermit ein symbolicher Blumenstrauß zur Ehre überreicht sein.

 

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Datum: 10.03.2006 um 09:48:55

E-Mail: FrankErwin@web.de

Name: Frank

Inhalt der Mitteilung: Es macht immer wieder Spaß auf Seiten zu gelangen, die derart gut gestaltet sind. Ich würde mich freuen, mehr zum Thema DDR / Grenze / Grenzregime von Ihnen zu erfahren, um das Thema nicht untergehen zu lassen.Wir sind es den Opfern der Teilung und unserer gemeinsamen Geschichte schuldig. Schauen Sie doch mal vorbei : www.starchamps.de Gruß Frank

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Datum: 22.02.2006 um 14:30:08

E-Mail: siggi@siggi0001.de

Name: nadine

Inhalt der Mitteilung: Hallo, Ich bin gerade beim durchstöbern des WWW Auf der Suche nach guten Websites nun bin ich hier gelandet und mache gleich mal eine Gästebucheintrag. Klasse Homepage - Respekt ! Weiter so sagt...Nadine aus der Pfalz Über einen Gegenbesuch würden wir uns sehr freuen

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Datum: 09.02.2006 um 19:35:47

E-Mail: jona.sperveslage@ewetel.de

Name: Jana Sperveslage

Inhalt der Mitteilung: Die Seite ist echt gelungen, man merkt das viel Arbeit drin steckt.

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Datum: 09.02.2006 um 17:19:17

E-Mail: bernhard.guenther@ewetel.net

Name: Thomas Günther (13)

Inhalt der Mitteilung: Die Seite ist echt voll krass. Informationen, Bilder, Fotos; 'ne 1 in Geschichte ist sicher!!!

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Datum: 09.02.2006 um 17:15:21

E-Mail: svenja@rduebbelde.de

Name: svenja

Inhalt der Mitteilung: ich finde die seite sehr gut weil da gezeigt wird wie die leute darmals mit der mauer lebten und mit dem zaun. und die vielen toten das ist ja schrecklich!!!!!!!

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Datum: 09.02.2006 um 17:00:33

E-Mail: Da_Houseklaesener@web.de

Name: Felix Kläsener

Inhalt der Mitteilung: Die Seite find ich echt klasse, weil da mal das Bild der Grenze ganz anders dargestellt wird. Die Grenze ist ein echt interresantes Thema.

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Datum: 15.01.2006 um 15:34:51

E-Mail: mail@reliwette.de

Name: Der alte Kunstmeister

Inhalt der Mitteilung: Das Haus meiner Kindheit liegt in Kleinmachnow.Als die Mauer gebaut wurde, war es zwei, drei Steinwürfe vom Todesstreifen entfernt. All die Jahre über, in denen ich im "Westen" aufwuchs, bin ich der Mauer mit Unbehagen und Trauer begegnet. Heute muss ich sagen: Es hätten als Mahnmal größere Abschnitte stehen bleiben müssen, die man hätte in Abschnitten durchbrechen können. Jetzt stellt sich heraus, dass ein Mahnmal deutscher Geschichte leichtfertig zerstört wurde. Derzeit gibt es Pläne, den entkernten "Palast der Republik" ebenfalls abzureißen, anstatt die vorhandene Bausubstanz kulturell zu nutzen. Mit freundlichen Grüßen! Hartmut T.R.

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Datum: 13.01.2006 um 09:25:39

E-Mail: pausch@hdg.de

Name: Andreas Pausch

Inhalt der Mitteilung: Sehr geehrter Herr Bortfeld, möchte mit Ihnen per E-Mail oder telefonisch Kontakt aufnehmen. Ich habe Fragen zu Ihren Reisen in die DDR. MfG Andreas Pausch Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

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Datum: 10.01.2006 um 08:47:42

E-Mail: jochiw@yahoo.de

Name: Jochen Wolf

Inhalt der Mitteilung: Immer wieder kommen meine Erinnerungen an meine "Jugend" an meine Eltern, meine Lehrer und meine Freunde zurück. Ich bin heute 45 Jahre und stelle fest, dass ich vieles anders machen würde. Ich war an der Grenze und habe wie viele andere junge Menschen an dieses Scheiß geglaubt. Obwohl der Scheiß heute nur etwas demokratischer ist. Nur geht es heute um Dividenden an der Börse von mehr als 25%. Ich weiß wovon ich rede mir und meiner Familie geht es "Gott sei Dank" gut. Nur manchmal möchte ich den kleinen demokratischen Klugscheißern im Westen den Spiegel vors Gesicht halten. Deshalb erzähle ich euch eine kurze Geschichte. Es muß um 1980 gewesen sein. Hinter Walbeck, dass liegt bei Weferlingen. Hier existierte noch kein Grenzsignalzaun, dies war der 2m hohe Zaun noch ca. 500 Meter vor der Grenze. In anderen Bereichen in Richtung Lockstedt war er schon existent. Aber der war aus ganz normalen Stacheldraht, aus Stahl und rostete. Eines Tages stand vor unserer Unterkunft ein West-LKW, mit Westnummernschild, und der Fahrer wurde fast "Irre". Und glaubt mir ich Lüge nicht. Wisst ihr was der geladen hatte. V2A Stacheldraht aus dem Westen. "Ich kann gar nicht soviel fressen wie ich kotzen möchte." Nur soviel zur Moral und den Fingerzeig in den bösen Osten. Die blöden Ossis die zu faul zum arbeiten sind, nur rumheulen, 17,5 Millionen bei der Stasi waren und und und......Meine lieben Alt-Bundesbürger, dankt dem lieben Herrgott, dass ihr die "Guten" wart und nie (die älteren ja nicht)in einem totalitären Staatsgefüge leben musstet, der eine oder ander hätte schon seinen Arsch andie warme Heizung gebracht so wie er es heute auch tut, natürlich demokratischer!

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Datum: 19.12.2005 um 16:57:26

E-Mail: über@homepage.de

Name: Matthias Haarbach - BerlinCrimeTours

Inhalt der Mitteilung: Sehr geehrte Damen und Herren, auch ich schließe mich der Meinung an, dass authentische Orte erhalten werden müssen. Schließlich gibt es kaum noch authentische Orte der deutsch-deutschen Teilung in Berlin. Wir selbst kämpfen für den Erhalt eines solchen Ortes und wollen eine Gedenkstätte errichten. Vielleicht schauen Sie mal bei uns vorbei: http://www.berlincrimetours.de/bcp.html Mit freundlichen Grüßen, Matthias Haarbach - BerlinCrimeTours Geschäftsführer

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Datum: 09.12.2005 um 15:13:38

E-Mail: lararius@web.de

Name: Eckhardt Burow

Inhalt der Mitteilung: Ich lese z.Zt. das Buch "Der Grenz-Gänger" vom thüringischen Schriftsteller Landolf Scherzer, der 15 Jahre nach der Wende zu Fuß den ehemaligen Grenzstreifen von Gräfenthal (Thür./Bay) bis nach Vacha (Thür./Hess.) entlanggelaufen ist, und links und rechts der ehemaligen Grenze mit den Menschen sich unterhalten hat. Die Deusch-Deutsche Grenze hat mich (geb.1955 in Niedersachen) immer interessiert, bedingt auch durch die Tatsache, das ich jedes Jahr seit 1949 zu Verwandtenbesuchen "drüben" war. Durch das Buch bin ich für die Deutsch-Deutsche Geschichte wieder neugierig geworden, würde gerne einen Teil der innerdeutschen Grenze selber mal erwandern. Auf der Suche nach Informationen im Internet bin ich auf diese WEB-SIDE gestoßen . . . Ich bin begeistert !!! Ich habe mich lange nicht mehr so intensiv mit diesem Thema beschäftigt und kompakt so viele Informatinen erhalten, das ich Raum und Zeit verlor. Mein DATE mußte nun leider etwas auf mich warten . . .

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Datum: 29.11.2005 um 23:49:11

E-Mail: dbreithor@gmx.de

Name: Dietlinde Breithor

Inhalt der Mitteilung: Hallo, ich bin froh, diese Seite gefunden zu haben! Auf der Gedenktafel, ein junger Mann, Berlin-Pankow - 25.12.1983 Weihnachten!!! - Silvio Proksch, - ein netter, fröhlicher junger Mann, einer halt' aus dem Pankower Viertel. Ein Kumpel, der dachte, Weihnachten würden die Grenzer nicht schießen.. Was für eine Qual für die gesamte Familie - für mich bis heute unvergessen die traurigen Gesichter der Familienmitglieder, die ich kannte - Carlo, Marina, Gino -das Schweigen bzw. der Satz "Wir dürfen nicht darüber reden", die Andeutungen und Vermutungen, die leider wahr wurden. 1991 ein Zufall, eine Reportage im Fernsehen - dazu ein Bild von Silvio, mit den krausen Naturlocken -so realistisch. Als alte Pankowerin habe ich Silvio Proksch nie vergessen! Oft hatte und habe ich Berichte über den 25.12.1983 gelesen. Der erste Gang nach Berlin-West am 09.11. flösste mir Angst ein, gerade als ich an einem Grenzer vorbei ging. Da habe ich besonders an Silvio gedacht. Dietlinde (Didi)

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Datum: 14.11.2005 um 09:45:30

E-Mail: rbind@web.de

Name: Reinhard Binder

Inhalt der Mitteilung: In der Tschechoslowakei sollen die Morde an der Grenze neu afgeklärt werden. Zitat: "Die Schüsse an der Grenze waren organisierte Gewalt", meint etwa Jan Langos, nach der Wende tschechoslowakischer Innenminister, heute Chef der slowakischen Stasi-Aufklärungszentrale. "Nach internationalem Recht hat es sich um ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit gehandelt, das nicht verjähren kann." Das gebe im übrigen die Möglichkeit, nicht nur gegen die eigentlichen Todesschützen vorzugehen, sondern auch gegen deren Befehlsgeber - bis hin zu den Mitgliedern der damaligen kommunistischen Parteiführung. In der Slowakei überprüft die Langos-Behörde derzeit die Dokumente der KP nach entsprechenden Hinweisen für einen Schießbefehl. vollständiger Bericht von "Die Presse" kann mit dem Link aufgerufen werden. http://www.cmat.pair.com/phpBB2/viewtopic.php?t=71

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Datum: 13.11.2005 um 18:27:52

E-Mail: tdste56@msn.com

Name: Tom Stewart

Inhalt der Mitteilung: I was a German & Russian language specialist in the US Army, stationed at Det. Wobeck in the Elmwald. I lived in the border town of Schoeningen for nearly six years (1978 to 1984) and often visited the border. The village of Hoetensleben lay on the eastern side of the wall and we could actually look into the town from the Beobachtungsturm on our side of the wall. Incredible that the wall came down. I have many, many photos from those days and enjoy seeing other people's photos as well. Thanks for a very interesting site.

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Datum: 13.11.2005 um 09:20:47

E-Mail: eckertwinkel@arcor.de

Name: Helmut Eckert

Inhalt der Mitteilung: Sehr gute Seite! Wer auf einem guten Forum mit uns für eine wirkliche Aufarbeitung mitmachen will, trage sich auf der folgenden Homeseite im Forum ein! http://www.cmat.pair.com/phpBB2/viewforum.php?f=4 Jeder ist herzlich willkommen. Nur keine IMs, Stasibonzen und SED Glaubensbrüder!

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Datum: 10.11.2005 um 17:05:37

E-Mail: w.ruske@online.de

Name: Wolfgang Ruske

Inhalt der Mitteilung: Wir begrüßen Ihre Bemühungen, die Ereignisse an der innerdeutschen Grenze zu dokumentieren und werden auch bei uns im Grenzmuseum Schifflersgrund bei den Besuchern immer wieder auf vorangegangene Belastungen durch 2 Diktaturen hinweisen. 1982 wurde im jetzigen Museumsgelände H.J. Große erschossen; für uns Anlaß, in einer Sonderausstellung gerade seine Person zu würdigen. MfG Wolfgang Ruske Vorstand wwws.grenzmuseum.de Wir möchten gerne Ihre Seite bei uns verlinken?

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Datum: 09.11.2005 um 20:04:35

E-Mail: micha-koch@aol.com

Name: Michael Koch

Inhalt der Mitteilung: Die Toten der deutschen Teilung sind gezählt,aber wer zählt die Toten der deutschen Wiedervereinigung??

 

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Datum: 05.11.2005 um 21:53:21

E-Mail: mannie-f@hotmail.com

Name: Manfred Finke

Inhalt der Mitteilung: Hi, Ich bin einer der Gluecklichen,der mit drei anderen Freunden am 31.03.1965 die Grenze von Kaltennordheim/TH. nach Oberfladungen/BAYern in der Rhoen ueberqueren konnte.Unser Fuehrer war ein ehe.Grenzer.Er wusste wo die Minengassen,(Stellen am Totesstreifen ca.zehn meter breit), wo keine Minen gelegt waren.Es war mein zweiter Versuch, der erste war kurz nach dem Mauerbau und und kostete mich 14 Monate Haftarbeitslager.Ich kann nur staunen,wie ueber die Jahre die Grenze immer mehr gesichert wurde und es trotzdem noch einigen Wenigen gelang, sie zu durchbrechen.Dagegen ist die Zahl viel groesser Derjenigen, die gestellt und im Knast landeten, oder, im schlimmsten Fall mit dem Leben zahlten. Seit Sept.1967 lebe ich in Kanada, meiner Wahlheimat. Den Kreatoren und Mitarbeitern dieser website kann ich nur sagen: Thank for a job welldone! Manfred Finke,Stratford,ON. Canada

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Datum: 17.10.2005 um 23:50:02

E-Mail: adbauer@freenet.de

Name: Adolf Bauer

Inhalt der Mitteilung: Als ehemaliger politischer Häftling der DDR, der rund 2 Jahre seines Lebens für das"Verbrechen"in Freiheit zu leben in DDR-Haft zugebracht hat,möchte ich an dieser Stelle einmal danke für diese Hompage sagen.Ich bin stolz,das es noch Menschen gibt,die an diese schreckliche Zeit erinnern,die niemals vergessen werden darf.Weiter so. MfG Adolf Bauer

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Datum: 10.10.2005 um 22:31:56

E-Mail: gert@hellerhof.de

Name: Gert Grundmann

Inhalt der Mitteilung: Hallo zusammen, ich habe gerade mit großer Spannung und Interesse die Schilderung des jungen Grenzsoldaten an der Grenze im Bereich Kaltennordheim- Reichenhausen-Frankenheim gelesen über seinen Grenzdienst in den Jahren 1987/88 gelesen. Es kam mir meine eigene Flucht genau in diesem Grenzabschnitt in der Nacht von 31.März zum 1.4 1965 mit 3 anderen Freunden wieder hoch. Das sind nun schon mehr als 40 Jahre her, aber es ist noch wie Gestern, die Kälte , der Schnee, die Unwegsamkeit des Geländes in der Hochrhön zwischen Bayern und Thüringen, unsere Angst während der 8 Stunden dauernden Flucht von Kaltennordheim bis Fladungen, das ungeheure Glücksgefühl, als wir im Westen waren, nicht verletzt durch die tödlichen Minen, oder den Feuerstoss aus einer MPi Kalashnikov. Ja , damals war ich ein junger Mann von knapp 21 voller Optimismus und neugierig auf die neue Zukunft. Ich habe mein Glück gemacht und und habe es nie bereut diesen Schritt getan zu haben. Schon Weihnachten 1972 bin ich als freier Mann zum ersten Mal wieder zu Besuch in der Zone/DDR gewesen. Und der Höhepunkt meiner Beziehung zu diesem Staat war sein Zusammenbruch im Herbst 1989. Ihr seht, ich bin ein strammer Antikommunist, aber das bin ich nicht in der Bundesrepublik geworden, sondern in den 50er Jahren in der DDR als ich zum Erwachsenen heranwuchs. Dieser Staat hat sich seine Gegner selbst herangezogen. O.K tschüs zusammen und Grüße aus dem schönen Rheinland nach Thüringen.

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Datum: 22.09.2005 um 12:04:18

E-Mail: georg.kreutzberger@strabag.de

Name: Georg Kreutzberger

Inhalt der Mitteilung: War wieder einmal wandern in der Nähe von Frankenheim. Sind vom Parkplatz Schwarzes Moor Richtung Birx und dann entlang der ehemaligen Grenze zum Steinbruch Billstein gewandert. Ein herrlicher Rundwanderweg, wo man auch noch einige Relikte der Grenze sieht, zumal wenn man diese Gegend noch aus Zeiten vor der Wende als ehemaliger Grenzer kennt. Die Wanderung beginnt im Bayerischen, geht durch Thüringen nach Hessen und wieder zurück. Viele Grüße auch wieder mal an Herrn Bortfeldt, dem Verfasser dieser sehr informativen und wunderbaren Homepage!

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Datum: 20.09.2005 um 15:10:32

E-Mail: frankr.mueller@nexgo.de

Name: Frank Müller

Inhalt der Mitteilung: Sehr geehrte Damen und Herrn, bitte gestatten Sie mir, daß ich mich mit einem Hinweis auf eine Titelaufnahme an Sie wende. Ich bin der Autor der Erzählung "Davongekommen, Berliner Mauer 1967-1969", ISBN 3-935 185 28-6. Erschienen im Jahr 2005 im ANTONYM-Verlag Leipzig und als Kurzbeschreibung zu finden bei www.antonym-verlag.de, unter shop und Titel. Direktkontakt auch über ANTONYM-Verlag, Hrn. Asshoff, Leipzig, 0341 5 90 37 60 Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.

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Datum: 20.09.2005 um 11:49:36

E-Mail: webmaster@parchimer-land.de

Name: Michael Schulzschaf

Inhalt der Mitteilung: Hallo und guten Morgen, ich suche Informationen und vorallem Bilder zum Leben der Schäferhunde an den Grenzanlagen. Bin dabei auf diese Website gestossen. Sie is wirklich sehr informativ und erinnert an die schrecklichen Machenschaften des DDR Regimes. Vielen Dank für die Aufarbeitung.

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Datum: 26.08.2005 um 15:57:37

E-Mail: chickley@bloomberg.net

Name: Catherine Hickley

Inhalt der Mitteilung: Guten Tag - ich bin Journalistin fuer eine Amerikanische Nachrichtenagentur (Bloomberg News) und wuerde gerne Ihre Meinung zu den besten Grenzmuseen haben: ich habe es vor, eine Artikel darueber zum 9ten November zu schreiben! Wuerde mich freuen, von Ihnen zu hoeren oder vielleicht auch mit Ihnen am Telefon zu sprechen. Mit freundlichen Gruessen Catherine Hickley, Kulturkorrespondentin, Bloomberg News, Berlin

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Datum: 24.08.2005 um 13:20:57

E-Mail: frank31553@web.de

Name: Frank Selsemeier

Inhalt der Mitteilung: Hallo, ich hätte gerne gewusst, ob jemand weiss, ob es ein spezielles Antiquariat gibt, bei dem man Bücher über die Grenze bekommen kann. Ich bin hauptsächlich an Grenz-Büchern aus der DDR interessiert. Sie haben hier eine tolle Seite aufgebaut. Besonders die Literatur-Seite und die Fotos finde ich klasse. Gibt es eigentlich einen Bildband, in dem nur Fotos der Grenze drin sind? Viele Grüße aus dem Schaumburger Land

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Datum: 23.08.2005 um 10:59:23

E-Mail: dorritbuettner@t-online.de

Name: Dorrit Büttner

Inhalt der Mitteilung: Liebe Besucher dieser Seite, ich bin freie Journalistin in München und recherchiere gerade für eine TV-Dokumentation. Ich bin auf der Suche nach 2 Grenzern des Grenzregiments Plauen (GR-10), die am 14.07.1984 auf dem Beobachtungsturm 9 (?) im thüringischen Blankenstein Dienst hatten. An diesem Tag waren auf bundesdeutscher Seite Schuhplattler und Musiker unterwegs die den Grenzern ein paar Ständchen gepielt haben. Die Mitglieder des Trachtenvereins wünschen sich heute nichts sehnlicher, als die Grenzer von damals zu treffen. Ich würde mich freuen, wenn ich auf diesem Wege die betreffenden Grenzer finde oder jemand Tips für die Suche geben kann. Herzliche Grüße aus München. Dorrit Büttner dorritbuettner@t-online.de

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Datum: 11.08.2005 um 17:44:51

E-Mail: sippelzurlinde@vr-web.de

Name: Sippel, Hannelore

Inhalt der Mitteilung: Die Bilder haben mich sehr berührt, weil ich sie von früher kenne. Mein Mann war Grenzbeamter.

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Datum: 07.08.2005 um 18:52:59

E-Mail: graphgraphisto1@aol.com

Name: michael blümel

Inhalt der Mitteilung: lieber herr bortfeldt, ihr portal ist immens wichtig! ein weiteres beispiel über ddr-erfahrungen bzw. erinnerungen eines wirklich couragierten menschen finden sie unter: www.michael-bluemel.de siehe bitte unter: buch-projekte ein schwejk in der nva der eigentlich auch eine art robin hood war gute zeit und weiterhin viel resoanz viele grüße michael blümel

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Datum: 01.08.2005 um 14:50:29

E-Mail: fotostudio-riemann@t-online.de

Name: Dietmar Riemann

Inhalt der Mitteilung: Sehr geehrte Damen und Herren, bitte schicken Sie mir Ihre E-Mail Anschrift. Ich möchte Sie über eine Buchneuerscheinung bei Vandenhoeck und Ruprecht zum Thema DDR informieren. Besten Dank. Freundliche Grüße. Dietmar Riemann

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Datum: 25.07.2005 um 20:53:30

E-Mail: Berliner.Mauer.Archiv@t-online.de

Name: Hagen Koch

Inhalt der Mitteilung: Flucht aus Berlin Originaltitel: Escape from Berlin Dokumentation, GB, USA 2001, 51 min. Ton- und Bildformate: 4:3. Inhalt: Am 13. August 1961 wurde die Grenzen zwischen Ost-Berlin und DDR zum Westen geschlossen. Wer sich zu diesem Zeitpunkt nicht auf der Seite der Freiheit befand, blieb in der DDR gefangen. Die Dokumentation verfolgt die Spuren derjenigen, die das Wagnis auf sich nahmen, aus Ostberlin zu fliehen. Sendetermine Datum Zeit Kanal 31.07.05 17:25 - 18:20 DISCOVERY GESCHICHTE 06.08.05 11:05 - 12:00 DISCOVERY GESCHICHTE 13.08.05 17:30 - 18:20 DISCOVERY GESCHICHTE 13.08.05 01:45 - 02:40 DISCOVERY GESCHICHTE 14.08.050 1:45 - 02:40 DISCOVERY GESCHICHTE

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Datum: 21.07.2005 um 14:28:46

E-Mail: herbert.degreef@skynet.be

Name: De Greef Herbert

Inhalt der Mitteilung: Guten Tag. Ich bin in 1949 in Sachsen geboren aber lebe seit 1952 in Belgien. Ich habe auch die belgische Staatsangehörigkeit. Als ich zu DDR Zeiten mit meinen Eltern in die Heimat zurück fuhr, ging es meistens über die GÜST Wartha. Am 06.08 werde ich da wieder einmal vorbeifahren. Gibt es von der GÜST heute noch etwas zu sehen ? Wie fährt man am einfachsten dahin ? Autobahn Abfahrt Herleshausen ? Danke für die Antwort. Herbert De Greef

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Datum: 20.07.2005 um 09:33:10

E-Mail: zniehdnalor@web.de

Name: H.R

Inhalt der Mitteilung: Ich war 1954-55 auf der DDR-Seite Grenzer.Schön daß Vergangenheit ist und man wieder überallhin kann. R.

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Datum: 14.07.2005 um 10:19:28

E-Mail: agsarnstadt@aol.com

Name: Gerald Rößler

Inhalt der Mitteilung: Da ich mich schon immer für die Grenze und ihre Geschichte interessierte, finde ich Ihere Internetseite die bisher tollste in Aufmachung und Gestaltung die ich bisher gefunden habe! Leide konnte ich bis 1989 die Grenze als DDR - Bürger nicht besichtigen, dafür habe ich nach der Wende fast die gesamte Grenze vom Dreiländereck (Böhmen / Sachsen / Bayer)bis zum Priwal bereist. Bitte weiter so, daß das Vergessen der schrecklichen Teilung unseres Vaterlandes nie erfolgt. Gerald Rößler, Erfurt

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Datum: 12.07.2005 um 15:45:05

E-Mail: ElkeWiesenberg@aol.com

Name: Elke Wiesenberg

Inhalt der Mitteilung: .....und heute versuchen meine Freundin Angela und ich aus der Grenzkompanie einen Campingplatz zu machen. Gerade gekauft und noch für die Finanzierung unserer Pläne kämpfend entdecken wir diese Seite. Wir wohnen seit Wochen dort in einem Campingwagen und wundern uns über den regen Besuch von unbekannten Männern, die geheimnisvoll bleiben, ihre Namen nicht nennen oder einfach auch frech werden. Sie gehen hier ein und aus. Wenn sie alle als Gäste wiederkommen, solls uns freuen. Freundlicher Gruß von Angela und Elke

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Datum: 06.07.2005 um 18:22:02

E-Mail: spam@liebernicht.de

Name: Dirk

Inhalt der Mitteilung: Danke für die vorzügliche Homepage, die ich mit Interesse durchgestöbert habe! Diese ungeheuerliche Grenze hat wohl bei vielen deutlichere Spuren hinterlassen, als man so vermutet. Wer mag, darf gerne mal meinen kurzen amüsanten Original-Erlebnisbericht aus Marienborn von 1986 lesen unter http://www.nach-gedacht.net/marienborn.htm . Viele Grüße Dirk

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Datum: 05.06.2005 um 07:45:34

E-Mail: andilein4@yahoo.de

Name: Andreas Gerlach

Inhalt der Mitteilung: Hallo ich wohne in Schauberg und bin auch hier viel unter- wegs.Auch hier sind noch Zeugen der Grenze zu sehen.

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Datum: 02.06.2005 um 18:28:12

E-Mail: guenter.heim-waldmuehlen@t-online.de

Name: Günter Heim

Inhalt der Mitteilung: Hallo ! Habe heute Ihre Homepage gefunden und sie ziemlich studiert. Als einstiger Grenzzollbeamter an der ehemaligen hessischen Zonengrenze im Raum Hünfeld interessiert mich auch heute noch dies alles. War für mich mal ganz neu, den Alltag eines Grenzsoldaten der DDR nachlesen zu können. Ich bin aber überrascht, auf Ihrer Homepage nur positive Nachrichten und Kritiken zu finden. Zumindest ich mache bis heute da mehr die gegenteilige Erfahrung. Das heißt, daß ich überwiegend den Frust vieler Bürger aus den neuen Bundesländern zu spüren bekomme, wenn ich mit ihnen spreche. Und ich stelle immer wieder fest, daß die Mentalität zwischen Ost und West doch sehr verschieden ist. Schön für Sie, wenn Sie nur Harmonisches dazu erleben ! Dessen ungeachtet biete ich Ihnen hiermit 2 Fotos von der einstigen Straßensperre B 84 (Rasdorf-Buttlar), zwischen denen 25 Jahre liegen, im jpg-Format zur Veröffentlichung an. Verfolge dabei keinerlei materielle Ansinnen ! Bei Interesse bitte ich um Rückmeldung, so daß mir Ihre e-mail-Adresse bekannt würde. MfG Günter Heim, Waldmühlen

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Datum: 29.12.2002 um 00:23:15

E-Mail: dr.wolfgangweidner@t-online.de

Name: Dr.Wolfgang Weidner

Inhalt der Mitteilung: Eine sehr interessante Page, ich werde am 1.1. selbst kommen, um das Museum anzuschauen. Bin selbst Flüchtling (-skind), mit 10 Jahren Weihnachten 1962 mit Eltern und anderen in einem gepanzerten Bus in Babelsberg durch die Grenze gebrochen. Als Christ hat mir der Bibelspruch auch sehr gut gefallen!

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Datum: 14.05.2005 um 14:45:20

E-Mail: ochs@schultzm.de

Name: nicole

Inhalt der Mitteilung: Wo findet man denn den Grenzlehrpfad?

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Datum: 27.04.2005 um 14:59:59

E-Mail: Andrea_JG@web.de

Name: Andrea

Inhalt der Mitteilung: Hallo, beim Stöbern im Net bin ich auf diese interessante Seite gestoßen. Ich selbst wohne in einem der aufgeführten Grenzorte und habe noch Bilder bevor die Maueranlage ganz weggerissen wurde. Ich würde gern eine Link auf meine private homepage setzen. Wäre nett wenn Sie sich melden würden. Alles ander dann per PM wenn Interesse. MfG Andrea

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Datum: 22.04.2005 um 10:45:05

E-Mail: roman.rutkowski@arcor.de

Name: Roman

Inhalt der Mitteilung: Hallo, Sammler sucht den Stempelautomaten der GÜST VACHA sowie Ersatzstempelkissen für die "leichten" Automaten und einiges mehr... --- Die Seite hier ist sehr informativ. Auch die Umsetzung/Gestaltung gefällt mir!

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Datum: 21.04.2005 um 03:37:54

E-Mail: rhe@gmx.de

Name: Richard

Inhalt der Mitteilung: Linkempfehlung....Thema Mauerstorys: http://www.rhebs.de/mauer/r62.JPG

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Datum: 01.04.2005 um 16:07:39

E-Mail: bk@vordem.de

Name: Burghard

Inhalt der Mitteilung: Ich freue mich, diese Site im Net gefunden zu haben. Ich fühle mich selbst als "Grenzgeschädigter" auf Westseite und bin noch dabei, die vielen Widersprüche, die meine Jugend in den 60er und 70er Jahren geprägt haben, aufzuarbeiten. Ein Teil davon ist in mein neues Web über das 20. Jahrhundert im Hannoverschen Wendland eingeflossen. Die Grenze und die 40jährige Nachbarschaft zur DDR ist für das Wendland natürlich eines der Hauptthemen. Hier ein ganz persönliches Zitat aus http://www.damals-im-wendland.de/ "Mit wachsender Mobilität durch ausgedehnte Fahrradtouren wird mir die Grenze zum Ärgernis. Allzu häufig stoße ich auf zerstörte Brücken, unterbrochene Straßen und verwaiste Fähranleger. "Halt! Hier Zonengrenze". Das nicht Erreichbare wird zum besonderen Interesse. Ich höre häufig DDR-Sender im Radio und führe umfangreichen Briefwechsel mit Jugendlichen von "drüben". Zu den bedrückendsten Erfahrungen mit der Grenze gehört meine pubertäre Liebesgeschichte mit Elisabeth aus Osterburg in der "SBZ". In zahlreichen Briefen von Wolfgang und Elisabeth erfahre ich vieles über das Leben drüben und dass man dort auch normal leben kann, ganz im Gegensatz zu dem Eindruck, der sich aus westlichen Medien ergibt. Im Westradio immer wieder Meldungen von missglückten Fluchtversuchen. Tote in der Elbe, Tote am Zaun, Tote an der Mauer in Berlin. Und ich stehe in Lübbow an der kaputten Brücke über den Landgraben, sehe die Wachtürme, hab das Bild von Elisabeth im Kopf und will nach Osterburg. Aus dem "Ärgernis" wird Wut. Warum darf ich da nicht mal eben hinradeln?"

 

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Datum: 15.03.2005 um 04:14:56

E-Mail: WHaw654768@aol.com

Name: William Hawkins

Inhalt der Mitteilung: 1959/61 I was a member of the American 11th A/C. So long ago we all served on the border patrols on both sides. East German,American, Czech. And now, since 1989 we can again work together!

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Datum: 13.03.2005 um 14:15:56

E-Mail: oltrogge@planet.nl

Name: Siegbert Oltrogge

Inhalt der Mitteilung: Durch Zufall fand ich diese Seite im Internet. Als alter Einwohner des Grenzdorfes kaiserwinkel habe ich meine ganz persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen mit der Grenze gemacht, mein erste Turngerät war der Schlagbaum in Kaiserwinkel im Frühjahr 1950. Die Gedenkstelle für den erschossenen Journalisten Lichtenberg hab eich noch als frischen Tatort am Tag des Ereignisses gesehen, einschliesslich des riesigen Aufwands an Polizei, Grenzschutz und Zoll. Ich freue mich das diese Seite den Interessierten einen Eindruck vermittelt der für mich persönliche Lebensgeschichte darstellt.

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Datum: 08.03.2005 um 11:51:50

E-Mail: wotander1calv@web.de

Name: Christian Müller

Inhalt der Mitteilung: Habe die Fotos von Lauchröden entdeckt, habe von 11/81-10/82 in der Grenzkompanie Gerstungen gedient, denke oft zurück an diese Zeit im Werratal, das heute Unglaubliche:200 Tage von 365 bis in den Mittag hinein Nebel!!!Würde mich freuen wenn sich andere melden,die damals auch gedient, war vorher im Ausbildungsregiment Eisenach.

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Datum: 08.03.2005 um 11:46:10

E-Mail: wotander1calv@web.de

Name: Christian Müller

Inhalt der Mitteilung: Eine sehr gute Übersicht, danke für diese gute Orientierung.

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Datum: 22.02.2005 um 14:26:12

E-Mail: oese7@gmx.de

Name: B.Oestreich

Inhalt der Mitteilung: Hallo Herr Bortfeld,vielen Dank für Ihre Anfrage.Würde gern meine Erlebnisse mitteilen.Wenn Sie mir eine Postanschrift per e-mail schicken könnten, schreibe ich einen Brief.Mit frdl. Grüssen B.Oestreich

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Datum: 22.02.2005 um 12:07:55

E-Mail: A.Mikalauski@web.de

Name: Andre

Inhalt der Mitteilung: Schöne Seite , Besuch doch mal meine HP über die deutsche Waffen und Munitionsfabriken in Lübeck Schlutup http://www.dwm-Schlutup.de

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Datum: 01.02.2005 um 14:38:09

E-Mail: marco.bertram@gmx.de

Name: Marco Bertram

Inhalt der Mitteilung: Hallo allerseits, im Sommer 2001 dokumentierte ich zu Fuß den ehemaligen Berliner Mauerstreifen, und im Sommer 2003 folgte ebenfalls zu Fuß die Dokumentation der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. Über die Spurensuche entlang dieser ehemaligen Grenze halte ich am 15. Februar um 19 Uhr im Tränenpalast in Berlin einen Diavortrag. Ich würde mich freuen, Sie dort begrüßen zu können, denn ich denke, dass diese Art der Aufarbeitung sehr von Interesse sein kann. Genaue Informationen sind auf der genannten Website einzusehen. Bis dahin viele Grüße von Marco Bertram http://diavortrag.deutsch-deutsche-grenze.de

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Datum: 31.01.2005 um 11:27:51

E-Mail: b.stoelzel@wevos.de

Name: Birgit Stölzel

Inhalt der Mitteilung: Bei einer Recherche über den Verlauf der deutsch-deutschen Grenze stieß ich auf diese Seite und "blieb hängen". Vielen Dank für die Mühe, die Sie sich machen!

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Datum: 22.01.2005 um 23:00:41

E-Mail: werijur@comcast.net

Name: Werner I. Juretzko

Inhalt der Mitteilung: Lieber Florian, eine sehr ausgezeichnete webseite ist hier demjenigen,der nie diese unmenschliche Grenze persoenlich gesehen hat, historisch presentiert.Gruss Werner I. Juretzko Cold War Historian www.republikasilesia.com/Juretzko

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Datum: 19.01.2005 um 13:34:27

E-Mail: knuddel_girlie@haefft.de

Name: linda

Inhalt der Mitteilung: hallo ihr da!

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Datum: 08.01.2005 um 23:35:13

E-Mail: matthiaskohnle@web.de

Name: Matthias Kohnle

Inhalt der Mitteilung: Tolle Seite, sehr liebevoll und sehr interessant. Weiter so!!!!!

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Datum: 04.01.2005 um 21:41:39

E-Mail: leenvaar@zonnet.nl

Name: Hans Vaarkamp

Inhalt der Mitteilung: Sehr guht dass Sie ein website uber die grenze gemacht hatte. Und entschuldigung fur mein Deutsch sprache. Ich habe ein serie images gemacht in Zicherie in 1979 und gedigitalizeerd. Haben Sie interesse? Hans Nijkerk-Niederlande

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Datum: 04.01.2005 um 16:49:31

E-Mail: Masterson.Hass@web.de

Name: Gabriele Masterson

Inhalt der Mitteilung: Vielen Dank für die gute Homepage. Ich habe auf der Gedenktafel den Namen meines Cousins, Hans-Joachim Manowski, gestorben 1978 entdeckt. Erst vor kurzem habe ich erfahren, dass er an der Mauer zu Tode gekommen ist. Lange Jahre war er einfach verschollen. Sind die näheren Umstände seines Todes bekannt. Weiß man, wo er begraben ist? Für eine Nachricht wäre ich sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen Gabriele Masterson

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Datum: 04.01.2005 um 02:33:41

E-Mail: buschbaby@earthlink.net

Name: Eddie Dorn

Inhalt der Mitteilung: Ich war stationert im Bad Hersfeld von Oct 74 bis Sep 78. Ich habe viele freunde von der Deutsche Armee gehabt. Ich habe keiner kontakt mir seit Ich bin von der US Armee fertig.Sie hast meinen e-mailladresse, bitte schriebe mir, und wir machen kontakt. EDDIE DORN

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Datum: 01.01.2005 um 18:49:34

E-Mail: clamberti@web.de

Name: C.Lamberti

Inhalt der Mitteilung: ..Bitte um Nachsicht für die Rechtschreibfehler des vorherigen Eintrages! ... Es heisst natürlich "getrennnt"...und "Modell" Danke+Gruß Christian

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Datum: 01.01.2005 um 18:46:50

E-Mail: clamberti@web.de

Name: C.Lamberti

Inhalt der Mitteilung: Hallo, kann mir jemand sagen, wie hoch der Metallzaun gewesen ist, der beide teile Deutschlands getrent hat? Gibt es ein Model der Grenzanlagen (Zeichnung?) Vielen Dank+Gruß Christian

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Datum: 15.12.2004 um 14:47:09

E-Mail: FRANKLES@FREENET.DE

Name: FRANKYBFC

Inhalt der Mitteilung: super site , gefällt gut. SOLLEN ALLE STASI-VERBRECHER ÖFFENTLICH GEMACHT WERDEN... nur , dieses thema wird allgemein viel zu sehr vernachlässigt . ansonsten , mach weiter so. http://www.mauer-stasi-opfer.de FRANKYBFC

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Datum: 12.12.2004 um 09:56:32

E-Mail: marco.bertram@gmx.de

Name: Marco Bertram

Inhalt der Mitteilung: Hallo liebe Leute, im Sommer 2001 dokumentierte ich zu Fuß den ehemaligen Berliner Mauerstreifen, und im Sommer 2003 folgte die 1378 km lange ehemalige deutsch-deutsche Grenze. Entstanden sind hierbei insgesamt mehrere tausend Aufnahmen von den Spuren des einstigen Bollwerks zwischen Ost und West. Während der Wanderungen und im Anschluss bei den Recherchearbeiten machte ich unglaublich viele Erfahrungen und ich sammelte sehr viele Erkenntnisse. So zum Beispiel konnte ich eine teilweise völlig unterschiedliche Aufarbeitung erkennen. Gerade in Berlin kam ja während der vergangenen Monate wieder eine emotionsgeladene Diskussion darüber auf, wie man Gedenkstätten am Besten zu gestalten habe... In Berlin halte ich in Kürze mehrere Diavorträge über meine Dokumentation der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze und berichte über meine Erfahrungen. Ihr seid herzlich eingeladen - Infos gibt es auf der unten genannten Website. Bis dahin viele Grüße von Marco Bertram http://diavortrag.deutsch-deutsche-grenze.de

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Datum: 25.11.2004 um 13:50:58

E-Mail: A.Mikalauski@web.de

Name: andre

Inhalt der Mitteilung: Schöne Seite , Besuch doch mal meine HP über die deutsche Waffen und Munitionsfabriken in Lübeck Schlutup http://www.dwm-mfm.privat.t-online.de

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Datum: 18.11.2004 um 15:40:44

E-Mail: A.Mikalauski@web.de

Name: andre

Inhalt der Mitteilung: Schöne Seite , Besuch doch mal meine hp über die deutsche Waffen und Munitionsfabriken in Lübeck Schlutup _ http://www.dwm-mfm.privat.t-online.de

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Datum: 08.11.2004 um 23:29:26

Name: Michael Dullau

Inhalt der Mitteilung: Hallo Herr Bortfeldt, mein Name ist Michael Dullau, ich habe einen Roman mit Titel »Grenzland« geschrieben, der im Januar 2005 im »pro literatur Verlag« Germering/München erscheint. Der Roman »Grenzland« erzählt vom Alltag an der ehemaligen innerdeutschen Grenze und gewährt einen unverfälschten Blick in das Leben der DDR-Grenzsoldaten. Das Buch beruht auf Aufzeichnungen, die ich während meiner anderthalbjährigen Dienstzeit (1987 – 1989) als Wehrpflichtiger in den Grenztruppen der ehemaligen DDR gemacht hat. Vielleicht können Sie das Buch in Ihre Rubrik »Literatur« aufnehmen. Wenn Sie mir Ihre E-Mail-Adresse mitteilen, würde ich Ihnen gern die bibliographischen Daten und, so Sie Interesse haben, das Kurzexposè und eine Leseprobe als PDF-Datei zusenden. Vielen Dank und viele Grüße Michael Dullau

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Datum: 04.11.2004 um 11:46:37

E-Mail: liefsjorieke@hotmail.com

Name: Jo

Inhalt der Mitteilung: Hallo ich wohne in holland und ich muss ein deutsche sprechtstunde machen... ich habe heute morgen ein deutsche toets gemacht und denke dass ich das nicht gut gemacht hat... ich bin nicht so gut mit deutsch... aber dieser site finde ich sehr interressant!!!

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Datum: 03.11.2004 um 10:13:53

E-Mail: postlerpiu@web.de

Name: P.W.a.E.

Inhalt der Mitteilung: Sehr gut gemacht. Kompliment. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich einmal mit mir in Verbindung setzten würden. Es ist sehr viel interessantes Material vorhanden. Danke!

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Datum: 19.10.2004 um 10:11:19

E-Mail: berggeist@mails.at

Name: Berggeist

Inhalt der Mitteilung: super seite, nachdenklich machende bilder... hoffnung das so etwas nie wieder passiert. Ich bin 2 km auf bay. boden auf die welt gekommen, und es war in der kindheit der alltag, das da es einfach nicht weiter ging, obwohl immer wieder leute winkten etc...ich hoffe, das das zusammenwachsen nicht nochmals 40jahre dauert....

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Datum: 13.10.2004 um 18:51:51

E-Mail: franz_lutzer@chello.at

Name: Franz Lutzer

Inhalt der Mitteilung: Regt mich noch heute auf wenn ich in die Vegangenheit auf Bildern sehe,denn das erlebte ich in Berlin 1957 und im Jahre 1961 bis zum Mauerbau. Leider sind die Verantwortlichen durch weiche Gesetze nicht zur Verantwortung gezogen worden,für das was sie den Menschen an Leid angetan haben.

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Datum: 28.09.2004 um 10:21:26

E-Mail: lieber@nicht.de

Name: Dirk Wiedermann

Inhalt der Mitteilung: Sehr beeindruckende Seite mit einer hervorragenden Bilderfolge. Es hat Spaß gemacht sich zu infomieren.

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Datum: 19.09.2004 um 19:07:07

E-Mail: klaus.petersohn@chello.nl

Name: Klaus Petersohn

Inhalt der Mitteilung: Habe im diesen jahr Point Alpha besucht, als ehemaliger fluechtling (1955 )lief es mir kallt ueber den ruecken.Durch zufall kam ich auf diese seite und schaue mir die foto's von heute u damals an. Ich kann leider nicht verstehen dass es leute gibt die heut zutage sagen die mauer soll zuruek komen.Unglaublich aber ich muss erkennen das es fuer die ehemaligen Ostzonnern nicht einfach wahr erst die deutsche mark dan die euro's und jetzt keine oder wehnig arbeit. m fr gr aus Holland K.Petersohn

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Datum: 18.09.2004 um 11:54:43

E-Mail: taka-non@cablenet.ne.jp

Name: Takahisa M

Inhalt der Mitteilung: Lieber Florian, endlich habe ich eigene Adresse für meine Website bekommen. Ich wünshce, dass Sie die Linkadresse auf meine Homepage umschreiben würden. Das neue Domain ist, http://www.mauer.jp/ MfG

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Datum: 11.09.2004 um 16:08:09

E-Mail: raythwaites@hotmail.com

Name: Ray Thwaites

Inhalt der Mitteilung: Hello. Please excuse me writing in English. My German is limited to Volkswagen car parts. I was in the British Military Police based at Helmstedt from 69-72 and worked at the autobahn checkpoint. We were only a small unit + used to play football with various local Helmstedt area soccer teams. I think we lost every game in the 3 years I was there!

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Datum: 06.09.2004 um 15:48:06

E-Mail: thorsten.loemker@mailbox.tu-dresden.de

Name: thorsten michael loemker

Inhalt der Mitteilung: sehr geehrter herr bortfeld, ich bin hochschullehrer an der technischen universität dresden und möchte im nächsten semester ein gemeinschaftsprojekt mit amerikanischen und deutschen studenten initiieren, welches sich mit der innerdeutschen grenze auseinandersetzt. diesbezüglich würde ich sie gerne kontaktieren. für eine rückantwort wäre ich ihnen dankbar. freundliche grüsse thorsten michael loemker

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Datum: 06.09.2004 um 15:47:41

E-Mail: thorsten.loemker@mailbox.tu-dresden.de

Name: thorsten michael loemker

Inhalt der Mitteilung: sehr geehrter herr bortfeld, ich bin hochschullehrer an der technischen universität dresden und möchte im nächsten semester ein gemeinschaftsprojekt mit amerikanischen und deutschen studenten initiieren, welches sich mit der innerdeutschen grenze auseinandersetzt. diesbezüglich würde ich sie gerne kontaktieren. für eine rückantwort wäre ich ihnen dankbar. freundliche grüsse thorsten michael loemker

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Datum: 05.09.2004 um 12:12:27

E-Mail: king_kuni2003@yahoo.de

Name: Gunnar

Inhalt der Mitteilung: Hallo Tuka, nach erfolgreichem Dienst muss der neue Rekrut jetzt wieder nach Hannover. Ich habe sehr viel spass gehabt und freue mich auf ein hoffentlich baldiges wiedersehen. Bis zur nachsten Schicht eine ruhige Zeit und schöne grüsse von gunnar.

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Datum: 29.08.2004 um 19:35:43

E-Mail: jarda-h@email.cz

Name: Yarda Konicek

Inhalt der Mitteilung: Hi there, I'm a citizen of the Czech rep. and as a such I know exactly what the iron curtain was about. Got one question though. I'm keen to get to know what was the difference(s) between the Transit visa (for W. Berlin) and normal GDR visa. In other words, why there were 2 different kinds of visas and why, when one wanted to go the W. BErlin, simply didn't applied for the GDR visa. Was it easier to get, cheaper, faster or what ? Thanks a lot

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Datum: 19.07.2004 um 12:25:40

E-Mail: sajf@gmx.de

Name: der Steffen

Inhalt der Mitteilung: Hallo -war einige Zeit verschollen-bin wieder da-wo kann ich meine Fotos jetzt hinschicken???

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Datum: 14.07.2004 um 20:30:28

E-Mail: iwi@jimmysomerville.de

Name: IwI

Inhalt der Mitteilung: Hervorragende Seite, sehr ausführlich und informativ! Danke dafür.

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Datum: 30.06.2004 um 22:54:25

E-Mail: hab.leider@keine.de

Name: Anne Rühl

Inhalt der Mitteilung: Sehr gute Homepage! Interessant und vor allem hilfreich auf der Suche nach Informationen! Dickes Lob!

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Datum: 30.06.2004 um 20:36:53

E-Mail: deradler6@sbcglobal.net

Name: Ted Prescott

Inhalt der Mitteilung: Great web site! Thanks for all your work! Ted U.S. Grenzoffizier

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Datum: 26.06.2004 um 19:32:22

E-Mail: smichael@lausd.k12.ca.us

Name: Michael Summe

Inhalt der Mitteilung: I was an American soldier who worked at Checkpoint Alpha during the period 1972-74. I was looking for pictures of the checkpoint from that time and of the Amercian barracks in Helmstedt. A wonderful city! Pardon my inability to write in German (and I'm of German descent!).

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Datum: 21.06.2004 um 15:07:13

E-Mail: michel@vanrijnberk.tmfweb.nl

Name: michel van rijnberk

Inhalt der Mitteilung: tolle seite!!! wirklich klasse. wenn sie noch mehr information haben, bitte berichten die mir.

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Datum: 21.06.2004 um 11:14:23

E-Mail: hering@mail.dk

Name: Peter Hering

Inhalt der Mitteilung: Sehr geehrter Herr Bortfeldt! Meinen herzlichsten Glück-wunsch zu dieser tollen home-page!!! Als "Borderfreak", also Grenzverrückter habe ich diese sehr gut gemachte site genossen!!! Und werden Anf. August dieses alte Dreilän- dereck besuchen - ich war mal da vor 15 Jahren... sollten Sie Interesse an anderen Grenzerlebnissen haben, bitte um Nachricht... ich selbst - 1944 im heutigen Polen geboren - habe ja die Ereig- nisse an der innerdeu. Grenze immer sehr leidenschaftlich verfolgt - Schön, dass die Gerechtigkeit (Gott?) doch manchmal siegt!!! In diesem Sinne Ihr Peter Hering / DK

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Datum: 09.06.2004 um 00:05:37

E-Mail: s.bortfeldt@htp-tel.de

Name: Bruder

Inhalt der Mitteilung: Hallo Bruder, mußte mit Entsetzen feststellen,dass einige Querverweise-Links nicht mehr angezeigt werden.Hast du einen Wurm im System. Wollte die Fotos aus Berlin 1987 anschauen aber es kam die Meldung "Seite kann nicht angezeigt werden" Melde dich mal.

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Datum: 02.06.2004 um 20:35:50

Name: Nicole

Inhalt der Mitteilung: Hallo Ich bin zufaellig auf diese Seite gestossen und muss sagen eine sehr sehr interessante Seite. Da wir kurz, nach Ostern 2004 ,in Helmstedt zu Besuch waren, haben unsere Freunde uns die wunderschoenen Orte Quedlinburg und Wernigerode gezeigt, sowie die ehemalige Zonengrenze,Hötensleben. Im August werden wir nochmals in diese Gegend fahren und auch nach Nordhausen zu einem Sportereignis und werden dann unserm ganzen Sportverein auch wieder Hötensleben zeigen und auch das Museum.Leider konnten wir uns letztes Mal das Museum nicht anschauen denn es war geschlossen. Ich wünsche Ihnen noch viel Erfolg mit ihrer tollen Seite. Viele Gruesse aus Luxemburg Familie Mousel

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Datum: 01.06.2004 um 14:50:48

Name: Ian Sanders

Inhalt der Mitteilung: Great site, very interesting photos. You might want to check out my site at: www.berlinphotos.co.uk

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Datum: 29.05.2004 um 12:37:30

Name: Matthias Wunderlich

Inhalt der Mitteilung: Eine sehr informative und interessante Seite. Da ich aus Nentschau (Nachbarort von Posseck) direkt am Dreiländereck stamme und die Grenze und Ihren Fall sozusagen "live" miterlebt habe, kann ich das gut beurteilen. Weiter so, dieses Thema darf nicht in Vergessenheit geraten.

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Datum: 26.05.2004 um 11:05:37

Name: Stefan Glink

Inhalt der Mitteilung: Hallo zusammen, eure Web-Seite gefällt mir sehr gut!!! Ich bin selbst sehr interessiert an den noch vorhandenen Überresten der ehemaligen Grenze. Nebenbei fahre ich auch sehr gerne mit meinem Geländewagen abseits der befestigten Straßen und da biete sich der alte Grenzweg (Plattenweg) bestens an (natürlich nur da, wo er nicht gesperrt ist). Ich habe auf meinen Touren einige Bilder von Überresten der Grenze geschossen, wenn Ihr Interesse daran habt, schicke ich euch gerne ein paar davon. MfG Stefan Glink

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Datum: 24.05.2004 um 14:25:39

Name: Dieter Hofherr

Inhalt der Mitteilung: Hier noch ein kleiner Beitrag zur Rubrik "Grenz-Erlebnisse" Honecker-Rücktritt Oktober 18.10.89: Ich hatte mit einem Bekannten zusammen ein privates Besuchsvisum. Um kurz nach 14°°Uhr fuhren wir mit dem Auto ueber die Grenze bei Marienborn. Wir hoerten gerade im DDR-Rundfunk die Meldung ueber den "Ruecktritt" Honeckers. Zu meinem Freund bemerkte ich: "Das wissen die Grenzer bestimmt noch nicht". So war es auch: In der 1.Baracke ("Mitropa")wo man die Paesse abgenommen bekam, sagte ich zu dem Grenzer: Wissen Sie, dass Sie einen neuen "Chef" haben, darauf interessiert der 2.Grenzer: Wer ist denn jetzt dran? Ich: "Der Krenz" "Ah das haben wir ja schon erwartet", und telefonierte eifrig mit der gesamt Grenzstelle herum, unser Grenzuebertritt war damit schnell von statten, da alle mit Telefonieren beschaeftigt waren. Schon erheblich lockerer ging es dann Ende Jan.1990 zu:Wir hatten für Bekannte, die aktiv im NEUEN FORUM waren, Möbel und Bürogeräte nach Wildau bei Berlin gebracht und hatten uns natürlich auch an der Mauer am Brandenburger Tor mit Mauerstücken "versorgt".Bei der Ausreise schenkten wir einem Grenzer ein Stück, daraufhin stempelte uns dieser ein großes Stück mit seinem Dienststempel ab! Es ziert noch heute das Büro des Neustadter Oberbürgermeisters.

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Datum: 19.05.2004 um 22:09:55

Name: Ingrid Hantke

Inhalt der Mitteilung: Schade, daß ich nicht früher auf Ihre Website gestoßen bin. Hier kann man noch manche Anregung bekommen. Ich beende gerade die Arbeiten an unserem ZEITGUT-Band 19 "Mauer-Passagen. Grenzgänge, Fluchten und Reisen 1961-1989", der soll nächste Woche in Druck gehen. Die Karte "Grenzübergänge" von Ingolf Hermann gefällt mir gut, hätte ich ganz gerne noch dafür. Ist das ganz kurzfristig möglich? Beste Grüße Ingrid Hantke Lektoratsleitung Reihe ZEITGUT Zeitgut Verlag GmbH / JKL Publikationen Reihe ZEITGUT Klausenpaß 14, D-12107 Berlin Tel. 030 - 70 20 93 23 Fax 030 - 70 20 93 22 eMail: lektorat@zeitgut.com www.zeitgut.com

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Datum: 18.05.2004 um 23:21:49

Name: d. Steinsiek

Inhalt der Mitteilung: Hervoragend dokumentiert und sehr anschaulich präsentiert! Habe bei Ihnen genau das gefunden, was ich suchte, den Grenzverlauf in Hessen rund um Vacha-Philipsthal, da bin ich letzte Woche geradelt! Danke

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Datum: 18.05.2004 um 16:58:28

Name: Ditmar Raffel

Inhalt der Mitteilung: Hallo,beim stöbern nach für mich interressanten Seiten bin ich auch auf diese gekommen.Eine wirklich gute.Da ich 1972 aus der DDR geflohen bin ist es fast schon zur Sucht geworden Seiten zu finden,die sich mit dem Theme DDR befassen.Meine Flucht habe ich auch auf meiner HP niedergeschrieben. Zur Zeit bin ich dabei sie neu zu gestalten und zu überarbeiten.Es ist ja ein Thema,welches unerschöpflich ist.Falls jemand mal vorbeischauen möchte findet ihr mich unter www.broda-72.de Bis zum nächsten Mal auf dieser Seite MfG Ditmar

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Datum: 06.05.2004 um 14:33:43

Name: Gerhard Beulke

Inhalt der Mitteilung: Eine sehr gelungene Webseite! Es ist schoen zu sehen, dass es noch Menschen gibt, die sich die Zeit nehmen, so etwas ins Netz zu setzen. Vielen Dank. Beste Gruesse aus Australien Gerhard Beulke PS: Lesen hier auch die ehemaligen Stasibuettel? Was fuehlen die wohl beim Betrachten solcher Seiten?

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Datum: 05.05.2004 um 15:09:20

Name: Gerhard Oberländer

Inhalt der Mitteilung: Eine Link-Liste zu den Grenzmuseen im web könnte nicht schaden. Siehe auch www.nachkriegsmuseen.de - Klein, aber fein: www.gm-badsachsa.de Herzliche Grüße Gerhard Oberländer Grenzlandmuseum Bad Sachsa

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Datum: 15.04.2004 um 21:02:00

Name: Hans-Dieter Behrendt

Inhalt der Mitteilung: Besten Dank lieber Florian Bortfeldt für die neue Informationen, die ich mir sofort angeschau habe. Weiterhin viel Erfolg auf diesem Gebiet. Hans-Dieter

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Datum: 14.04.2004 um 13:13:39

Name: Jacques Lupus

Inhalt der Mitteilung: Gut, dass es Menschen gibt, die dieses Thema aktuell halten. Vor kurzem war ich in Berlin und bin locker mehrfach von einer Seite zur anderen gewechselt, bin die Grenze auf heutigen "Steinen" entlang gegangen. Ein schönes Gefühl ... The wall is broken for ever. Heute lächelt man über Zeiten, die eigentlich sehr traurig waren! Leider sind schon wieder vielen "Mauern" in den Köpfen der Menschen entstanden. Ob diese auch noch verschwinden werden? Gruß Jacques Lupus

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Datum: 14.04.2004 um 11:22:06

Name: Nora

Inhalt der Mitteilung: Nur gut das die Zeit vorbei ist und ich sie nicht bewust mitbekommen hab, weil ich zu klein war.

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Datum: 13.04.2004 um 08:58:02

Name: Georg Kreutzberger

Inhalt der Mitteilung: Hab heute mal wieder auf dieser Seite vorbeigeschaut.Über Ostern sind doch viele neue Bilder hinzu gekommen. Besonders interessant finde ich diese von der Grenzschule in Lübeck, welche noch vor der Wende gemacht worden sind. Da erkennt man doch einiges wieder. Kaum vorstellbar das sich Grenzaufklärer der DDR und BGS Beamte der BRD auf so wenige Meter genähert haben und sich gegenseitig fotografiert haben. Dabei ist nicht ein Wort ausgetauscht worden!!! Ich wünsche viel Erfolg bei der weiteren Gestaltung der Seite und werde versuchen auch weiterhin einen kleinen Beitrag dazu zu leisten!

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Datum: 11.04.2004 um 15:12:08

Name: Helmut Eckert

Inhalt der Mitteilung: sehr geehrter autor, ich arbeitete 1 jahr 1998/99 im grenzhuus schlagsdorf. dort errichtete ich das museumsarchiv. von 1974 bis 75 war ich als politischer gefangener der DDR inhaftiert. diese haftzeit führte dazu, dass mich die mitarbeiter des museums schnitten als hätte ich die pest. alle ABM stellen waren zu meiner zeit mit früheren SED mitgliedern besetzt. so wurde das grenzmuseum zum sammelpunkt früherer roter genossen. der chef der truppe war zu ddr zeiten in der kreisleitung der sed abt. propaganda beschäftigt. soweit zu diesem museum. mit gruß h. eckert

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Datum: 02.04.2004 um 10:52:21

Name: Jacques kuiper

Inhalt der Mitteilung: Hello, This is very interesting website about a still fascinating episode of modern German history. I have visited this 'ugly frontier' in the seventies in the Eichsfeld region. In 1991 I went back to these places. There was nothing left. But in the eastgerman bordervillages you could still feel the late border. The villagers were not plaesed to meet foreigners. Strange history. With best regards

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Datum: 26.03.2004 um 21:49:09

Name: jochen renner

Inhalt der Mitteilung: die gesamte dokumentation ist ergreifend, bedrückend und-blickt man auf heute-erlösend! -und auch sehr gelungen. meine anerkennung. für das erinnern und gegen das vergessen.

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Datum: 22.03.2004 um 21:20:06

Name: Sven Fugel

Inhalt der Mitteilung: hallo haben jetzt auch internet und können ihre seite gucken

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Datum: 22.03.2004 um 10:45:23

Name: Melanie Kreutz

Inhalt der Mitteilung: Hallo Florian, ich hoffe, ihr hattet am Sonntag noch eine schöne Zeit in Tambach-Dietharz ! Die Internet-Seite gefällt mir sehr gut !! - vor allem die vielen Bilder geben einen sehr guten Einblick. Wegen der pdf-Faltblätter zum Grünen Band werde ich mich dann per E-Mail melden. Viele herzliche Grüße aus Nürnberg Melanie Projektbüro Grünes Band

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Datum: 20.03.2004 um 21:02:33

Name: Jutta Schütze

Inhalt der Mitteilung: Hallo Florian, wir sitzen jetzt zu viert vor dem Computer, Sybille aus Leipzig und Manfred aus Rostock (seit 18 Jahren in Bayern)und wir (die Münchner) und betrachten Deine neuen sehr gut gelungenen Seiten. ich habe mich so gefreut, dass ich Dich demnächst anrufe. Grüß Manscha

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Datum: 18.03.2004 um 19:50:56

Name: Wurmi

Inhalt der Mitteilung: Hallo, tolle Seite! Suche Materialen zum Mauerbau bzw. Mauerfall für den schulunterricht (Lernzirkel). Wer mir helfen kann, bitte mailen!

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Datum: 18.03.2004 um 07:46:46

Name: Gustav Rust

Inhalt der Mitteilung: Werde Deine Seite in meine Linkliste aufnehmen. Anmerkung: An Schandmauer, Stacheldraht, See-und Auslandsgrenzen verloren 1008 Menschen ihr Leben (Forschungsstand 2003, Haus am Checkpoint Charlie). MfG, Gustav Rust

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Datum: 09.03.2004 um 20:04:45

Name: Ted Prescott

Inhalt der Mitteilung: A great web site! I served in Bad Kissingen with the U.S. 2/11 ACR. Vielen Dank! Ted

 

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Datum: 26.02.2004 um 11:22:24

Name: Ritchie

Inhalt der Mitteilung: Habe heute ihre Seite über die ehemalige DDR Grenze angeschaut. Sind sehr beeindruckende Bilder über die Sperranlagen usw. , ich find auch , das man über die Vergangenheit und die Geschichte beider deutscher Staaten , also BRD und DDR reden und sprechen muss. Mir ist auch Klar , das dies oft nicht frei von Emotionen sein kann und wird. Was mir aber in einem Gästebucheintrag aufgefallen ist (... ich glaube von einer Stephanie ) , ist der Vergleich des Systems der DDR mit dem des dritten Reiches. Nun war ich kein DDR Bürger , möchte aber zu diesem oft angeführten Vergleich sagen , das ereine absolute Verharmlosung des dritten Reiches darstellt. In der DDR sind sicher viele Dinge passiert , die nicht in Ordnung waren und über die wie gesagt heute gesprochen werden muss , aber die DDR war sicher kein Verschnitt des Hitlerregimes. Ein solcher Vergleich stellt eine absolute Verunglimpfung der Opfer des Nationalsozialismuses dar. In der DDR wurden nicht Millionen Menschen in Lager gesteckt , Vergast und über den Kamin wieder entlassen. Die DDR hat auch nicht ganz Europa und angrenzende Teile mit einem mörderischen Krieg überzogen wie das dritte Reich. Es herschte auch keine Politik in der Menschen wegen ihrer Rasse oder ethnischen Abstammung verfolgt wurden. Mann sollte da schon etwas differenzieren und nicht Pauschal irgendwelche Aussagen machen die sich so nicht halten lassen. Kritik ja , und auch dort wo sie angebracht ist aber nicht eine solche schlimme Gleichstellung der DDR mit dem dritten Reich. Ich finde das immer wieder schlimm. Es gibt im Net die Seite www.Grenztruppen der DDR.de dort kann man mit ehemaligen DDR Grenzsoldaten in durchaus kritischer weise diskutieren. Wer sich für dieses Thema interesiert kann dort ja mal vorbeischauen.

 

 

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Datum: 25.02.2004 um 18:31:54

Name: Stephanie F.

Inhalt der Mitteilung: Hallo, ich habe mir diese Seite noch mal genauer angesehen und ich muss sagen, dass ich sie wirklich, wie soll ich sagen, gut aufgebaut und verfasst ist. =) Ich beschäftige mich selber oft noch mit dem Nationalsozialismus, weil ich denke, dass diese Zeit nicht in unserem leben verblassen sollte. =´/ Na ja auf jeden Fall finde ich es super, dass es solche Seiten wie diese gibt. Bis zum nächsten Freitag, Stephanie

 

 

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Datum: 20.02.2004 um 08:38:43

Name: Hagen Koch

Inhalt der Mitteilung: Politische Bildung zum Thema DDR-Aufarbeitung machen wir schon sehr viel. Hier ein Beispiel: 12.05.2004 - 14.05.2004 Seminar-Nr.: 04134 Haus Venusberg Haager Weg 28-30 53127 Bonn Die untergegangene DDR - Beginnt bereits die Verklärung? Diktaturen verschwinden nicht über Nacht. In den Köpfen der ehemaligen Untertanen bleiben sie oft jahrelang erhalten und bestimmen politische wie private Entscheidungen. Das ist bei den einstigen DDR-Bewohnern/-innen nicht anders, deren Staat 1989/90 an seinen inneren Widersprüchen zugrunde ging. Doch von der Euphorie des Herbstes 1989 ist fast nichts übrig geblieben. Der SED-Staat, der von seinen Bürgern/-innen nie akzeptiert worden war, hat sie dennoch geprägt. Die Entwicklung vor und nach der Wiedervereinigung sowie die weiteren Perspektiven sollen beleuchtet werden. beste Grüsse Hagen Koch

 

 

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Datum: 09.02.2004 um 13:44:57

Name: A.Wiethölter

Inhalt der Mitteilung: Ja, die Geschichte mit der deutschen Teilung muß in ihrer Tragik weitererzählt werden. Das tun bisher zu wenige. In meinem Berufsumfeld der Neubundesländer habe ich auch viel zu tun mit der jüngeren Generation: sie weiß kaum etwas von den Eltern über dieses Thema! - auch nicht über die Diskriminierung der Kirchen in Ostdeutschland in der DDR-Diktatur. Gut, daß Sie auch auf diesem Wege aufklären.

 

 

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Datum: 06.02.2004 um 15:14:22

Name: Bjoern Possner

Inhalt der Mitteilung: Hallo, die Seite geht immer wieder unter die Haut : man vergleiche: vorher http://kramer.vbg.bei.t-online.de/images/brueckeimsommer.jpg nachher http://www.grenzerinnerungen.de/images/Harz/Warmebode.jpg Ich empfehle die Seite des BGS Goslar,Harz !! Gruss Bjoern Possner Bergwacht Brocken (1142m) http://www.bergwacht-wernigerode.de

 

 

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Datum: 14.01.2004 um 19:35:31

Name: Hans-Dieter Behrendt

Inhalt der Mitteilung: Interne Skizze der GÜST Marienborn: Diese Skizzen gab es an allen GÜST, sie dienten der Nachweisführung der KfZ Bewegung im Stauraum. Wichtig dür die Verhandlungen der Ttasnsitkommission. Ansonsten eine gute Ergänzung der HP Hans-Dieter Behrendt

 

 

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Datum: 21.12.2003 um 01:43:14

Name: Sergei Chaparin

Inhalt der Mitteilung: Interesting documentation!

 

 

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Datum: 23.11.2003 um 10:10:42

Name: Anders

Inhalt der Mitteilung: Sehr interesante homepage für mich das nun bauen ein sehr grosse modellbahn mit die deutsch-deutsche grenze auf und mit DB und DR fahren. Sehr schöne bilder!!! Anders

 

 

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Datum: 11.11.2003 um 15:05:20

Name: Haiko Hoffmann

Inhalt der Mitteilung: Danke für die informative Seite! Frage: Gibt es irgendwo eine möglichst vollständige Liste der im Bereich der 5km- bzw. 500m-Zone gelegenen Gemeinden der mecklenburgischen Grenzkreise Gadebusch, Hagenow, Ludwigslust und Perleberg? Wohin sollte ich mich am besten wenden? Könnten Sie mir entweder entsprechende Daten oder Quellen benennen? Welche Websiten könnten da weiterhelfen? Oder gibt es da ein spezielles Ortsverzeichnis etwa in Buchform, gar aus DDR-Zeiten? Herzlichen Dank im Voraus Ihr H. Hoffmann

 

 

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Datum: 08.11.2003 um 19:08:54

Name: Holly

Inhalt der Mitteilung: Hallo Webmaster, Deine hp wurde vorgeschlagen, vorgestellt und nominiert. Voten könnt Ihr unter www.RadioMelodie.net LG Holly

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Datum: 24.10.2003 um 17:08:28

Name: Linus

Inhalt der Mitteilung: Lieber Florian, beim Durchforsten der Google-Ergebnisse für "Mödlareuth" bin ich auf diese Seite gestoßen- wirklich klasse, was du hier für Bildmaterial zusammengestapelt hast. Leider war ich in der Wendezeit erst fünf Jahre alt, deswegen ist es sehr interessant die Zeit mit deinen Bildern etwas zurückzudrehen. Mich fasziniert es unglaublich, welche Anstrengungen nötig waren und welche Brutalität es erforderte, um zwei Völker auseinanderzumauern... Vielen Dank für die große Mühe, die zweifellos nötig war für diese Seite! Viele Grüße aus Bayern. Linus. www.luering.de

 

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Datum: 18.10.2003 um 03:03:50

Name: PAOLO BESOZZI

Inhalt der Mitteilung: Ach,ich vergass:ich war selbst im Dienst mit meinem Grenzregiment bei der letzen Stuecke des eisernen Vorhanges (von Luebeck nach Trieste)an der Grenze zwischen Italien und Jugoslawien bei Trieste. Auch hier einige Fluechtlinge(meist aus Bulgarien,Rumaenien) durch die Grenzer der VRJ ermordert wurden bis zu den 80 Jahren,dann begonnen die Grenzer der VRJ mehr menschlich und mit den dort eingesetzen Grenztruppen meines Landes zu sprechen..

 

 

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Datum: 18.10.2003 um 02:46:35

Name: PAOLO BESOZZI

Inhalt der Mitteilung: Hallo Florian und Besucher, ich bin aus Norditalien und beschaeftige mich in meiner Freizeit u.a. mit der Geschichte Deutschlands.So habe ich bei meinem Computer viele Fotos der ehemaligen Grenze(vor der Wende) gespeichert.Ihr Site ist sehr gut und aureichend! Mein Kompliment!

 

 

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Datum: 04.10.2003 um 14:39:14

Name: Sylvia Bartholomae

Inhalt der Mitteilung: Hallo miteinander, schöne Site. Ich komme aus der nähe von Augsburg (Bayern) und bin im Moment aus beruflichen Gründen für 3 mon. in Werdau (Sachsen/Zwickau). Diese Zeit werd ich nutzen mir den ehem. Grenzbereich zu veranschaulichen. Im Elternhaus war die Grenze nie ein Thema - heut dafür um so mehr. Macht weiter so, viele Grüße, Sylvia

 

 

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Datum: 18.09.2003 um 10:40:41

Name: Bob Tijssen

Inhalt der Mitteilung: Hallo Leute, Ich komme aus der Niederlande und ich studiere Geschichte. Die DDR-Geschichte interessiert mir sehr. Diese site ist ein gutes project. Viele Grussen, Bob

 

 

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Datum: 15.09.2003 um 17:46:50

Name: Frank

Inhalt der Mitteilung: Weiß jemand ob es noch Reste der DDR Grenze gibt vom Dreiländereck bis zur Ostsee. Meine nicht die Grenzmuseums sondern auserhalb davon. (Zäune, Türme oder sonstiges) MfG Frank

 

 

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Datum: 04.09.2003 um 23:34:53

Name: Wilhelmine u. Peter Althoff

Inhalt der Mitteilung: Berichtigung Es ist gut dass diese Grenze nicht mehr da ist.

 

 

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Datum: 23.08.2003 um 22:08:38

Name: Mnet

Inhalt der Mitteilung: Hallo aus Japan! Ich heisse Minoeu, und bin ein Japaner. Ich habe jetzt viele deutsche Seiten gehabt. Ich wuensche, dass Sie zu meinen HP gern zu sehen kommen. Also, by by aus Japan!

 

 

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Datum: 07.08.2003 um 09:14:14

Name: Norbert Klaus Fuchs

Inhalt der Mitteilung: die beste Internetseite zum Thema innerdeutsche Grenze. ich habe meine Kindheit an dieser Grenze erlebt, in Heldburg, nahebei heute die Gedenkstätte Billmuthausen, ein geschleiftes Grenzdorf. Wen es interessiert: Billmuthausen- das verurteilte Dorf, Verlag Frankenschwelle Hildburghausen 1991

 

 

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Datum: 30.07.2003 um 20:51:15

Name: Wolfgang Bayer

Inhalt der Mitteilung: Es ist eine der besten Web-Seiten zu diesem Thema. Ich habe meine Kinder, die im Jahr der Wende geboren wurden, ausdrücklich zum lesen aufgefordert. Ich selbst habe die Grenze als gebürtiger Oberhesse zwar nicht direkt vor Augen gehabt, aber immer aufmerksam das Geschehen verfolgt.

 

 

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Datum: 15.07.2003 um 20:37:45

Name: Michael "Mischni" Meißner

Inhalt der Mitteilung: Hallo. Habe sofort festgestellt, dass sich das Ausehen dieser HP vom Sonntag zum Montag geändert hat. Danke für diese Seite mit so vielem informatieven Material. War erst am 6.7. in Mödlareuth (Bayern/Thüringen). MfG

 

 

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Datum: 06.07.2003 um 22:04:09

Name: Bengt-Åke Andersson

Inhalt der Mitteilung: Ich bin aus Schweden. Ich bin sehr intressiert von die Grenze und ich habe beinahe alle Grenzmussen besucht. Wenn möglich will ich mehr lernen und lesen.

 

 

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Datum: 05.07.2003 um 12:32:19

Name: Robert Garske

Inhalt der Mitteilung: Sehr schöne Seite, schade nur daß sie so selten besucht wird. Ich würde es sehr begrüßen wenn jeder Besucher seine Erinnerungen an dieses unseelige Bauwerk oder dessen Fall auf dieser Seite veröffentlichen könnte. Es würde die Fotos mit den Schiksalen der Betroffenen besser dokumentieren. Schöne Grüße auch an meinen Onkel, Helmut Hadtstein,Oldenburg! Robert Garske, Düsseldorf

 

 

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Datum: 04.07.2003 um 16:11:10

Name: Heiner Grosse-Ruyken

Inhalt der Mitteilung: Beim Stöbern im Internet stieß ich auf diese Web-site und finde sie so interessant, dass ich mir vornehme diese Strecke oder einen Teil davon mit dem Rad zu erfahren.

 

 

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Datum: 21.06.2003 um 07:54:44

Name: Björn Possner

Inhalt der Mitteilung: Guten Tag, ich versuche eine Internetseite zur Eckertalsperre und der ehemaligen Grenze aufzubauen. http://home.arcor.de/possner Über Tipps und Anregungen würde ich mich freuen. Gruss Björn Possner http://www.bergwacht-wernigerode.de

 

 

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Datum: 07.06.2003 um 14:33:50

Name: Markus A. Meinke

Inhalt der Mitteilung: Danke für diese informative und gut gestaltete Seite. Für mich als Student der neueren und neuesten Geschichte erweist sie sich natürlich von besonderem Interesse. Als ich vor rund acht Jahren die Gelegenheit hatte, zum ersten mal selbst die noch erhaltenen Anlagen der ehemaligen GÜST Hirschberg zu durchfahren, habe ich es leider versäumt, Fotos zu machen. Nur wenige Jahre später waren auch die letzten Gebäude der Autobahnerweiterung zum Opfer gefallen und ich um die Erfahrung reicher geworden, wie schnell sich die Spuren der Zeit verwischen können. Obgleich ich die Notwendigkeit und auch den Wunsch verstehe, Vergangenes zu beseitigen, ist es doch bedauerlich und mitunter erschreckend, dass zum Teil selbst heute noch dieses wichtige und gerade wegen seiner Auswirkungen zugleich unvergessliche Stück deutscher Geschichte einfach "platt gemacht" wird. Umso höher muss meiner Ansicht nach der Wert dieser Seite eingeschätzt werden, die ihren Beitrag leistet, dass einstiges zumindest audivisuell erhalten bleibt. Nochmals Danke. Viele Grüsse Markus

 

 

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Datum: 13.05.2003 um 20:47:13

Name: Frank Zimmermann

Inhalt der Mitteilung: Eine der besten Seiten, die ich jemals stundenlang durchforstet habe.... Interessiere mich auch sehr für dieses Thema und war am Wochenende gerade wieder in der Rhön in der Gegend um Frankenheim. Vielleicht kannst Du ja noch ein paar Bilder brauchen... Finde diese Seite sehr übersichtlich und interessant. Mach weiter so. Viele Grüsse aus Sachsen Frank

 

 

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Datum: 06.05.2003 um 14:05:47

Name: Roland Grenzer

Inhalt der Mitteilung: Guten Tag, Pfarrer Borthfeldt, nomen est omen ich selbst war 8 Jahre "Grenzer" beim BGS und kenne die Abschnitte in Schleswig-Holstein sehr gut. Ihre Seite, insbesondere die Bilder hat wieder einige Erinnerungen in mir wach gerufen. Ich erinnere mich noch gut an eine Grenzstreife, während der meine Posten und ich "theoretisch" diskutierten, was wohl passieren würde, wenn die Mauer fallen würde. Das wahr Ende 1982/ Anfang 1983. 1984 war meine Dienstzeit beendet. Vielleicht Sie können vorstellen, wie aufgewühlt ich ab Mitte 1989 war und als dann endlich die Mauer fiel habe ich die ganze Nacht vorm Fernseher gesessen und jeden Bericht inhaliert. Was für ein Ereignis - und alles ohne Gewalt!! Schon erstaunlich, was Menschen bewegen können, wenn sie sich einig sind. Gruß Roland Grenzer

 

 

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Datum: 25.04.2003 um 15:03:19

Name: Per Bartenwerfer

Inhalt der Mitteilung: Hallo Herr Bortfeldt, nach langer Zeit bin ich mal wieder auf Ihren Seiten gelandet und bin begeistert. Eine Frage: Die Abbildungen der Passierscheine haben Sie davon die Originale oder auch nur Farbkopien? Hätte Interesse für mein Archiv an solchen Originalen oder auch an Farbkopien. Auf eine Rückantwort freue ich mich und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. Bis demnächst... MfG Per Bartenwerfer

 

 

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Datum: 24.04.2003 um 21:28:03

Name: Easy

Inhalt der Mitteilung: Sehr schön Bruder Bortfeldt! Eine schöne Seite und nette Tipps! Liebe Grüße von einem alten Bruder aus dem mystischen "K" ;-))

 

 

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Datum: 13.04.2003 um 04:38:05

Name: Matthias Moosbrucker

Inhalt der Mitteilung: Danke für diese Seiten ! Weiter so !

 

 

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Datum: 10.03.2003 um 20:38:45

Name: tok mathias

Inhalt der Mitteilung: habt ihr auch pics vom güst hof?

 

 

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Datum: 28.02.2003 um 11:36:56

Name: Barbara Mölbitz

Inhalt der Mitteilung: Hallo Florian, habe gleich nach meiner Rückkehr meinen Vater mit der Suche nach Grenzfotos beauftragt und gucke gleich auch nochmal selber in meinem Fundus. Wir sind gestern erst nach Hause gekommen, aber ich bin eben mal kurz in Deine Grenzerinnerungen gesurft und bin total begeistert. Das ist ja wirklilch hochprofessionell. Alles weitere geht an deine private Email. Viele Grüße von Babsi und Jarne

 

 

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Datum: 17.02.2003 um 07:37:48

Name: Karl-Wolfgang Helft

Inhalt der Mitteilung: Ich konnte meinen Augen nicht trauen wie ich Ihre Website fand. Ich stamme aus Bleicherode und bin 1948 ausgewandert und wohne in den USA. Ich konnte einfach kein Zoff machen und blieb beim surfing bis 0130. Also für heute erster Kontakt. Ich melde mich wieder.

 

 

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Datum: 09.02.2003 um 18:35:47

Name: Thomas

Inhalt der Mitteilung: Nette informative Seite habt Ihr hier geschaffen ;-)) Grüße aus Bielefeld von

 

 

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Datum: 09.01.2003 um 00:29:11

Name: Mark

Inhalt der Mitteilung: Hallo Pfarrer Bortfeldt Eine sehr gute Seite. Sehr informativ aufgebaut. Habe so was schon lange gesucht. Ich habe die GüSt Herleshausen/Wartha zw. 1985 und 1989 sieben mal als Kind mit meinen Eltern im Auto passiert. Haben Sie vielleicht eine Möglichkeit noch mehr Fotos zu Präsentieren wäre ganz nett sich das mal wieder anzuschauen, wie das vor dem Umbau und Abriss aussah. Habe mal bei Mohr nachgefragt die haben Fotos damals gemacht aber eine Veröffentlichung ist den doch zu aufwendig. Wünsche Ihnen viele Besucher Ihrer Seite und werde sie öfters durchforsten vielleicht mit neun Bildern. Gruß Mark.

 

 

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Datum: 29.12.2002 um 00:23:15

Name: Dr.Wolfgang Weidner

Inhalt der Mitteilung: Eine sehr interessante Page, ich werde am 1.1. selbst kommen, um das Museum anzuschauen. Bin selbst Flüchtling (-skind), mit 10 Jahren Weihnachten 1962 mit Eltern und anderen in einem gepanzerten Bus in Babelsberg durch die Grenze gebrochen. Als Christ hat mir der Bibelspruch auch sehr gut gefallen!

 

 

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Datum: 25.12.2002 um 19:28:43

Name: Gerd Fickenscher

Inhalt der Mitteilung: Guten Tag, Ihre Zusammenstellung ist gelungen. Das Bild 1 zeigt jedoch nicht das Zoll- Häuschen, sondern die ehemalige Raststätte Zimmermann (Schild: EINGANG). Die Raststätte wurde übrigens 1958 im August durch einen Orkan zerstört und innerhalb einer Woche wieder betriebsfähig gemacht. Nun wohne ich nicht mehr da,konnte aber die Zeit bis 1970 dort erleben. MfG Gerd Fickenscher

 

 

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Datum: 18.12.2002 um 15:52:11

Name: Dieter Hurcks

Inhalt der Mitteilung: Hallo, Florian, eine ganz tolle Seite. Da werden viele Erinnerungen wach. Ich bin Jahrgang 1949 und häufig "drüben" gewesen. Gruß D. Hurcks www.adfc-burgdorf.de

 

 

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Datum: 13.12.2002 um 13:58:08

Name: Thomas ostarek

Inhalt der Mitteilung: ich kann mich als kind noch an die Güst marienborn erinnern ,da meine eltern öfters nach Polen gefahren sind zu besuch meiner grosseltern.ich bin nach längerem zögern nach marienborn gefahren und musst mit schrecken feststellen das diese grenzanlage nichts von ihrem schrecken verloren hat. ich empfinde diesen ort als ein schreckensgespenst eines staates das hier und nur hier macht zeigen konnte,ich empfehle jeden diese anlag zu besuchen.

 

 

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Datum: 28.11.2002 um 18:49:54

Name: Jutta Schütze

Inhalt der Mitteilung: Hallo lieber Florian, Deine neuen Bilder sind ja sehr aussagekräftig. Dabei musst Du Dir ja die Füsse wund gelaufen haben. Sind die Fotos alle mit Stephans Kamera entstanden? oder hast Du schon eine digitale. Vorschlag von Robert: Kannst Du den Button "nach oben" nicht am Ende der Seite plazieren? Dadurch bräuchte man nicht erst wieder an den Anfang scollen. Bis zum nächsten Klick JuRoDa

 

 

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Datum: 18.11.2002 um 22:13:50

Name: Hallo Florian

Inhalt der Mitteilung: Nochmals Herzlichen Glückwunsch zu Deiner tollen Seite und herzliche Grüße aus Eurer Partnergemeinde Königshain in der Oberlausitz. Gestern war ich mit den Konfirmanden in Berlin, auch an der Mauergedenkstätte in der Bernauer Straße. Das hat sie doch beeindruckt und wir dürfen unsere Geschichte auch nicht vergessen. Alles Gute und Vielen Dank für diese - Deine tolle - Arbeit hier. Andreas

 

 

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Datum: 03.11.2002 um 20:29:49

Name: nikolaus loewen

Inhalt der Mitteilung: 03.11.02 Ich unterstütze dieses Projekt sehr und kann nur hoffen, dass so viel wie möglich dieses grünen bandes als einmaliges Natur- und Geschichtsdenkmal gesichert werden kann.Ich kenne einzelne Abschnitte des Weges persönlich und finde sie auch touristisch förderungswürdig.

 

 

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Datum: 30.10.2002 um 12:49:05

Name: Mario Wiemann

Inhalt der Mitteilung: Hallo, sehr interessante und schön gemachte Seite. Glückwunsch ! Da ich als früherer DDR- Bürger das zweifelhafte Vergnügen hatte meinen Grundwehrdienst an der Grenze abzuleisten ist das Thema für mich auch heute noch interessant. Zufällig hat es mich dabei in die Region des Oberharzes verschlagen. Daher sind mir die Orte bzw. Plätze der entsprechenden Fotos bestens bekannt. Damals eben nur aus der anderen Richtung gesehen. Gruß M. Wiemann

 

 

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Datum: 27.10.2002 um 14:57:48

Name: Carolin

Inhalt der Mitteilung: Hallo Florian! Muß für die Schule ein Arbeitsblatt von Mölareuth ausfüllen und da bin ich auf deine Seite gestoßen. Du hast dir sehr viel Mühe damit geeben und ich bin echt beeindruckt. Nur leider bräuchte ich die Skizze von den DDR-Grenzsicherungsanlagen in Mödlareuth. Vielleicht bin ich auch blind und hab sie nicht gesehen. :-) Aber alle Achtung, die Seiten sind echt toll geworden. Kompliment! Kannst dich ja mal melden. Viele Grüße Caro.

 

 

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Datum: 15.10.2002 um 09:32:32

Name: Almut Heeger

Inhalt der Mitteilung: Hallo Florian, hab gerade nur ganz kurz Zeit rumzusurfen, aber deine Homepage macht einen tollen Eindruck! Komme dich hier bald wieder besuchen! Liebe Grüße! Almut

 

 

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Datum: 14.10.2002 um 10:32:12

Name: Dieter Leyhr

Inhalt der Mitteilung: Ich finde diese Hompage-Seite sehr informativ und interessant. Ich beschäftige mich seit Jahren mit dem Thema "Grenze" und auf dieser Seite gibt es wirklich viele u. gute Informationen. Ein dickes Lob auch für die Gestaltung und die einfache Nutzung. Macht weiter so....

 

 

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Datum: 11.10.2002 um 00:28:32

Name: Uwe Gräbe

Inhalt der Mitteilung: Hi Florian, durch Bernd Gödes Bericht in der EZ bin ich jetzt endlich mal auf Deine Website gestoßen. Alle Achtung! Was sagt denn Deine Familie zu Deinem skurrilen Hobby? Bis demnächst! Uwe

 

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Datum: 05.10.2002 um 22:13:22

Name: Horst Schubert

Inhalt der Mitteilung: Ich finde Ihre Arbeit sehr interessant und wichtig. Ich werde Ihre Adresse gerne weitergeben. Vielen Dank, Horst Schubert

 

 

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Datum: 19.09.2002 um 12:20:28

Name: ullrich hess

Inhalt der Mitteilung: bin über den namen ludwig corr auf ihre seite gestossen. ich kenne ludwig aus schulzeiten am carl- duisberg gymnasium in leverkusen und würde mit ihm gerne wieder kontakt (per email) aufnehmen. kennen sie seine e-adresse? mfg ullrich hess christchurch, new zealand

 

 

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Datum: 01.09.2002 um 13:11:46

Name: Roberto Reinhold

Inhalt der Mitteilung: Hallo Florian. Deine Grenz-Seite ist super,habe sie für meine eigne Grenztour,genutzt.Bin jetze die gesamte ehem.Grenze,abgefahren. Viele Grüsse.Fam.Reinhold.

 

 

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Datum: 21.08.2002 um 17:49:12

Name: Alexander Purps

Inhalt der Mitteilung: Liebe Freundinnen und Freunde des Grünen Bandes, die 32-seitige Broschüre "Das Grüne Band" und ein Wanderführer "Spur in der Landschaft" sind ganz neu erschienen! Sie können beides bei mir - kostenlos - bestellen. Mit besten Grüßen Alexander Purps ---- B U N D e.V. - Das Grüne Band - Am Köllnischen Park 1 10179 Berlin Tel. +49-(0)30 - 275 864-24 Fax +49-(0)30 - 275 864-40 Email alexander.purps@bund.net Internet www.dasgrueneband.info

 

 

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Datum: 19.08.2002 um 19:26:49

Name: Eva Eklund

Inhalt der Mitteilung: Hallo Florian, eine sehr intressante und inhaltsreiche Site hast du konstruiert. Ich brauche aber viel Zeit um ihn ganz durch zusehen und werde dann später meine Kommentare nochmal abgeben. Schön euch nochmal zu treffen nach so langer Zeit. Viel Glück weiterhin wünscht euch Eva

 

 

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Datum: 11.08.2002 um 13:52:14

Name: Saxa

Inhalt der Mitteilung: Hallo onkel Tuka, ich bin mal wieder auf deiner homepage gewesenund finde sie richtig schön. viele grüße von deinem neffen alexander!!!

 

 

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Datum: 11.08.2002 um 11:56:14

Name: Gunnar bortfeldt

Inhalt der Mitteilung: Jetzt war ich auch mal auf deiner Homepage und ich fand sie schön und informativ.Ich freue mich wenn wir uns bald sehen. dein Gunnar

 

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Datum: 09.08.2002 um 21:08:35

Name: Lars

Inhalt der Mitteilung: Eine sehr interessante Seite, was die Grenze im geteilten Deutschland betrifft! Lars Berlin

 

 

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Datum: 05.08.2002 um 17:24:49

Name: dietzel

Inhalt der Mitteilung: viele Grüße aus dem Frankenwald. Viele Grüße an INA-Moto und Frau von Susanne, Catharina, Jonas und Michael

 

 

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Datum: 23.07.2002 um 21:45:09

Name: Janssen

Inhalt der Mitteilung: Sehr geehrter Herr Pastor Borthfeldt! Die eingescannten Bilder sind ganz prima geworden.Auf Bild 1 ist allerdings kein BGS-, sondern ein Zollbeamter bei der Grenzüberwachung; beim Turm der US-Streitkräfte auf dem Wurmberg (Bild 2) handelte es sich nach meiner Erinnerung um einen Horchposten; eine Bezeichnung als Sendemast ist mir nicht geläufig (kann aber ja trotzdem sein). Für Ihre Arbeit weiterhin viel Erfolg. Mit freundlichem Gruß Gerhard Janssen

 

 

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Datum: 18.07.2002 um 17:19:03

Name: Per Bartenwerfer

Inhalt der Mitteilung: Gut gemachte Seiten und sehr gut aufgebaut. Bin selber tätig im Kreis der Grenzmuseen. (Mitglied bei Checkpoint-Bravo und Hötensleben) Mein spezial Gebiet ist die GÜST-Zarrentin und Brandenburger Tor. Sollten einmal Fragen bestehen bin ich gerne bereit Auskunft zu erteilen. Mit freundlichen Grüßen INFORMATIONSARCHIV - Per Bartenwerfer Internet: www.informationsarchiv.de E-mail: informationsarchiv@web.de

 

 

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Datum: 14.07.2002 um 00:12:14

Name: s.schmutzer

Inhalt der Mitteilung: Euer Zeitspiegel war mir eine große Hilfe,war im Museum von Mödlareuth . Die Führung ist sehr gut gelaufen. Konnte auch altes Wissen aus meiner Tätigkeit als Zöllner einbringen. hab ich alles auf Spanisch übersetzt. Die Gäste waren sehr angetan.

 

 

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Datum: 13.07.2002 um 13:18:57

Name: sSiegfried Schmutzer

Inhalt der Mitteilung: werde heute versuchen einigen Spaniern dieses Museum näher-zubringen. Ihr habt gutes Material zusammengestellt, auf welches sich eine Führung für nicht deutsch sprechendes Publikum leicht aufbauen lässt. werd Euch schreiben wie´s gelaufen ist.

 

 

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Datum: 01.07.2002 um 23:40:31

Name: Stefan Bohlken

Inhalt der Mitteilung: Moinmoin, sehr interessant zu lesen das alles, bin übers grüne Band auf diese Homepage gekommen. Ich befasse mich seit einiger Zeit mit der alten Grenze und war letztes Wochenende ein erstes Mal dort(Elbtalaue zwischen Darchau und Lauenburg). Es werden auf jeden Fall viele weitere Besuche hinzukommen und ich möchte auch mit dem Fahrrad in einigen Abschnitten auf Spurensuche (?!) gehen. Faszinierend finde ich wieviel sich die Natur schon zurückgeholt hat und wie sie sich die Grenzbebauung teilweise zunutzte macht (Brutstätten etc). Habe mich sehr über Ihre Homepage gefreut. Mfg, Stefan aus Westerstede

 

 

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Datum: 30.06.2002 um 11:44:29

Name: Hermann

Inhalt der Mitteilung: Guten Tag Herr Pfarrer, eine gelungene Seite. Vielen Dank für die Erwähnung des mit Arndt Schaffner geschriebenen Buches unter der Rubrik Literatur. Hoffentlich konnte ich Ihnen bei Ihrem Besuch in Mödlareuth ein paar interessante Informationen vermitteln. Mit freundlichen Grüßen Ingolf Hermann

 

 

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Datum: 25.04.2002 um 21:42:56

Name: Ted Prescott

Inhalt der Mitteilung: Great job on the web site! Ted Prescott Fort Worth, Texas Amerikanischer Grenzoffizier 1983-1986 (Bad Kissingen)

 

 

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Datum: 24.04.2002 um 18:53:00

Name: Ricarda

Inhalt der Mitteilung: Also,es ist echt super, dass ihr über die DDR informiert. Ich bin Schülerin der 9. KLasse eines Gymnasiums und ich finde, dass man viel zu wenig über das Thema erfährt. Wir sind eine Generation, die das alles nicht richtig mitbekommen hat und eingentlich sollten wir etwas darüber wissen. Aber es ist nichtmal als Unterrichtsthema vorgesehen. Macht weiter so!!!!!!!!!!

 

 

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Datum: 25.03.2002 um 13:17:44

Name: Deutsch-Deutsches Museum Mödlareuth

Inhalt der Mitteilung: Grüß Gott Herr Pfarrer, eine gelungene Präsentation. Vielen Dank auch für den Link, unsere Seite wird derzeit völlig neu gestaltet und ist deshalb momentan außer Betrieb. Vielleich gibts ja mal einen persönlichen Kontakt, würde mich freuen. Viele Grüße Arndt R. Schaffner geschäftsführender Leiter

 

 

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Datum: 19.03.2002 um 23:42:54

Name: Jörg Schlörmann

Inhalt der Mitteilung: Liebe Grüße, alle Achtung, eine hervorragende Seite, die einen schönen Einblick gestatten und tatsächlich Erinnerungen an den Mauerfall wachrufen. Herzlichst Jörg Schlörmann

 

 

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Datum: 19.03.2002 um 00:49:09

Name: Christian Säfken

Inhalt der Mitteilung: Eine wichtige Seite, die zudem gut gemacht ist! Hoffentlich kommen im Laufe der Zeit noch mehr Bilder und Fundstücke hinzu.

 

 

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Datum: 17.03.2002 um 15:38:24

Name: Roberto Reinhold

Inhalt der Mitteilung: Sehr gute Webseite. Weiter so.Viele Grüsse Roberto.

 

 

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Datum: 17.03.2002 um 15:31:37

Name: Thomas S.

Inhalt der Mitteilung: Hallo, ich habe gerade Deine Homepage besucht,die nicht schlecht gemacht ist. Nun sammel ich Bilder von Berka/Werra und befasse mich mit der Ortschronik.Wie ich aus Deiner Homepage ersehen kann,hast Du darin ein Bild mit der Grenze bei Berka/Werra. Ich würde mich freuen,wenn Du mir ein Bild zukommen lassen könntest. Mit freundlichen Grüßen Thomas

 

 

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Datum: 14.03.2002 um 18:33:56

Name: Jutta Haucke

Inhalt der Mitteilung: Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit ihrer Homepage! Mit freundlichen Grüßen J. Haucke

 

 

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Datum: 08.03.2002 um 11:12:22

Name: Dieter.Hofherr

Inhalt der Mitteilung: Ein Glüchkwunsch den Autoren/ Bildautoren für die Erinnerung an die Grenze/Deutsche Teilung Viele Stunden eines Lebens habe ich bei Besuchen zu meinen Verwandten im Osten an diesen Grenzen "abgestanden" Der Jugend sollte man diese Geschichte immer wieder vergegenwärtigen!

 

 

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Datum: 28.02.2002 um 17:45:17

Name: Tina Steenblock

Inhalt der Mitteilung: Hallo Florian, heute bin ich dazu gekommen mir Dein ´Hobby´ anzusehen. Ich finde es sehr interessant und frage mich, wie Du als ´Westdeutscher´ Dich so für die ehemalige innerdeutsche Grenze interessierst und auch soviel Infomaterial zusammenbekommst. Warst Du schon mal an einigen Orten, von denen Du Fotos mit eingebracht hast? Kanntest Du die DDR eigentlich noch vor der Wende oder fährst Du erst seit der Wende dorthin? Gruß Tina Ps. Grüß bitte auch Almut und Ricarda von mir. Ich sehe Euch ja Sonntag!

 

 

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Datum: 23.02.2002 um 18:20:30

Name: Mark Ford

Inhalt der Mitteilung: Greetings from Scottsdale, Arizona; thanks for sharing your site! Cheers, Mark

 

 

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Datum: 23.02.2002 um 14:57:17

Name: Hilmar Froelich

Inhalt der Mitteilung: Ich finde die Idee gut, bin ja in Berlin aufgewachsen und habe die Mauer hautnah miterlebt. Machen Sie weiter so alles Gute und herzliche grüße Hilmar Froelich

 

 

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Datum: 17.02.2002 um 18:05:26

Name: Tile Bortfeldt

Inhalt der Mitteilung: Halli Hallo, super Seite hast du da fabriziert. Grüße an Ricarda von Oma und Opa.

 

 

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Datum: 08.02.2002 um 18:30:16

Name: Heinemann

Inhalt der Mitteilung: Diese Website ist phantastisch! Die Fotos und Infos lassen einen einen Schauer über den Rücken laufen und man denkt unwillkürlich an die Zeit vor und kurz nach der Grenzöffnung zurück. Diese Site muß im Netz bleiben und erweitert werden! Doch hoffen wir, daß die Grenze in den Köpfen der vereinigten Deutschen ebenfalls verschwindet!

 

 

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Datum: 05.02.2002 um 21:37:55

Name: Thomas Meissner

Inhalt der Mitteilung: mein lieber, du hast da wirklich eine grossartige sache gemacht. ich hoffe sehr, dass du diese seite noch erweitern wirst. wir hoeren uns hoffentlich bald wieder.

 

 

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Datum: 03.02.2002 um 09:17:57

Name: E. Mickler

Inhalt der Mitteilung: Lieber Florian Als angehender Rennsteigläufer bin ich auf Besuch um virtuell wieder ein Stück auf der ehemaligen Innerdeutschen Grenze zu laufen. Habe heute meine neue Startseite veröffentlicht sollte das nicht in Ordnung sein,entferne ich die Bilder sofort. Mit lieben Grüssen E. Mickler www.mikesdesign.at gemeinsam laufen,gemeinsam biliger kaufen

 

 

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Datum: 01.02.2002 um 05:22:21

Name: Takahisa

Inhalt der Mitteilung: Hallo Florian, danke für die Info über eine Website vom Checkpoint Bravo. Haben Sie noch Fotos, die auf der HP gestellt zu werden sind? Ich habe gerade auf meiner Webseite neue Fotoserie erstellt, das Thema ist "die Mauer abends". http://www.cablenet.ne.jp/~taka-non/mauer12/mauer12d.html

 

 

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Datum: 31.01.2002 um 19:22:57

Name: Thomas Steinberger

Inhalt der Mitteilung: Als ehemaliger Grenzterrorist und damals unter den 10 meit- gesuchten Staatsfeinden der "DDR" finde ich es gut, dass die Grenze nicht vergessen wird so, möchte ich Ihnen auch ein Zitat aus einer Zeit ins Gästebuch schreiben, die ebenfalls nicht vergessen werden darf: Aus dem Warschauer Ghetto: Ich glaube an die Sonne, auch wenn sie nicht scheint. Ich glaube an die Liebe, auch wenn ich sie nicht spüre. Ich glaube an Gott, auch wenn ich IHN nicht sehe. Ihr in Christus verbundener Thomas Steinberger

 

 

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Datum: 30.01.2002 um 20:12:26

Name: Hermann

Inhalt der Mitteilung: Moin Florian, Ich ha mir gerade in Ruhe mal wieder Deine HP angetan. Freue mich schon sehr auf die Fortsetzung dieses Themas. Schreib mir bitte, wenn es was neues zum lesen gibt. Bis bald, Hermann

 

 

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Datum: 29.01.2002 um 10:21:53

Name: Gabriele Hartmann

Inhalt der Mitteilung: Lieber Flo, ich bin ja schwer beeindruckt! Ich hoffe, Du bekommst noch viel mehr Besuch in deinem virtuellen Museum! Bis hoffentlich bald einmal! Gabi

 

 

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Datum: 28.01.2002 um 22:45:20

Name: Thomas

Inhalt der Mitteilung: Die Homepage ist wirklich gut gelungen. Diese deutsch-deutsche Geschichte darf nicht unvergessen bleiben. Gruß Thomas

 

 

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Datum: 28.01.2002 um 19:27:50

Name: Eckardt,Erich&Brigitte

Inhalt der Mitteilung: Lieber Pfr.Bortfeldt! Glückwunsch zu ihrer hervorragend gelungenen Homepage über die ehemalige Grenze.Von besonderer Interesse waren die Seiten mit Bild und Text von Heinersdorf.Es ist gut zu wissen, dass auch junge Menschen sich für dieses Kapitel deutscher Geschichte interessieren und helfen, damit nichts vergessen wird. Seit November 2001 hat unser kleines Grenzmuseum eine Miniaturanlage der gesamten Grenzsicherungsanlage in Heinersdorf.Davon können sie sich im Sommer selbst überzeugen. Vielen Dank und wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit ihrer Familie ihre Familie Eckardt

 

 

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Datum: 19.01.2002 um 20:24:48

Name: Stephan Bortfeldt

Inhalt der Mitteilung: Klasse Bruder, merkwürdigerweise konnte ich mit Netscape deine Homepage nicht angucken aber mit IE geht es schon ,also ich hoffe du hast viele interessante Besuche und zufriedene Leser ##dein Bruder

 

 

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Datum: 18.01.2002 um 19:16:48

Name: Ines

Inhalt der Mitteilung: Hallo aus Idafehn! Coole Website!! Bis Freiteg! Ines

 

 

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Datum: 16.01.2002 um 19:39:14

Name: Robert Schütze

Inhalt der Mitteilung: Hallo Florian, Deine Grenzspaziergänge hasst Du bis jetzt sehr geheim gehalten. Sehr ansprechende und ausdrucksvolle Bilder.

 

 

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Datum: 16.01.2002 um 15:38:52

Name: Hans- Jürgen Müller

Inhalt der Mitteilung: Super gemacht,ich könnte auch noch ein paar Bilder zur Vervollständigung beitragen.

 

 

 

 

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